Vercors - Le Silence de la mer - 1984





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Vercors, Le Silence de la mer, illustrative Ausgabe von 1984, 176 Seiten, 32 × 24 cm, Ganzledereinband mit vergoldeten Kanten, Verlagsschuber, Original-Lithografien von Henri Westel, Sprache Französisch, Originalsprache, Zustand Sehr gut, einer der 1600 Exemplare auf Vélin de Creysse.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jean Bruller, dit Vercors (1902-1991). Le Silence de la mer. Bièvres, Pierre de Tartas, 1984, 176 pp., (4) ff.
Ein Band in-4 (320×240 mm), Ganzleder, Goldschnitt, in einem Etui (Verlagsbindung). Leichte Gebrauchsspuren am Etui. Innenraum sehr frisch
Edition illustrée de lithographies originales d'Henri Westel de la nouvelle de Vercors publiée clandestinement aux Éditions de Minuit en février 1942.
In Le Silence de la mer von Vercors spielt sich die Geschichte während der deutschen Besatzung Frankreichs ab. Ein kultivierter deutscher Offizier wird bei einem alten Mann und seiner Nichte Quartier bezogen. Gegenüber ihm wählen die beiden Franzosen eine Form des stillen Widerstands: Sie weigern sich, ihm das Wort zu geben, und wahren totale Stille trotz seiner täglichen Gegenwart.
Der Offizier, sensibel für die französische Kultur und getragen von dem Ideal der Annäherung zwischen den beiden Nationen, spricht jeden Abend, ohne jemals eine Antwort zu erhalten. Nach und nach offenbart seine Rede seine Illusionen, dann seine Desillusion gegenüber der Realität des Nazi-Regimes.
Eines der 1600 nummerierten Exemplare auf Vélin von Creysse
Der Verkäufer stellt sich vor
Jean Bruller, dit Vercors (1902-1991). Le Silence de la mer. Bièvres, Pierre de Tartas, 1984, 176 pp., (4) ff.
Ein Band in-4 (320×240 mm), Ganzleder, Goldschnitt, in einem Etui (Verlagsbindung). Leichte Gebrauchsspuren am Etui. Innenraum sehr frisch
Edition illustrée de lithographies originales d'Henri Westel de la nouvelle de Vercors publiée clandestinement aux Éditions de Minuit en février 1942.
In Le Silence de la mer von Vercors spielt sich die Geschichte während der deutschen Besatzung Frankreichs ab. Ein kultivierter deutscher Offizier wird bei einem alten Mann und seiner Nichte Quartier bezogen. Gegenüber ihm wählen die beiden Franzosen eine Form des stillen Widerstands: Sie weigern sich, ihm das Wort zu geben, und wahren totale Stille trotz seiner täglichen Gegenwart.
Der Offizier, sensibel für die französische Kultur und getragen von dem Ideal der Annäherung zwischen den beiden Nationen, spricht jeden Abend, ohne jemals eine Antwort zu erhalten. Nach und nach offenbart seine Rede seine Illusionen, dann seine Desillusion gegenüber der Realität des Nazi-Regimes.
Eines der 1600 nummerierten Exemplare auf Vélin von Creysse

