Bybel: Dat is, de gansche H. Schrift - 1748






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Zweibändige niederländische Bibel: Bybel: Dat is, de gansche H. Schrift, 1748 erschienen bei Nicolaas Goetzee, ledergebunden mit Goldprägung, Folioformat (ca. 43,5 x 29 cm), 800 Seiten, in Niederländisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bibel: Das ist die gesamte Heilige Schrift, enthaltend alle kanonischen Bücher des Alten und Neuen Testaments. Durch Auftrag der Hoch-Mächtigen Generalstaaten… Durch allgemeine Ordnung der niederländischen Kirchen verbessert von Druckfehlern und Missverständnissen, die im ersten Druck gefunden wurden. Gorinchem, N. Goetzee, MDCCXLVIII (1748). Folio. 2 Bände. (19)19,342,151,(8)12,172,77 fol.
Originallehre mit Rippen und Goldbestempelung auf dem Rücken und den Platten. Die Bände sind ordentlich stilgerecht restauriert. Die Platten des Neuen Testaments haben etwas Beschädigung am Leder, siehe das letzte Foto. Es sind wunderbare Bände, die schön bestempelt sind.
Die Buchblocke ist fest und ordentlich. Zwar gibt es vor allem im Neuen Testament eine Anzahl brauner Textseiten durch Säure der Tinte, doch es sind schöne Buchblöcke, siehe die Fotos. Auf dem Schutblatt befinden sich ein paar Lackstempelstellen. Aus dem Titelblatt in Teil 1 ist ein kleiner Riss restauriert worden.
Durch diese Bibel läuft die Bilderreihe von Pieter de Hondt. Mit nicht weniger als 212 folio-großen Gravuren. Diese sind von besserer Papierqualität und klar im Druck.
Diese Bilderreihe ist zwischen 1715 und 1720 entstanden. Den ersten Anstoß für diese Bilderreihe gab Herr Van der Marck (und François Halma). Er hat die Dienste verschiedener Zeichner, Maler und Graveure benutzt, um dieses Unternehmen zu realisieren. Die ersten 133 Bilder wurden von Hoet und Houbraken gezeichnet. 79 Bilder stammen aus der Hand von Picart. Da der Verkauf anfangs etwas schleppend verlief, holte Van der Marck Pieter de Hondt aus Den Haag zur weiteren Vermarktung dazu. So steht nun auf der Titelseite von 1728 Pieter de Hondt vermerkt. Der Text unter den Bildern wurde von Jacques Saurin, Prediger in Den Haag, verfasst. Dieser stammte aus Frankreich und studierte dort in Genf.
Der Vertrag zwischen Van der Marck und Picart ist erhalten geblieben und ist auch zu finden in W. C. Poortman, Bijbel en Prent, Teil IIa, S. 139/140.
Im Alten Testament befinden sich 136 Gravuren, von denen 13 doppelfolio-groß sind. Hinzu kommt noch die Titelgrafik. 1 Gravur hat einen kleinen Riss. Die anderen befinden sich alle in gutem Zustand.
Das Neue Testament enthält 75 Gravuren, von denen 13 im Doppel-Folio-Format sind. Hinzu kommt noch eine Titelgrafik. In einer großen Gravur befindet sich ein Riss.
Poortman nennt 212 Gravuren; mir ist nicht bekannt, ob er die Titelseite des Neuen Testaments mit zählt. Ich zähle 136 + 75 ergibt 211 Gravuren. Und 2 x eine Titelgrafik.
Es sind 12 Karten in dieser Ausgabe enthalten. Die Karten, die zur Goetzee-Bibel gehören sollten. Diese Karten befinden sich in gutem Zustand. In einer davon befindet sich ein kleiner Riss.
Es ist ein ordentlicher und schöner Satz dieser Gorinchem-Ausgabe.
Gern nicht am Sonntag bieten/ reagieren
Bibel: Das ist die gesamte Heilige Schrift, enthaltend alle kanonischen Bücher des Alten und Neuen Testaments. Durch Auftrag der Hoch-Mächtigen Generalstaaten… Durch allgemeine Ordnung der niederländischen Kirchen verbessert von Druckfehlern und Missverständnissen, die im ersten Druck gefunden wurden. Gorinchem, N. Goetzee, MDCCXLVIII (1748). Folio. 2 Bände. (19)19,342,151,(8)12,172,77 fol.
Originallehre mit Rippen und Goldbestempelung auf dem Rücken und den Platten. Die Bände sind ordentlich stilgerecht restauriert. Die Platten des Neuen Testaments haben etwas Beschädigung am Leder, siehe das letzte Foto. Es sind wunderbare Bände, die schön bestempelt sind.
Die Buchblocke ist fest und ordentlich. Zwar gibt es vor allem im Neuen Testament eine Anzahl brauner Textseiten durch Säure der Tinte, doch es sind schöne Buchblöcke, siehe die Fotos. Auf dem Schutblatt befinden sich ein paar Lackstempelstellen. Aus dem Titelblatt in Teil 1 ist ein kleiner Riss restauriert worden.
Durch diese Bibel läuft die Bilderreihe von Pieter de Hondt. Mit nicht weniger als 212 folio-großen Gravuren. Diese sind von besserer Papierqualität und klar im Druck.
Diese Bilderreihe ist zwischen 1715 und 1720 entstanden. Den ersten Anstoß für diese Bilderreihe gab Herr Van der Marck (und François Halma). Er hat die Dienste verschiedener Zeichner, Maler und Graveure benutzt, um dieses Unternehmen zu realisieren. Die ersten 133 Bilder wurden von Hoet und Houbraken gezeichnet. 79 Bilder stammen aus der Hand von Picart. Da der Verkauf anfangs etwas schleppend verlief, holte Van der Marck Pieter de Hondt aus Den Haag zur weiteren Vermarktung dazu. So steht nun auf der Titelseite von 1728 Pieter de Hondt vermerkt. Der Text unter den Bildern wurde von Jacques Saurin, Prediger in Den Haag, verfasst. Dieser stammte aus Frankreich und studierte dort in Genf.
Der Vertrag zwischen Van der Marck und Picart ist erhalten geblieben und ist auch zu finden in W. C. Poortman, Bijbel en Prent, Teil IIa, S. 139/140.
Im Alten Testament befinden sich 136 Gravuren, von denen 13 doppelfolio-groß sind. Hinzu kommt noch die Titelgrafik. 1 Gravur hat einen kleinen Riss. Die anderen befinden sich alle in gutem Zustand.
Das Neue Testament enthält 75 Gravuren, von denen 13 im Doppel-Folio-Format sind. Hinzu kommt noch eine Titelgrafik. In einer großen Gravur befindet sich ein Riss.
Poortman nennt 212 Gravuren; mir ist nicht bekannt, ob er die Titelseite des Neuen Testaments mit zählt. Ich zähle 136 + 75 ergibt 211 Gravuren. Und 2 x eine Titelgrafik.
Es sind 12 Karten in dieser Ausgabe enthalten. Die Karten, die zur Goetzee-Bibel gehören sollten. Diese Karten befinden sich in gutem Zustand. In einer davon befindet sich ein kleiner Riss.
Es ist ein ordentlicher und schöner Satz dieser Gorinchem-Ausgabe.
Gern nicht am Sonntag bieten/ reagieren
