judäisch Bronze 'Witwenmünze' - Außergewöhnlicher Zustand (Ohne mindestpreis)

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Peter Reynaers
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Originaler Bronze Judaeaer ‚Widow’s Mite‘ Lepton, circa 1. Jahrhundert v. Chr.–1. Jahrhundert n. Chr., Vorderseite mit achtstrahligem Stern in einer Diademkronen, Rückseite ΒΑΣΙΛΕΩΣ ΑΛΕΞΑΝΔΡΟΥ um einen invertierten Anker, Durchmesser ca. 1,5 cm, Gewicht 3,41 g, in sehr guter Erhaltung, vermutlich unter Alexander Jannaeus geprägt, Herkunft Ex Cambridgeshire Private Collection (1960er/70er Jahre erworben) und Erwerb aus Privatsammlung 1990.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Eine sehr feine antike Bronzemünze, geprägt in Judäa, bekannt als eine 'Widows Mite' nach der biblischen Geschichte. Diese Münze war die kleinste bekannte Stückelung der jüdischen Währung, auch bekannt als Lepton. Zwei dieser Münzen entsprachen einem römischen Quadrans. Die Vorderseite zeigt einen achtszackigen Stern innerhalb einer Diadem. Die Rückseite zeigt eine ΒΑΣΙΛΕΩΣ ΑΛΕΞΑΝΔΡΟΥ um einen umgekehrten Anker. Die Münze wurde wahrscheinlich unter Alexander Jannaeus geprägt, war aber noch während des Lebens Christi im Umlauf. Abnutzungsspuren, konsistent mit dem Alter. Die Münze befindet sich in außergewöhnlichem Zustand.

Die Mite wird im Markusevangelium erwähnt und betont die Bedeutung des Gebens. Nachdem sie alles Vermögen gegeben hatte, lobt Jesus eine arme Witwe für ihre Großzügigkeit, was bedeutender zu sein scheint als der Beitrag reicherer Männer.
„Und Jesus saß gegenüber dem Tresor und sah, wie die Menschen Geld in den Tresor gaben. Und viele, die reich waren, legten viel hinein. Da kam eine arme Witwe und warf zwei Mite hinein, die einen Quadrans ergeben. Dann rief er seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen: ‚Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingegeben als alle, die in den Tresor gegeben haben; denn sie alle gaben aus ihrem Überfluss, aber sie aus ihrer Not hat alles gegeben, was sie hatte, ihr ganzes Leben.‘“ – Markus 12:41-44

Durchmesser: (circa) 1,5 cm
Gewicht: 3,41 g

Provenienz: Aus Cambridgeshire private Sammlung, erworben in den 1970er Jahren.

Der Verkäufer stellt sich vor

Übersetzt mit Google Übersetzer

Eine sehr feine antike Bronzemünze, geprägt in Judäa, bekannt als eine 'Widows Mite' nach der biblischen Geschichte. Diese Münze war die kleinste bekannte Stückelung der jüdischen Währung, auch bekannt als Lepton. Zwei dieser Münzen entsprachen einem römischen Quadrans. Die Vorderseite zeigt einen achtszackigen Stern innerhalb einer Diadem. Die Rückseite zeigt eine ΒΑΣΙΛΕΩΣ ΑΛΕΞΑΝΔΡΟΥ um einen umgekehrten Anker. Die Münze wurde wahrscheinlich unter Alexander Jannaeus geprägt, war aber noch während des Lebens Christi im Umlauf. Abnutzungsspuren, konsistent mit dem Alter. Die Münze befindet sich in außergewöhnlichem Zustand.

Die Mite wird im Markusevangelium erwähnt und betont die Bedeutung des Gebens. Nachdem sie alles Vermögen gegeben hatte, lobt Jesus eine arme Witwe für ihre Großzügigkeit, was bedeutender zu sein scheint als der Beitrag reicherer Männer.
„Und Jesus saß gegenüber dem Tresor und sah, wie die Menschen Geld in den Tresor gaben. Und viele, die reich waren, legten viel hinein. Da kam eine arme Witwe und warf zwei Mite hinein, die einen Quadrans ergeben. Dann rief er seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen: ‚Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingegeben als alle, die in den Tresor gegeben haben; denn sie alle gaben aus ihrem Überfluss, aber sie aus ihrer Not hat alles gegeben, was sie hatte, ihr ganzes Leben.‘“ – Markus 12:41-44

Durchmesser: (circa) 1,5 cm
Gewicht: 3,41 g

Provenienz: Aus Cambridgeshire private Sammlung, erworben in den 1970er Jahren.

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Details

Kultur
Judaean
Jahrhundert/ Zeitraum
Circa 1st century BC - 1st century AD
Name of object
'Widow's Mite' - Exceptional Condition
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
1990
Material
Bronze
Erwerbsland
Unbekannt
Zustand
Sehr gut
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1970
Vorbesitzer – Erwerbsland
Unbekannt
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
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