Francien Krieg - “Collected Tenderness”






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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Originales Digitaldruckwerk des Künstlers mit dem Titel „Collected Tenderness“, im Jahr 2026 entstanden, Surrealistisches Porträt, AI-Technik und Digitaldruck; Maße 40 × 30 cm, handsigniert, aus den Niederlanden, direkt vom Künstler verkauft, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In diesen Arbeiten spiele ich mit der Grenze zwischen Bild und Objekt.
Ich fertige Trompe-l’œil-Wandpaneele an, die sich wie kleine Schränke an der Wand verhalten. Durch Form, Schatten und offene Türen entsteht ein Raum, der nicht wirklich existiert, aber doch fühlbar ist. Als könnte man dort gerade hineinsteigen.
Das Werk ist im Wesentlichen flach, aber ich möchte, dass es sich wie etwas Körperliches verhält. Etwas, das sowohl zurückweicht als auch nach vorn kommt. Das sich nicht vollständig preisgibt.
Die Figuren platziere ich in einer geschützten, eingerahmten Welt. Nicht eingesperrt, aber abgeschirmt. Für mich ist dieser Schrank ein mentaler Raum. Ein Ort zwischen Innen und Außen. Zwischen Gesehen werden und sich selbst bewahren.
Blumen und Schmetterlinge erscheinen nicht als erklärende Symbole, sondern als stille Begleiter. Sie tragen etwas Zerbrechliches in sich. Etwas Zeitliches. Vielleicht sind sie einfach da, um genauer hinzuschauen.
Was mich interessiert, ist jener Moment, in dem Nähe und Distanz gleichzeitig bestehen. Das, was nah wirkt, wird manchmal gerade sorgfältig geschützt.
Der Verkäufer stellt sich vor
In diesen Arbeiten spiele ich mit der Grenze zwischen Bild und Objekt.
Ich fertige Trompe-l’œil-Wandpaneele an, die sich wie kleine Schränke an der Wand verhalten. Durch Form, Schatten und offene Türen entsteht ein Raum, der nicht wirklich existiert, aber doch fühlbar ist. Als könnte man dort gerade hineinsteigen.
Das Werk ist im Wesentlichen flach, aber ich möchte, dass es sich wie etwas Körperliches verhält. Etwas, das sowohl zurückweicht als auch nach vorn kommt. Das sich nicht vollständig preisgibt.
Die Figuren platziere ich in einer geschützten, eingerahmten Welt. Nicht eingesperrt, aber abgeschirmt. Für mich ist dieser Schrank ein mentaler Raum. Ein Ort zwischen Innen und Außen. Zwischen Gesehen werden und sich selbst bewahren.
Blumen und Schmetterlinge erscheinen nicht als erklärende Symbole, sondern als stille Begleiter. Sie tragen etwas Zerbrechliches in sich. Etwas Zeitliches. Vielleicht sind sie einfach da, um genauer hinzuschauen.
Was mich interessiert, ist jener Moment, in dem Nähe und Distanz gleichzeitig bestehen. Das, was nah wirkt, wird manchmal gerade sorgfältig geschützt.
