Portikusuhr - Söderström Biedermeier - Mahagoni - 1850-1900





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der auf dem Foto abgebildete Portikuhruhr (oft auch als Kaminuhr oder Tischuhr bezeichnet) ist im Biedermeier- oder klassizistischen Stil gehalten. Solche Uhren waren in Europa äußerst beliebt und stammen aus den Jahren 1820–1850, also sehr alt.
Konstruktion: Das Gehäuse hat die Form eines Portikus, der von Säulen getragen wird, was typisch für das Design der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist (ca. 1820–1850).
Materialien: Wahrscheinlich aus Holz (häufig Mahonie oder schwarz gebeizte Birne) mit Ornamenten aus vergoldetem Bronze- oder Messingbeschlag.
Detale: Die Uhr besitzt ein emailliertes Zifferblatt mit römischen oder arabischen Ziffern sowie ein verzierendes Pendel, oft in Sonnenform.
Pochodzenie: Inschriften auf dem Zifferblatt (die eine Stadt wie Stockholm andeuten) können auf eine bestimmte Uhrmacherwerkstatt hindeuten. Die auf dem Foto sichtbare Zifferblatt der Uhr ist vom schwedischen Handwerker A. Söderström aus Stockholm signiert.
Es ist ein klassisches Beispiel skandinavischer Uhrmacherkunst, höchstwahrscheinlich aus dem XVIII. Jahrhundert oder der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts. Der Stil der Schrift und der charakteristische, verzierte Minutenzeiger sind typisch für Uhren dieser Epoche, die oft in schwedischen Wanduhrtypen wie Mora oder luxuriösen Uhren im gustinianischen Stil zu finden sind. Die Uhr ist funktionsfähig, benötigt jedoch den Austausch der Skazuwek.
Der auf dem Foto abgebildete Portikuhruhr (oft auch als Kaminuhr oder Tischuhr bezeichnet) ist im Biedermeier- oder klassizistischen Stil gehalten. Solche Uhren waren in Europa äußerst beliebt und stammen aus den Jahren 1820–1850, also sehr alt.
Konstruktion: Das Gehäuse hat die Form eines Portikus, der von Säulen getragen wird, was typisch für das Design der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist (ca. 1820–1850).
Materialien: Wahrscheinlich aus Holz (häufig Mahonie oder schwarz gebeizte Birne) mit Ornamenten aus vergoldetem Bronze- oder Messingbeschlag.
Detale: Die Uhr besitzt ein emailliertes Zifferblatt mit römischen oder arabischen Ziffern sowie ein verzierendes Pendel, oft in Sonnenform.
Pochodzenie: Inschriften auf dem Zifferblatt (die eine Stadt wie Stockholm andeuten) können auf eine bestimmte Uhrmacherwerkstatt hindeuten. Die auf dem Foto sichtbare Zifferblatt der Uhr ist vom schwedischen Handwerker A. Söderström aus Stockholm signiert.
Es ist ein klassisches Beispiel skandinavischer Uhrmacherkunst, höchstwahrscheinlich aus dem XVIII. Jahrhundert oder der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts. Der Stil der Schrift und der charakteristische, verzierte Minutenzeiger sind typisch für Uhren dieser Epoche, die oft in schwedischen Wanduhrtypen wie Mora oder luxuriösen Uhren im gustinianischen Stil zu finden sind. Die Uhr ist funktionsfähig, benötigt jedoch den Austausch der Skazuwek.
