Piderit - [ERSTAUSGABE] Chronicon Lippiae - 1627
![Piderit - [ERSTAUSGABE] Chronicon Lippiae - 1627 #1.0](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/3/10/e/b/8/eb8b34bc-22f6-429b-b9f0-f91535094870.jpg)
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![Piderit - [ERSTAUSGABE] Chronicon Lippiae - 1627 #2.1](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/3/10/5/4/5/545a9b8e-8bce-439a-8c18-df460341224c.jpg)
![Piderit - [ERSTAUSGABE] Chronicon Lippiae - 1627 #3.2](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/3/10/6/0/7/6074b1e4-8cf6-4031-ba99-f4f5a71ba483.jpg)
![Piderit - [ERSTAUSGABE] Chronicon Lippiae - 1627 #4.3](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/3/10/d/a/d/dad65b57-760c-4ad9-bc6d-649f82f8bd2e.jpg)

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Die Erstausgabe von [ERSTAUSGABE] Chronicon Lippiae von Piderit, veröffentlicht 1627, umfasst 667 Seiten in einem Format von 32 × 20,5 cm und behandelt Geschichte und Genealogie auf Deutsch; der Zustand ist Sehr gut mit leicht vergilbten Innenseiten und einer minimalen Wurmspur am äußeren Rand, beigefügte leere Blätter statt der Seiten 625–629.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
[ERSTAUSGABE, Chronik von Lippe, Genealogie]
Johannes Piderit:
„Comitatus chronicon Lippiae“
1627
Die Chronik „Comitatus chronicon Lippiae“ des lippischen Humanisten und Pädagogen Ioannes Pideritius, gedruckt 1627, bietet eine in humanistisch-lateinischer Form abgefasste Geschichte der Grafschaft Lippe von ihren sagenhaften Anfängen bis in die frühe Neuzeit. Pideritius verbindet ältere, zum Teil genealogisch‑legendäre Überlieferungen mit urkundlich fassbaren Ereignissen und stellt besonders die Entstehung und Konsolidierung der Herrschaft der Edelherren und Grafen zur Lippe in den Mittelpunkt. Dabei schildert er Herkunft, Heiratsverbindungen und Territorialsukzession der lippischen Dynastie und ordnet sie in den größeren Rahmen des Reiches ein.
Strukturell gliedert sich das Werk in chronologisch fortlaufende Abschnitte mit knappen annalistischen Einträgen, die wichtige politische Ereignisse, Fehden, Bündnisse sowie kirchliche Stiftungen und Privilegien verzeichnen. Charakteristisch ist der Versuch, die regionale Geschichte nach den Maßstäben der damals modernen gelehrten Historiographie quellenkritisch zu ordnen, ohne jedoch ganz auf ältere Traditionsstoffe und lokale Erinnerungen zu verzichten. So entsteht ein Bild der Grafschaft Lippe, das sowohl dynastische Legitimation als auch ein lippisches Geschichtsbewusstsein stärken soll. Die Chronik wurde damit zu einem grundlegenden Referenztext für spätere lippische Landesgeschichtsschreibung und genealogische Arbeiten.
32x20,5cm. 667 Seiten. Neuer Handeinband. Innenleben etwas gebräunt mit minimaler Wurmspur am äußeren Rand. Sonst sehr gut erhalten. Statt S.625-29 leere Blätter eingebunden.
[ERSTAUSGABE, Chronik von Lippe, Genealogie]
Johannes Piderit:
„Comitatus chronicon Lippiae“
1627
Die Chronik „Comitatus chronicon Lippiae“ des lippischen Humanisten und Pädagogen Ioannes Pideritius, gedruckt 1627, bietet eine in humanistisch-lateinischer Form abgefasste Geschichte der Grafschaft Lippe von ihren sagenhaften Anfängen bis in die frühe Neuzeit. Pideritius verbindet ältere, zum Teil genealogisch‑legendäre Überlieferungen mit urkundlich fassbaren Ereignissen und stellt besonders die Entstehung und Konsolidierung der Herrschaft der Edelherren und Grafen zur Lippe in den Mittelpunkt. Dabei schildert er Herkunft, Heiratsverbindungen und Territorialsukzession der lippischen Dynastie und ordnet sie in den größeren Rahmen des Reiches ein.
Strukturell gliedert sich das Werk in chronologisch fortlaufende Abschnitte mit knappen annalistischen Einträgen, die wichtige politische Ereignisse, Fehden, Bündnisse sowie kirchliche Stiftungen und Privilegien verzeichnen. Charakteristisch ist der Versuch, die regionale Geschichte nach den Maßstäben der damals modernen gelehrten Historiographie quellenkritisch zu ordnen, ohne jedoch ganz auf ältere Traditionsstoffe und lokale Erinnerungen zu verzichten. So entsteht ein Bild der Grafschaft Lippe, das sowohl dynastische Legitimation als auch ein lippisches Geschichtsbewusstsein stärken soll. Die Chronik wurde damit zu einem grundlegenden Referenztext für spätere lippische Landesgeschichtsschreibung und genealogische Arbeiten.
32x20,5cm. 667 Seiten. Neuer Handeinband. Innenleben etwas gebräunt mit minimaler Wurmspur am äußeren Rand. Sonst sehr gut erhalten. Statt S.625-29 leere Blätter eingebunden.
