Regenschirmständer/-ablage - Schirmständer - Polychromes Holz - Spazierstockständer





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Antik Holzschirm- und Spazierstockständer aus der Zeit von 1850–1900, hergestellt im süddeutschen/alpinen Raum (Bayern/Tirol) in massivem, handgedrechseltem Holz mit originalem blau-grünen Anstrich und rotbraunen Spitzen, Abmessungen 61,5 cm Höhe, 56 cm Breite, 22 cm Tiefe, Gewicht 2560 g, Zustand gut gebraucht mit altersbedingten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zum Verkauf steht ein antiker Schirm- und Spazierstockständer aus dem 19. Jahrhundert, vermutlich aus dem süddeutschen bzw. alpinen Raum (Bayern / Tirol).
Das Möbel ist vollständig aus massivem, handgedrechseltem Holz gefertigt und besitzt eine alte, originale Farbfassung in blau-grünen Tönen mit rotbraunen Spitzen. Die charakteristischen spitz zulaufenden Stäbe erinnern an traditionelle alpine Zaun- und Bettformen und verleihen dem Objekt eine sehr markante architektonische Wirkung.
Solche Ständer wurden im 19. Jahrhundert typischerweise in Hausfluren, Gasthäusern oder Eingangsbereichen verwendet, um Spazierstöcke, Regenschirme oder Reitpeitschen aufzubewahren.
Die Oberfläche zeigt eine gewachsene Patina mit altersbedingten Gebrauchsspuren, Farbverlusten und alten Wurmstichen, wie bei Objekten dieser Zeit üblich. Der Ständer befindet sich insgesamt in stabilem, authentischem Originalzustand. Mir sind keine späteren Veränderungen oder Restaurierungen bekannt.
Ein dekoratives und zugleich seltenes Beispiel süddeutscher Volkskunst des 19. Jahrhunderts, das sowohl in historischen Interieurs als auch in modernen Räumen eine sehr starke Wirkung entfaltet.
Zum Verkauf steht ein antiker Schirm- und Spazierstockständer aus dem 19. Jahrhundert, vermutlich aus dem süddeutschen bzw. alpinen Raum (Bayern / Tirol).
Das Möbel ist vollständig aus massivem, handgedrechseltem Holz gefertigt und besitzt eine alte, originale Farbfassung in blau-grünen Tönen mit rotbraunen Spitzen. Die charakteristischen spitz zulaufenden Stäbe erinnern an traditionelle alpine Zaun- und Bettformen und verleihen dem Objekt eine sehr markante architektonische Wirkung.
Solche Ständer wurden im 19. Jahrhundert typischerweise in Hausfluren, Gasthäusern oder Eingangsbereichen verwendet, um Spazierstöcke, Regenschirme oder Reitpeitschen aufzubewahren.
Die Oberfläche zeigt eine gewachsene Patina mit altersbedingten Gebrauchsspuren, Farbverlusten und alten Wurmstichen, wie bei Objekten dieser Zeit üblich. Der Ständer befindet sich insgesamt in stabilem, authentischem Originalzustand. Mir sind keine späteren Veränderungen oder Restaurierungen bekannt.
Ein dekoratives und zugleich seltenes Beispiel süddeutscher Volkskunst des 19. Jahrhunderts, das sowohl in historischen Interieurs als auch in modernen Räumen eine sehr starke Wirkung entfaltet.

