Mittelalterlich Limoges Schnallenplatte mit Leopard

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Peter Reynaers
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Mittelalterliche Limoges Gurtplatteneinlage aus vergoldetem Kupferlegierung mit emaillierter Oberfläche, mit einem stehenden Leopard in Hochrelief, datiert auf das 13. Jahrhundert, ca. 30,6 × 31 mm, in sehr gutem Zustand mit Resten der ursprünglichen Vergoldung und Emaille.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

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Mittelalterliche Limoges quadratische Gürtelschnalle aus vergoldeter Kupferlegierung und emaillierter Oberfläche. Dekoriert mit einer fein detaillierten stehenden, dem Betrachter zugewandten Leoparden, dessen Schwanz nach oben geschwungen ist. Das Tier ist in hohem Relief wiedergegeben, mit einer dynamischen, stilisierten Pose, die typisch für Limoges Metallarbeiten ist. Rückseite schlicht mit integrierten Befestigungspunkten und Löchern zur Befestigung an einem Lederband.

-> Limoges Emaillearbeiten dieser Art wurden im mittelalterlichen Europa weithin geschätzt, wobei Tiermotive wie der Leopard wegen ihrer heraldischen und symbolischen Bedeutungen hoch bewertet wurden.

Größe: ± 30,6 x 31 mm
Zustand: in sehr gutem Zustand. Die Vorderseite bewahrt Bereiche der ursprünglichen Vergoldung, mit verbliebenen Spuren farbiger Champlevé-Emaille in den eingetieften Feldern. Die Oberfläche zeigt Gebrauchsspuren, entsprechend Alter und Benutzung.

Echtheitszertifikat: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format).

-> Limoges Emaillearbeiten bezeichnen fein gearbeiteten Kupferlegierungsgegenstände, die mit Glasuremaille dekoriert sind und in Limoges bzw. der Umgebung in Zentralfrankreich, hauptsächlich während des 12. und 13. Jahrhunderts, hergestellt wurden. Unter Verwendung der Champlevé-Technik wurden Designs in das Metall geritzt, mit farbiger Emaille gefüllt und oft mit Vergoldung veredelt. Diese Arbeiten wurden im Mittelalter hoch geschätzt und sind auch heute noch bei Sammlern begehrt.

-> Im Mittelalter (12. bis 13. Jahrhundert) trug der Leopard starke symbolische und heraldische Bedeutungen, insbesondere in Westeuropa.

Der Leopard stand für Macht, Mut und kriegerische Stärke und wurde oft verwendet, um einen wilden, aber kontrollierten Kriegergeist zu signalisieren. In mittelalterlichen Bestiarien wurde der Leopard als schnell, edel und furchtlos beschrieben, eine Mischung aus der Stärke des Löwen und der Beweglichkeit. Wegen dieser Eigenschaften wurde er zu einem beliebten Emblem des Adels.

Im heraldischen Kontext wurde der Leopard auch mit Autorität, Wachsamkeit und Dominanz in Verbindung gebracht und häufig auf Wappen, Gürteln und anderen Umfängen getragen von Elitepersonen verwendet. Seine Präsenz auf persönlichen Gegenständen wie Schnallen oder Aufsätzen konnte als Status-, Stamm- und ritterliche Identität formulieren.

Daraus ergibt sich, dass Leoparden-Motive auf Limoges-Emaillearbeiten sowohl dekorativ als auch symbolisch gewesen wären und Ideale von Adel, Stärke und Prestige, die in der mittelalterlichen Gesellschaft geschätzt wurden, verstärkt hätten.

Der Verkäufer stellt sich vor

Übersetzt mit Google Übersetzer

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Mittelalterliche Limoges quadratische Gürtelschnalle aus vergoldeter Kupferlegierung und emaillierter Oberfläche. Dekoriert mit einer fein detaillierten stehenden, dem Betrachter zugewandten Leoparden, dessen Schwanz nach oben geschwungen ist. Das Tier ist in hohem Relief wiedergegeben, mit einer dynamischen, stilisierten Pose, die typisch für Limoges Metallarbeiten ist. Rückseite schlicht mit integrierten Befestigungspunkten und Löchern zur Befestigung an einem Lederband.

-> Limoges Emaillearbeiten dieser Art wurden im mittelalterlichen Europa weithin geschätzt, wobei Tiermotive wie der Leopard wegen ihrer heraldischen und symbolischen Bedeutungen hoch bewertet wurden.

Größe: ± 30,6 x 31 mm
Zustand: in sehr gutem Zustand. Die Vorderseite bewahrt Bereiche der ursprünglichen Vergoldung, mit verbliebenen Spuren farbiger Champlevé-Emaille in den eingetieften Feldern. Die Oberfläche zeigt Gebrauchsspuren, entsprechend Alter und Benutzung.

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-> Limoges Emaillearbeiten bezeichnen fein gearbeiteten Kupferlegierungsgegenstände, die mit Glasuremaille dekoriert sind und in Limoges bzw. der Umgebung in Zentralfrankreich, hauptsächlich während des 12. und 13. Jahrhunderts, hergestellt wurden. Unter Verwendung der Champlevé-Technik wurden Designs in das Metall geritzt, mit farbiger Emaille gefüllt und oft mit Vergoldung veredelt. Diese Arbeiten wurden im Mittelalter hoch geschätzt und sind auch heute noch bei Sammlern begehrt.

-> Im Mittelalter (12. bis 13. Jahrhundert) trug der Leopard starke symbolische und heraldische Bedeutungen, insbesondere in Westeuropa.

Der Leopard stand für Macht, Mut und kriegerische Stärke und wurde oft verwendet, um einen wilden, aber kontrollierten Kriegergeist zu signalisieren. In mittelalterlichen Bestiarien wurde der Leopard als schnell, edel und furchtlos beschrieben, eine Mischung aus der Stärke des Löwen und der Beweglichkeit. Wegen dieser Eigenschaften wurde er zu einem beliebten Emblem des Adels.

Im heraldischen Kontext wurde der Leopard auch mit Autorität, Wachsamkeit und Dominanz in Verbindung gebracht und häufig auf Wappen, Gürteln und anderen Umfängen getragen von Elitepersonen verwendet. Seine Präsenz auf persönlichen Gegenständen wie Schnallen oder Aufsätzen konnte als Status-, Stamm- und ritterliche Identität formulieren.

Daraus ergibt sich, dass Leoparden-Motive auf Limoges-Emaillearbeiten sowohl dekorativ als auch symbolisch gewesen wären und Ideale von Adel, Stärke und Prestige, die in der mittelalterlichen Gesellschaft geschätzt wurden, verstärkt hätten.

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Details

Kultur
Mittelalterlich
Jahrhundert/ Zeitraum
13th century
Name of object
Limoges Buckle plate with Leopard
Erworben von
Händler auf einer Messe
Jahr des Erwerbs
2024
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
Händler auf einer Messe
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2024
Vorbesitzer – Erwerbsland
Niederlande
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Verkauft von
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