Baptiste Laurent - Baigneuse qui fume






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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Baptiste Laurents originales Werk aus dem Jahr 2018 Baigneuse qui fume, Acrylic Malerei mit Mischtechnik auf Papier, 102 × 104 cm, handschriftlich signiert, in gutem Zustand, gerollt versandt, aus Spanien und direkt vom Künstler.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
"Baigneuse qui fume", 102x104cm, 2018 Acryl- und Posca auf Papier. Unterzeichnet auf der Rückseite, versendet gerollt.
Bio-Künstler/
Baptiste Laurent (1980, Nantes) ist ein bildender Künstler, der in Madrid und Paris lebt und arbeitet.
Er hat in verschiedenen künstlerischen und kulturellen Einrichtungen ausgestellt, darunter das Institut français de Madrid, Le Palais de Tokyo, Galeria La Caja, Esquina Nua, Espacio Seara, Gazzambo Gallery, Alliance française, Museo Nacional de Antropología, Galeria FL.
Sein traditionelles Medium ist Malerei, er arbeitet jedoch auch in der Skulptur und entwickelt Projekte mit stark literarischem, sozialem und anthropologischem Anteil.
In seinen neuesten Publikationen und Ausstellungen, „Conversaciones y puñetazos“, „Mauvaises Tournures“, „Bajo el Mismo Mar“ und „Exit“, hat er wiederholt mit kollaborativer kreativer Arbeit mit anderen bildenden Künstlern und literarischen Autoren experimentiert.
Als antiakademischer und eklektischer Künstler neigt er dazu, malerische Stile zu synkretisieren, pendelnd zwischen neofigurativem Erzählen, grafikartiger Malerei und expressionistischer Abstraktion.
Gründer des gemeinsam genutzten Ateliers „Latolier“ im Madrider Stadtteil Usera, leitet er eine dynamische Gemeinschaft spanischer und internationaler bildender Künstler.
Serie Exit/
Exit ist eine Serie von plastischen Arbeiten und ein Buch, die Gegenstand von drei Ausstellungen waren, in der Alliance Française de Madrid, dem Museo Antropológico de Madrid und der Gazzambo Gallery in 2018 und 2019.
Zwischen Malerei und Skulptur balanciert, ist die Exit-Serie eine malerische und imaginäre Schilderung der Reise des Migranten, seines Exils und seines letztendlichen Erfolgs.
Die Skulpturen entstanden im Rahmen eines Workshops im Museo Antropológico de Madrid, in Zusammenarbeit mit senegalesischen Einwanderern in Madrid. Mame Mbaye (einer der Teilnehmer dieses Workshops), ein Straßenhändler, starb an einem Herzinfarkt, während er von der Polizei durch die Straßen Madrids gejagt wurde.
Dieses tragische Ereignis rief eine Volksrevolte im Stadtviertel Lavapiés hervor.
Als Hommage an Mame Mbaye verweist die Serie auf die Sammlung von Gipsabdrücken indigener Gesichter, die im Anthropologischen Museum ausgestellt sind. Dieser Kontrast steht im Gegensatz zu formalen Andeutungen sozialwissenschaftlicher Skulptur, traditioneller Keramikskulptur, Todesmasken, orientalistischer Kunst und Trophäen.
Der Einfluss dieser Mischung widersprüchlicher Effekte versucht, die Paradoxien der Aufnahme von Flüchtlingen in Europa widerzuspiegeln.
Ohne die Strenge, die den Ansatz eines Anthropologen oder Wissenschaftlers kennzeichnet, ihn aber nachzuahmen, zielt darauf ab, eine subjektive Momentaufnahme der neuen menschlichen Figuren zu skizzieren, die in Europa leben
"Baigneuse qui fume", 102x104cm, 2018 Acryl- und Posca auf Papier. Unterzeichnet auf der Rückseite, versendet gerollt.
Bio-Künstler/
Baptiste Laurent (1980, Nantes) ist ein bildender Künstler, der in Madrid und Paris lebt und arbeitet.
Er hat in verschiedenen künstlerischen und kulturellen Einrichtungen ausgestellt, darunter das Institut français de Madrid, Le Palais de Tokyo, Galeria La Caja, Esquina Nua, Espacio Seara, Gazzambo Gallery, Alliance française, Museo Nacional de Antropología, Galeria FL.
Sein traditionelles Medium ist Malerei, er arbeitet jedoch auch in der Skulptur und entwickelt Projekte mit stark literarischem, sozialem und anthropologischem Anteil.
In seinen neuesten Publikationen und Ausstellungen, „Conversaciones y puñetazos“, „Mauvaises Tournures“, „Bajo el Mismo Mar“ und „Exit“, hat er wiederholt mit kollaborativer kreativer Arbeit mit anderen bildenden Künstlern und literarischen Autoren experimentiert.
Als antiakademischer und eklektischer Künstler neigt er dazu, malerische Stile zu synkretisieren, pendelnd zwischen neofigurativem Erzählen, grafikartiger Malerei und expressionistischer Abstraktion.
Gründer des gemeinsam genutzten Ateliers „Latolier“ im Madrider Stadtteil Usera, leitet er eine dynamische Gemeinschaft spanischer und internationaler bildender Künstler.
Serie Exit/
Exit ist eine Serie von plastischen Arbeiten und ein Buch, die Gegenstand von drei Ausstellungen waren, in der Alliance Française de Madrid, dem Museo Antropológico de Madrid und der Gazzambo Gallery in 2018 und 2019.
Zwischen Malerei und Skulptur balanciert, ist die Exit-Serie eine malerische und imaginäre Schilderung der Reise des Migranten, seines Exils und seines letztendlichen Erfolgs.
Die Skulpturen entstanden im Rahmen eines Workshops im Museo Antropológico de Madrid, in Zusammenarbeit mit senegalesischen Einwanderern in Madrid. Mame Mbaye (einer der Teilnehmer dieses Workshops), ein Straßenhändler, starb an einem Herzinfarkt, während er von der Polizei durch die Straßen Madrids gejagt wurde.
Dieses tragische Ereignis rief eine Volksrevolte im Stadtviertel Lavapiés hervor.
Als Hommage an Mame Mbaye verweist die Serie auf die Sammlung von Gipsabdrücken indigener Gesichter, die im Anthropologischen Museum ausgestellt sind. Dieser Kontrast steht im Gegensatz zu formalen Andeutungen sozialwissenschaftlicher Skulptur, traditioneller Keramikskulptur, Todesmasken, orientalistischer Kunst und Trophäen.
Der Einfluss dieser Mischung widersprüchlicher Effekte versucht, die Paradoxien der Aufnahme von Flüchtlingen in Europa widerzuspiegeln.
Ohne die Strenge, die den Ansatz eines Anthropologen oder Wissenschaftlers kennzeichnet, ihn aber nachzuahmen, zielt darauf ab, eine subjektive Momentaufnahme der neuen menschlichen Figuren zu skizzieren, die in Europa leben
