Schmuckschatulle - Knochen, Metall, Samt - Visakhapatnam

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Vizagapatam Anglo‑Indische Schmuckschatulle, ein indisches Stück aus dem 19. Jahrhundert, dat auf 1850–1900 datiert wird, in gut gebraucht Zustand, aus Knochen, Metall und Samt gefertigt, Maße 25,5 cm Breite, 10,5 cm Tiefe, 8 cm Höhe, 613 g Gewicht, ohne Ständer.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Eine Anglo-indische Schmuckkassette aus dem 19. Jahrhundert, die die Raffinesse des Schildpatt-Effekts mit der Feinheit des Elfenbeins (oder Knochen) vereint. Ihr Gehäuse öffnet sich zu einem großzügigen Innenraum, mit Velours ausgekleidet, ergänzt durch einen Höflichkeitsspiegel.

Die Arbeit mit Knochen oder Elfenbein: Die weißen Platten, zart durchbrochen (à la Spitze) und graviert, sind charakteristisch für diese Region. Die schwarzen floralen Motive entstehen durch eine Technik namens "penwork" (Gravur, die mit schwarzer Lackfarbe gefüllt wird).

Die Schildpatt-Schale (Sandalwood & Tortoiseshell): Der Kontrast zwischen den dunklen, gefleckten Platten und den hellen Bordüren ist eine Besonderheit dieser Luxusproduktion.

Die Füße "Kralle(s)": Die Füße in Löwenpfoten- oder Krallenform, häufig aus Knochen geschnitzt, sind typisch für Möbel des Regency/Viktorianischen Stils, angepasst von indischen Handwerkern.

Der europäische Einfluss: Die Form der Schatulle (oft für Handschuhe, Schmuck oder das Nähzeug bestimmt) hat rein westliche Ursprünge, während die Verzierung (stilisierte Lotuskristalle, Feinheit der Details) rein indisch inspiriert ist.

Eine Anglo-indische Schmuckkassette aus dem 19. Jahrhundert, die die Raffinesse des Schildpatt-Effekts mit der Feinheit des Elfenbeins (oder Knochen) vereint. Ihr Gehäuse öffnet sich zu einem großzügigen Innenraum, mit Velours ausgekleidet, ergänzt durch einen Höflichkeitsspiegel.

Die Arbeit mit Knochen oder Elfenbein: Die weißen Platten, zart durchbrochen (à la Spitze) und graviert, sind charakteristisch für diese Region. Die schwarzen floralen Motive entstehen durch eine Technik namens "penwork" (Gravur, die mit schwarzer Lackfarbe gefüllt wird).

Die Schildpatt-Schale (Sandalwood & Tortoiseshell): Der Kontrast zwischen den dunklen, gefleckten Platten und den hellen Bordüren ist eine Besonderheit dieser Luxusproduktion.

Die Füße "Kralle(s)": Die Füße in Löwenpfoten- oder Krallenform, häufig aus Knochen geschnitzt, sind typisch für Möbel des Regency/Viktorianischen Stils, angepasst von indischen Handwerkern.

Der europäische Einfluss: Die Form der Schatulle (oft für Handschuhe, Schmuck oder das Nähzeug bestimmt) hat rein westliche Ursprünge, während die Verzierung (stilisierte Lotuskristalle, Feinheit der Details) rein indisch inspiriert ist.

Details

Epoche
1400-1900
Gewicht
613 g
Zusätzliche Informationen zum Titel
Vizagapatam
Herkunftsland
Indien
Material
Knochen, Metall, Samt
Dynastischer Stil/Epoche
British Raj (1858-1947)
Zustand
Guter Zustand - gebraucht mit geringen Alterungsanzeichen
Höhe
8 cm
Sold with stand
Nein
Breite
25,5 cm
Tiefe
10,5 cm
Geschätzter Zeitraum
1850-1900
Verkauft von
BelgienVerifiziert
5
Verkaufte Objekte
Privat

Disclaimer

Bieter müssen sich bewusst sein, dass es in einigen Länder nicht erlaubt ist, Objekte von gefährdeten und anderweitig geschützten Arten zu importieren, auch wenn eine Herkunftsbescheinigung vorliegt. Durch Ihr Gebot bestätigen Sie, dass Sie sich mit den Zollgesetzen und Vorschriften des eigenen Landes vertraut gemacht haben.

Bieter müssen sich bewusst sein, dass es in einigen Länder nicht erlaubt ist, Objekte von gefährdeten und anderweitig geschützten Arten zu importieren, auch wenn eine Herkunftsbescheinigung vorliegt. Durch Ihr Gebot bestätigen Sie, dass Sie sich mit den Zollgesetzen und Vorschriften des eigenen Landes vertraut gemacht haben.

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