Ikone - Holz - Icon in neun Teilen






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Allgemeine Struktur
Zentrum: Hauptfigur → die Jungfrau.
Um sie herum: Heilige in einzelnen Abteilen.
Oberer zentraler Teil: christologische Szene.
Hauptfigur
Das Hauptbild entspricht der stehenden Betenden Jungfrau (Platytera):
Stehend, mit erhobenen Armen in einer Gebetshaltung.
Auf ihrer Brust erscheint das Kind Christus in einem Medaillon, Symbol der Menschwerdung.
Diese Art betont Maria als „weiter als der Himmel“ tragend, Trägerin Gottes.
Es ist eine Variante der Mutter der Götter (Theotokos) des Zeichenbildes, die in der russischen Ikonografie weit verbreitet ist.
Oberes Register (Zentrum)
Es wird Christus dargestellt, der auf einem Sockel steht.
Zu seinen Seiten erscheinen Figuren, die ihn verehren (wahrscheinlich Apostel oder Heilige).
Diese Szene stärkt die göttliche Autorität über das Gesamtwerk.
Heilige seitlich
In den seitlichen Abteilen erscheinen:
Heilige Bischöfe (mit Evangelium und liturgischer Gewandung).
Märtyrer (mit Kreuzen oder Zeugnisausdrücken).
Die Anordnung deutet auf eine organisierte himmlische Gemeinschaft hin, mit der Jungfrau als zentrale Fürsprecherin.
Unteres Register
Beinhaltet Gestalten von Heiligen, darunter:
Eine heilige Königin (möglicher Märtyrer-Adel, wie Heilige Barbara oder Katharina).
Weitere Heilige in ganzer Figur mit märtyrischen Attributen.
Stil und Technik
Alt vergoldeter Hintergrund → symbolisiert göttliches Licht.
Lineare Zeichnung mit dunklen Konturen.
Warme Chroma (Ockertöne, Rottöne, Schwarztöne).
Inschriften in kyrillischer Schrift, was auf russische oder slawische Herkunft hinweist.
Theologische Interpretation
Der Ikon ist nicht nur dekorativ, sondern programmatisch:
Zentrum: Maria als Mittlerin der Menschwerdung.
Oben: Christus als Quelle der Erlösung.
Umgebung: die triumphierende Kirche (die Heiligen).
Es ist im Wesentlichen ein Bild der universellen Fürsprache: Die Jungfrau, von Heiligen umgeben, präsentiert die Menschheit vor Christus.
Allgemeine Struktur
Zentrum: Hauptfigur → die Jungfrau.
Um sie herum: Heilige in einzelnen Abteilen.
Oberer zentraler Teil: christologische Szene.
Hauptfigur
Das Hauptbild entspricht der stehenden Betenden Jungfrau (Platytera):
Stehend, mit erhobenen Armen in einer Gebetshaltung.
Auf ihrer Brust erscheint das Kind Christus in einem Medaillon, Symbol der Menschwerdung.
Diese Art betont Maria als „weiter als der Himmel“ tragend, Trägerin Gottes.
Es ist eine Variante der Mutter der Götter (Theotokos) des Zeichenbildes, die in der russischen Ikonografie weit verbreitet ist.
Oberes Register (Zentrum)
Es wird Christus dargestellt, der auf einem Sockel steht.
Zu seinen Seiten erscheinen Figuren, die ihn verehren (wahrscheinlich Apostel oder Heilige).
Diese Szene stärkt die göttliche Autorität über das Gesamtwerk.
Heilige seitlich
In den seitlichen Abteilen erscheinen:
Heilige Bischöfe (mit Evangelium und liturgischer Gewandung).
Märtyrer (mit Kreuzen oder Zeugnisausdrücken).
Die Anordnung deutet auf eine organisierte himmlische Gemeinschaft hin, mit der Jungfrau als zentrale Fürsprecherin.
Unteres Register
Beinhaltet Gestalten von Heiligen, darunter:
Eine heilige Königin (möglicher Märtyrer-Adel, wie Heilige Barbara oder Katharina).
Weitere Heilige in ganzer Figur mit märtyrischen Attributen.
Stil und Technik
Alt vergoldeter Hintergrund → symbolisiert göttliches Licht.
Lineare Zeichnung mit dunklen Konturen.
Warme Chroma (Ockertöne, Rottöne, Schwarztöne).
Inschriften in kyrillischer Schrift, was auf russische oder slawische Herkunft hinweist.
Theologische Interpretation
Der Ikon ist nicht nur dekorativ, sondern programmatisch:
Zentrum: Maria als Mittlerin der Menschwerdung.
Oben: Christus als Quelle der Erlösung.
Umgebung: die triumphierende Kirche (die Heiligen).
Es ist im Wesentlichen ein Bild der universellen Fürsprache: Die Jungfrau, von Heiligen umgeben, präsentiert die Menschheit vor Christus.
