Pitiscus - Lexicon Antiquitatum Romanarum - 1719





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Samuel Pitiscus:
Lexicon antiquitatum romanarum
1719, Venedig, Latein
Das umfassende dreibändige Lexicon antiquitatum romanarum des niederländischen Gelehrten Samuel Pitiscus (1636–1727) erschien 1719 in Utrecht und gilt als eines der bedeutendsten Nachschlagewerke zur römischen Altertumskunde des frühen 18. Jahrhunderts. Aufbauend auf den Arbeiten von Rosinus und anderen Humanisten systematisiert Pitiscus in diesem Werk die religiösen, zivilen, militärischen und privaten Gebräuche der Römer und vergleicht sie zugleich mit den entsprechenden griechischen Traditionen. Das Lexikon verbindet philologische Genauigkeit mit antiquarischer Gelehrsamkeit und diente Generationen von Historikern und Altphilologen als Referenzquelle.
Die enthaltenen Kupfertafeln (darunter auch die beiliegende, seltene, mehrfach gefaltene Kupfertafel) stammen von mehreren zeittypischen Kupferstechern der Utrechter Schule, deren präzise Linienführung und klassizistischer Stil den wissenschaftlichen Anspruch des Werkes eindrucksvoll ergänzen.
Mit seinem ausführlichen Index der erwähnten, korrigierten und erklärten Autoren stellt Pitiscus ein regelrechtes Kompendium humanistischer Gelehrsamkeit bereit. Die klare lateinische Sprache und die thematische Gliederung machen das Werk nicht nur zu einem wichtigen Zeugnis frühneuzeitlicher Altertumsforschung, sondern auch zu einem repräsentativen Beispiel barocker Buchgestaltung aus der Zeit des niederländischen Humanismus.
35,5x24cm. 624 + 715 + 767. Beriebener Vollledereinband der Zeit. Dunkelrotes Maroquin Rückenschild. Innenleben sehr gut erhalten. Die seltene mehrfach gefaltene Tafel typisch nicht miteingebunden und beiliegend. Fester Block. Wasserzeichen.
Samuel Pitiscus:
Lexicon antiquitatum romanarum
1719, Venedig, Latein
Das umfassende dreibändige Lexicon antiquitatum romanarum des niederländischen Gelehrten Samuel Pitiscus (1636–1727) erschien 1719 in Utrecht und gilt als eines der bedeutendsten Nachschlagewerke zur römischen Altertumskunde des frühen 18. Jahrhunderts. Aufbauend auf den Arbeiten von Rosinus und anderen Humanisten systematisiert Pitiscus in diesem Werk die religiösen, zivilen, militärischen und privaten Gebräuche der Römer und vergleicht sie zugleich mit den entsprechenden griechischen Traditionen. Das Lexikon verbindet philologische Genauigkeit mit antiquarischer Gelehrsamkeit und diente Generationen von Historikern und Altphilologen als Referenzquelle.
Die enthaltenen Kupfertafeln (darunter auch die beiliegende, seltene, mehrfach gefaltene Kupfertafel) stammen von mehreren zeittypischen Kupferstechern der Utrechter Schule, deren präzise Linienführung und klassizistischer Stil den wissenschaftlichen Anspruch des Werkes eindrucksvoll ergänzen.
Mit seinem ausführlichen Index der erwähnten, korrigierten und erklärten Autoren stellt Pitiscus ein regelrechtes Kompendium humanistischer Gelehrsamkeit bereit. Die klare lateinische Sprache und die thematische Gliederung machen das Werk nicht nur zu einem wichtigen Zeugnis frühneuzeitlicher Altertumsforschung, sondern auch zu einem repräsentativen Beispiel barocker Buchgestaltung aus der Zeit des niederländischen Humanismus.
35,5x24cm. 624 + 715 + 767. Beriebener Vollledereinband der Zeit. Dunkelrotes Maroquin Rückenschild. Innenleben sehr gut erhalten. Die seltene mehrfach gefaltene Tafel typisch nicht miteingebunden und beiliegend. Fester Block. Wasserzeichen.
