Matthew Houston - Natalia - 3x4" Polaroids






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Einzigartige 3x4"-Polaroid
Auf der Rückseite signiert
Das beigefügte Provenienzpapier ist ebenfalls signiert und trägt den Studio-Stempel.
Sehr guter Zustand
Nicht montiert - auf Museumsbrett in archivierter Mylar-Hülle
In Archivbox
Flach versendet mit starrem Schutz durch Einschreiben.
Das Polaroid-Material ist das papierbasierte Erstgenerations-Polaroid, bekannt als „peel-apart“-Polaroid, und war bis in die frühen 2000er Jahre in den Formaten 10x8, 5x4 und 3x4 erhältlich, bevor es eingestellt wurde. Nicht zu verwechseln mit dem heute von Polaroid Originals hergestellten „integral“-Material. Dies ist ein Druck der Typenbezeichnung „Type 665“ und besitzt die Beschichtung, die dem Film beigefügt war. Die Beschichtung sollte das feine Silberschimmern schützen und wurde unmittelbar nach dem Erscheinen des Bildes aufgetragen.
Matthew Houston (London, 1961) ist vor allem bekannt für die Catalogue of Chaos-Serie – eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Materialien und Prozessen der Fotografie.
Dies ist eines einer Serie von Polaroids und Silbergelatine-Drucken, die in den späten 1990er Jahren begann.
"Matthew Houston studierte Druckgrafik an der Central School of Art in London und erwarb später einen First-Class-Abschluss in Fotografie am London College of Printing. Er begann, Modelle, Schauspielerinnen und Tänzer auf einer von ihm gebauten kleinen Bühne zu fotografieren, während er eine Kabarett-Veranstaltung auf einem Segelschiff leitete. Diese Bühne bildete die Kulisse für viele seiner Großformataufnahmen und Polaroids in den späten 1990er Jahren. Houston merkt an, dass die Bühne selbst die Einbeziehung einer Person nahelegte und als Sockel für seine Motive diente. Seine Fotografien sind bekannt für ihre intime, oft nostalgische Qualität und das Ergebnis eines „offenen Experiments“ mit seinen Motiven. Er konzentriert sich darauf, gemeinsame Grundlagen mit dem Modell zu finden und das Natürliche festzuhalten. Seine Fotografien enthalten manchmal subtile Bezüge zu mythologischen Figuren und Gemälden. Das soll kein festes Thema sein, sondern eine „sanfte Anspielung“, die sich aus dem bühnenartigen Setting seiner frühen Porträts ergab."*
*Aus dem Ausstellungskatalog, London 2014
"The little stage I built was part of the studio and I began to make photographs of performers, friends, actors and models. Using Polaroid film gave the material a chance to be part of the picture as well. Polaroid is known for all kinds of quirks and accidents that are a reminder of process. As with other photographs I've made I feel it important that material and process are still included, still evident.”**
**Aus dem Interview - Saatch Art
Ein Ausschnitt aus einer Ausstellungskritik, den ich entdeckt habe – BIP off, Liege – von Philippe Herbert
"Parcours atypique : ancien propriétaire d’un cabaret, il photographie depuis l’âge de 7 ans mais il a commencé cette série à 38 ans. Sur une scène improvisée, il photographie au Polaroïd grand format des femmes dénudées avec beaucoup de tendresse. Il renouvelle le genre du nu."
Einzigartige 3x4"-Polaroid
Auf der Rückseite signiert
Das beigefügte Provenienzpapier ist ebenfalls signiert und trägt den Studio-Stempel.
Sehr guter Zustand
Nicht montiert - auf Museumsbrett in archivierter Mylar-Hülle
In Archivbox
Flach versendet mit starrem Schutz durch Einschreiben.
Das Polaroid-Material ist das papierbasierte Erstgenerations-Polaroid, bekannt als „peel-apart“-Polaroid, und war bis in die frühen 2000er Jahre in den Formaten 10x8, 5x4 und 3x4 erhältlich, bevor es eingestellt wurde. Nicht zu verwechseln mit dem heute von Polaroid Originals hergestellten „integral“-Material. Dies ist ein Druck der Typenbezeichnung „Type 665“ und besitzt die Beschichtung, die dem Film beigefügt war. Die Beschichtung sollte das feine Silberschimmern schützen und wurde unmittelbar nach dem Erscheinen des Bildes aufgetragen.
Matthew Houston (London, 1961) ist vor allem bekannt für die Catalogue of Chaos-Serie – eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Materialien und Prozessen der Fotografie.
Dies ist eines einer Serie von Polaroids und Silbergelatine-Drucken, die in den späten 1990er Jahren begann.
"Matthew Houston studierte Druckgrafik an der Central School of Art in London und erwarb später einen First-Class-Abschluss in Fotografie am London College of Printing. Er begann, Modelle, Schauspielerinnen und Tänzer auf einer von ihm gebauten kleinen Bühne zu fotografieren, während er eine Kabarett-Veranstaltung auf einem Segelschiff leitete. Diese Bühne bildete die Kulisse für viele seiner Großformataufnahmen und Polaroids in den späten 1990er Jahren. Houston merkt an, dass die Bühne selbst die Einbeziehung einer Person nahelegte und als Sockel für seine Motive diente. Seine Fotografien sind bekannt für ihre intime, oft nostalgische Qualität und das Ergebnis eines „offenen Experiments“ mit seinen Motiven. Er konzentriert sich darauf, gemeinsame Grundlagen mit dem Modell zu finden und das Natürliche festzuhalten. Seine Fotografien enthalten manchmal subtile Bezüge zu mythologischen Figuren und Gemälden. Das soll kein festes Thema sein, sondern eine „sanfte Anspielung“, die sich aus dem bühnenartigen Setting seiner frühen Porträts ergab."*
*Aus dem Ausstellungskatalog, London 2014
"The little stage I built was part of the studio and I began to make photographs of performers, friends, actors and models. Using Polaroid film gave the material a chance to be part of the picture as well. Polaroid is known for all kinds of quirks and accidents that are a reminder of process. As with other photographs I've made I feel it important that material and process are still included, still evident.”**
**Aus dem Interview - Saatch Art
Ein Ausschnitt aus einer Ausstellungskritik, den ich entdeckt habe – BIP off, Liege – von Philippe Herbert
"Parcours atypique : ancien propriétaire d’un cabaret, il photographie depuis l’âge de 7 ans mais il a commencé cette série à 38 ans. Sur une scène improvisée, il photographie au Polaroïd grand format des femmes dénudées avec beaucoup de tendresse. Il renouvelle le genre du nu."
