703 g 8.90 mal 6.40 cm echter fossiler Korallenstock fossile Koralle - Kreidezeit 100 Millionen Jahre alt- 703 g





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Fossiler Korallen-Schädel aus Madagaskar, 100 Millionen Jahre alt, 703 g, Maße 8,90 × 6,40 × 5,90 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
703 g archaischer, detailliert ausgearbeiteter faszinierender fossiler Korallen Schädel 8.90 x 6.40 x 5.90 cm
aus einem 100 Millionen Jahre altem Korallenstock der Art: Scleractinia (fossile Steinkoralle) - geschnitzt - roh ursprünglich unverfälscht - aus Madagaskar - Korallenfossil aus der Kreidezeit
In verblüffender Weise erinnert dieses Naturkoralle Stück an einen archäologischen Fund aus der Bronzezeit . Im Landesmuseum für Vorgeschichte (Halle/Saale) gibt es beeindruckende Funde aus der Steinzeit Mitteldeutschlands. Unter anderem ist ein Schädel ausgestellt, der diesem Korallenschädel sehr ähnelt, er zeigt mehrere Trepanationen, also chirurgische Schädelöffnungen, die bereits in der Steinzeit! vorgenommen wurden, die alle verheilt sind – ein Beweis dafür, dass der Patient vor Jahrtausenden die "chirurgische Schädelöffnung" jahrelang überlebt hat.
Während dieses Korallenriff vor 100 Millionen Jahren wuchs, patrouillierten elegante Ichthyosaurier (fischähnliche Reptilien) und langhalsige Plesiosaurier durch das Urzeitmeer. In den Riffspalten suchten urzeitliche Tintenfische und Ammoniten Schutz, während über der Wasseroberfläche Flugsaurier nach Beute Ausschau hielten.
Sehr seltenes Stück, mit natürlichen extrem gut erhaltenen unverfälschten Korallenstrukturen
Der Verkäufer stellt sich vor
703 g archaischer, detailliert ausgearbeiteter faszinierender fossiler Korallen Schädel 8.90 x 6.40 x 5.90 cm
aus einem 100 Millionen Jahre altem Korallenstock der Art: Scleractinia (fossile Steinkoralle) - geschnitzt - roh ursprünglich unverfälscht - aus Madagaskar - Korallenfossil aus der Kreidezeit
In verblüffender Weise erinnert dieses Naturkoralle Stück an einen archäologischen Fund aus der Bronzezeit . Im Landesmuseum für Vorgeschichte (Halle/Saale) gibt es beeindruckende Funde aus der Steinzeit Mitteldeutschlands. Unter anderem ist ein Schädel ausgestellt, der diesem Korallenschädel sehr ähnelt, er zeigt mehrere Trepanationen, also chirurgische Schädelöffnungen, die bereits in der Steinzeit! vorgenommen wurden, die alle verheilt sind – ein Beweis dafür, dass der Patient vor Jahrtausenden die "chirurgische Schädelöffnung" jahrelang überlebt hat.
Während dieses Korallenriff vor 100 Millionen Jahren wuchs, patrouillierten elegante Ichthyosaurier (fischähnliche Reptilien) und langhalsige Plesiosaurier durch das Urzeitmeer. In den Riffspalten suchten urzeitliche Tintenfische und Ammoniten Schutz, während über der Wasseroberfläche Flugsaurier nach Beute Ausschau hielten.
Sehr seltenes Stück, mit natürlichen extrem gut erhaltenen unverfälschten Korallenstrukturen

