Leica IIIC -> IIIF Conversion INTERESSANTE HISTORIE Analoge Kamera






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Leica IIIF Kamera, Seriennummer 426667, ursprünglich eine Leica IIIC aus dem Jahr 1946, auf IIIF umgebaut mit Selbstauslöser, Originaloberplatte mit Gravur erhalten und Vulcanit vollständig; optisch sehr gut, technisch geprüft funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es wird eine Leica IIIF mit der Seriennummer 426667 angeboten.
Die Kamera gehörte Leutnant Paul W. Rybar von der US-Armee.
Dieser schloss seine Ausbildung im Februar 1945 in Georgia ab und diente vermutlich in den letzten Kriegsmonaten des Zweiten Weltkriegs in Europa, wo er nach der Kapitulation Deutschlands in der amerikanischen Besatzungszone stationiert wurde.
Ein möglicher Grund, warum die Kamera auf der Oberplatte mit seinem Namen graviert ist, ist, dass Paul Rybar seinen kostbaren Besitz vor Diebstahl oder Verlust schützen wollte, was bei Soldaten nicht ungewöhnlich war.
Die betreffende Kamera mit der Seriennummer 426667 stammt ursprünglich von einer Leica IIIC aus dem ersten Nachkriegsbatch, der 1946 in Wetzlar hergestellt wurde, gelegen in der US-Besatzungszone.
Sie gehört damit zu den frühesten Nachkriegs-Leica-Produktionen.
Für Kenner ist diese Serie an dem Befestigungsschraubchen über dem Draugoog am Transportknopf erkennbar, wie es auch bei der IIIC wartime vorkommt.
Auch das Leica-Vulkanit der ersten Nachkriegsproduktionsserie ist vorhanden und somit nicht die spätere Sharkskin-Bekleidung.
In späteren Jahren erhielt die Kamera durch Leitz ein Upgrade auf eine IIIF mit Selbstauslöser. Besonders ist, dass die ursprüngliche Oberplatte mit der Gravur des Namens dabei erhalten blieb. Die Kamera ist also NICHT mit einer späteren IIIF-Oberplatte ausgestattet.
Die Kamera ist technisch in perfektem Zustand. Gut laufender Verschluss mit schönem Tuch. Korrekter, gut laufender Selbstauslöser. Präziser und kontrastreicher Entfernungsmesser.
Äußerlich ist die Kamera sehr schön. Keine Dellen oder Stöße. Vulcanit vollständig und unbeschädigt. Die Oberplatte wirkt wie neu. Die Unterplatte weist einige Gebrauchsspuren auf (siehe Foto).
Schöne Kamera mit interessanter Geschichte.
WE WILL SHIP VIA UPS OUT OF NL AND DO NOT USE ANY CHEAP CARRIER LIKE OTHER SELLERS DO.
Es wird eine Leica IIIF mit der Seriennummer 426667 angeboten.
Die Kamera gehörte Leutnant Paul W. Rybar von der US-Armee.
Dieser schloss seine Ausbildung im Februar 1945 in Georgia ab und diente vermutlich in den letzten Kriegsmonaten des Zweiten Weltkriegs in Europa, wo er nach der Kapitulation Deutschlands in der amerikanischen Besatzungszone stationiert wurde.
Ein möglicher Grund, warum die Kamera auf der Oberplatte mit seinem Namen graviert ist, ist, dass Paul Rybar seinen kostbaren Besitz vor Diebstahl oder Verlust schützen wollte, was bei Soldaten nicht ungewöhnlich war.
Die betreffende Kamera mit der Seriennummer 426667 stammt ursprünglich von einer Leica IIIC aus dem ersten Nachkriegsbatch, der 1946 in Wetzlar hergestellt wurde, gelegen in der US-Besatzungszone.
Sie gehört damit zu den frühesten Nachkriegs-Leica-Produktionen.
Für Kenner ist diese Serie an dem Befestigungsschraubchen über dem Draugoog am Transportknopf erkennbar, wie es auch bei der IIIC wartime vorkommt.
Auch das Leica-Vulkanit der ersten Nachkriegsproduktionsserie ist vorhanden und somit nicht die spätere Sharkskin-Bekleidung.
In späteren Jahren erhielt die Kamera durch Leitz ein Upgrade auf eine IIIF mit Selbstauslöser. Besonders ist, dass die ursprüngliche Oberplatte mit der Gravur des Namens dabei erhalten blieb. Die Kamera ist also NICHT mit einer späteren IIIF-Oberplatte ausgestattet.
Die Kamera ist technisch in perfektem Zustand. Gut laufender Verschluss mit schönem Tuch. Korrekter, gut laufender Selbstauslöser. Präziser und kontrastreicher Entfernungsmesser.
Äußerlich ist die Kamera sehr schön. Keine Dellen oder Stöße. Vulcanit vollständig und unbeschädigt. Die Oberplatte wirkt wie neu. Die Unterplatte weist einige Gebrauchsspuren auf (siehe Foto).
Schöne Kamera mit interessanter Geschichte.
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