Ikone - Erweiterte Deesis - Holz - Deesis






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ikon der Deësis (Christus in der Majestät mit Fürsprechern), eine der bedeutendsten Kompositionen der orthodoxen Ikonographie.
Mitte: Der gekrönte Christus (Pantokrator / Richter)
Sitzend auf dem Thron, segnend mit der rechten Hand.
In der linken Hand hält er oft die Evangeliumsschrift (hier aufgrund von Abnutzung kaum sichtbar).
Er ist der Herr und Richter der Welt.
Links: Die Jungfrau Maria (Theotokos)
In einer Bittstellung, mit der Hand zum Christus gerichtet.
Stellt die Fürbitte für die Menschheit dar.
Rechts: Der heilige Johannes der Täufer
Auch zu Christus geneigt.
Er ist der Vorläufer und ein weiterer großer Fürsprecher.
Theologische Bedeutung
Das Wort „Deësis“ (griechisch δέησις) bedeutet „Senkungsbitte“ oder „Fürbitte“.
Die Szene drückt aus:
Christus als milder Richter
Maria und Johannes als Fürsprecher der Menschen
Ein Bild des Jüngsten Gerichts, jedoch in Form von Hoffnung
Es ist eine sehr übliche Komposition in:
Iconostasen (Mittellage)
Liturgische Programme des byzantinischen Ritus
Stilistische Merkmale deines Ikonenguts
Goldener Hintergrund → Symbol des Göttlichen und Ewigen
Frontalität und Hieratismus → Figuren außerhalb der Zeit
Verzerrungen/Proportionen länglich → Spirituelle Verkörperung des Körpers
In kyrillischer Schrift inscriptions → wahrscheinlicher russischer Ursprung
Abnutzung sichtbar → Alter oder ausgedehnte Verehrung
Diese Ikone ist keine narrative, sondern theologische:
Sie erzählt keine Geschichte, sondern präsentiert eine Wahrheit:
Christus hört die Bitten der Menschheit
Die Erlösung erfolgt durch Fürbitte und Barmherzigkeit
Ikon der Deësis (Christus in der Majestät mit Fürsprechern), eine der bedeutendsten Kompositionen der orthodoxen Ikonographie.
Mitte: Der gekrönte Christus (Pantokrator / Richter)
Sitzend auf dem Thron, segnend mit der rechten Hand.
In der linken Hand hält er oft die Evangeliumsschrift (hier aufgrund von Abnutzung kaum sichtbar).
Er ist der Herr und Richter der Welt.
Links: Die Jungfrau Maria (Theotokos)
In einer Bittstellung, mit der Hand zum Christus gerichtet.
Stellt die Fürbitte für die Menschheit dar.
Rechts: Der heilige Johannes der Täufer
Auch zu Christus geneigt.
Er ist der Vorläufer und ein weiterer großer Fürsprecher.
Theologische Bedeutung
Das Wort „Deësis“ (griechisch δέησις) bedeutet „Senkungsbitte“ oder „Fürbitte“.
Die Szene drückt aus:
Christus als milder Richter
Maria und Johannes als Fürsprecher der Menschen
Ein Bild des Jüngsten Gerichts, jedoch in Form von Hoffnung
Es ist eine sehr übliche Komposition in:
Iconostasen (Mittellage)
Liturgische Programme des byzantinischen Ritus
Stilistische Merkmale deines Ikonenguts
Goldener Hintergrund → Symbol des Göttlichen und Ewigen
Frontalität und Hieratismus → Figuren außerhalb der Zeit
Verzerrungen/Proportionen länglich → Spirituelle Verkörperung des Körpers
In kyrillischer Schrift inscriptions → wahrscheinlicher russischer Ursprung
Abnutzung sichtbar → Alter oder ausgedehnte Verehrung
Diese Ikone ist keine narrative, sondern theologische:
Sie erzählt keine Geschichte, sondern präsentiert eine Wahrheit:
Christus hört die Bitten der Menschheit
Die Erlösung erfolgt durch Fürbitte und Barmherzigkeit
