Keltisch Bronze Exzellenter Ring-Geld-Anhänger (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Excellent keltischer Bronze-Ring Gelder Anhänger in lobierter Kreisform, datiert ca. 2. Jahrhundert v. Chr.–1. Jahrhundert n. Chr., 25,4 mm und 2,75 g, original/offiziell.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Exzellenter keltischer Bronze-Ring-Münzen-Anhänger – Blätterform, Spätes Eisenzeit, ca. 2. Jh. v. Chr. – 1. Jh. n. Chr.
Dieses kreisförmige Bronzeobjekt stellt ein typisches Beispiel dessen dar, was in der Fachliteratur gemeinhin als „keltische Ringmünze“ bezeichnet wird und landesweit im keltischen Raum während der Spätantiken bis zur Frühzeit der römischen Periode verbreitet zu finden ist. Der Körper weist gegenüberliegende Auswüchse mit unregelmäßigen, gelappten Formen auf, was die charakteristische Designduktik dieses Typs widerspiegelt.
In keltischen Gesellschaften dienten ringförmige Metallobjekte nicht nur als Tauschmedium, sondern auch als Statusindikatoren, rituelle Opfergaben oder symbolische Wertbeziehungen. Im Gegensatz zu standardisierten Münzsystemen deutet ihre Gewicht- und Formenvarianz auf eine stärker lokalspezifische und kulturell verankerte Funktion hin.
Vergleichbare Exemplare sind unter keltischen Funden aus Großbritannien und dem Kontinent belegt und vertreten in den Sammlungen des British Museum. Die natürlich entwickelte Patina und Oberflächenabnutzung unterstützen das Alter des Objekts und seine längere Circulation.
Diese Form spiegelt den abstrakten und symbolischen Ansatz der keltischen Metallverarbeitung wider und repräsentiert eine eigenständige Objektkategorie mit wirtschaftlicher und kultureller Bedeutung.
Objektart: Ring-Münze (ringförmige Währung / Amulett)
Kulturelle Zuweisung: Keltisch
Zeitabschnitt: Spätkeilzeit – Frühzeit der römischen Periode, ca. 2. Jahrhundert v. Chr. – 1. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze (Kupferlegierung)
Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage (PDF-Format)
Abmessungen:
R: 25,4 mm
Gewicht: 2,75 g
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde im Jahr 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit der N.K.I. Auction House in Deutschland erworben und im Jahr 2026 durch seinen Vorbesitzer N.A. mit Sitz in den Niederlanden an uns übertragen
Der Gegenstand wurde mit High-Resolution- Geräten dokumentiert; keine Intervention an Form oder struktureller Integrität wurde vorgenommen, und nur begrenzte Farbabstimmungen wurden angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumstandardtechnische Fotografien bereitgestellt werden; bei Anforderung vor dem Versand kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten sowie ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format geliefert werden
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche fachliche Einschätzungen auf Basis typologischer Vergleiche, Parallelen in Museumssammlungen und Fachgutachten dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Käuferinnen und Käufer wird empfohlen, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Exzellenter keltischer Bronze-Ring-Münzen-Anhänger – Blätterform, Spätes Eisenzeit, ca. 2. Jh. v. Chr. – 1. Jh. n. Chr.
Dieses kreisförmige Bronzeobjekt stellt ein typisches Beispiel dessen dar, was in der Fachliteratur gemeinhin als „keltische Ringmünze“ bezeichnet wird und landesweit im keltischen Raum während der Spätantiken bis zur Frühzeit der römischen Periode verbreitet zu finden ist. Der Körper weist gegenüberliegende Auswüchse mit unregelmäßigen, gelappten Formen auf, was die charakteristische Designduktik dieses Typs widerspiegelt.
In keltischen Gesellschaften dienten ringförmige Metallobjekte nicht nur als Tauschmedium, sondern auch als Statusindikatoren, rituelle Opfergaben oder symbolische Wertbeziehungen. Im Gegensatz zu standardisierten Münzsystemen deutet ihre Gewicht- und Formenvarianz auf eine stärker lokalspezifische und kulturell verankerte Funktion hin.
Vergleichbare Exemplare sind unter keltischen Funden aus Großbritannien und dem Kontinent belegt und vertreten in den Sammlungen des British Museum. Die natürlich entwickelte Patina und Oberflächenabnutzung unterstützen das Alter des Objekts und seine längere Circulation.
Diese Form spiegelt den abstrakten und symbolischen Ansatz der keltischen Metallverarbeitung wider und repräsentiert eine eigenständige Objektkategorie mit wirtschaftlicher und kultureller Bedeutung.
Objektart: Ring-Münze (ringförmige Währung / Amulett)
Kulturelle Zuweisung: Keltisch
Zeitabschnitt: Spätkeilzeit – Frühzeit der römischen Periode, ca. 2. Jahrhundert v. Chr. – 1. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze (Kupferlegierung)
Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage (PDF-Format)
Abmessungen:
R: 25,4 mm
Gewicht: 2,75 g
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde im Jahr 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit der N.K.I. Auction House in Deutschland erworben und im Jahr 2026 durch seinen Vorbesitzer N.A. mit Sitz in den Niederlanden an uns übertragen
Der Gegenstand wurde mit High-Resolution- Geräten dokumentiert; keine Intervention an Form oder struktureller Integrität wurde vorgenommen, und nur begrenzte Farbabstimmungen wurden angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumstandardtechnische Fotografien bereitgestellt werden; bei Anforderung vor dem Versand kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten sowie ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format geliefert werden
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche fachliche Einschätzungen auf Basis typologischer Vergleiche, Parallelen in Museumssammlungen und Fachgutachten dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Käuferinnen und Käufer wird empfohlen, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
