Ikone - Holz - Der brennende Dornbusch.






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
“Zarza Ardiente” (Neopalimaya Kupina), ein Thema, das tiefsymbolisch ist.
An der Oberseite steht in eccliastischer Slawisch eine Inschrift, die oft als „Die unverbrennte Dornröte/Zunder“ übersetzt wird, was das Thema bestätigt.
Das Ikon ist geometrisch und theologisich, nicht narrativ organisiert:
Eine achtzackige Sternform, gebildet aus zwei überlagerten Rhomboiden:
Eines rot (Feuer)
Ein anderes dunkel oder grün (Natur, Materie)
In der Mitte, innerhalb eines Medaillons:
Maria mit dem Kind (Typ der Hodegetria, vereinfacht)
Diese Struktur symbolisiert die Vereinigung des Göttlichen und des Menschlichen.
Maria wird interpretiert als die Brennende Dornröte des Alten Testaments:
Im Mose-Episode (2. Mose 3), brennt die Dornröhre, ohne zu verbrennen
In der christlichen Theologie:
Das Feuer = Gegenwart Gottes
Die Dornröte = Maria
Maria enthält Gott (Christus), ohne sich zu verzehren
Engelsfiguren
In jedem der Loben der Sternform erscheinen Erzengel, gewöhnlich:
Mikail
Gabriel
Raphael
Uriel
und andere (je nach Version)
Jeder trägt typischerweise Attribute (Lanze, Sphäre, Schwert, etc.) und repräsentiert kosmische und spirituelle Funktionen.
In den Ecken sind Episoden des Alten Testaments dargestellt, die mit der Theophanie (Manifestation Gottes) verbunden sind, wie:
Mose vor der Dornröhre
Prophetische Visionen
Göttliche Offenbarungen
Wahrscheinlich russisches Ikon (18.–19. Jh.)
Technik: Tempera auf Holz
Goldener Hintergrund (obwohl stark gealtert)
Typischer roter dekorativer Rahmen
Symbolische Schlüssel
Achtzackige Stern → kosmische Vollkommenheit
Feuer + Natur → Vereinigung des Göttlichen und des Menschlichen
Maria → Brücke zwischen Himmel und Erde
Engel → himmlisches Ordnungswesen, das das Geheimnis umgibt
Dieses Ikon ist nicht nur ihr Geschenk der Andacht, sondern hoch doctrinal:
Bekräftigt die Menschwerdung
Verbindet Altes und Neues Testament
Stellt Maria als Ort des göttlichen Geheimnisses dar
“Zarza Ardiente” (Neopalimaya Kupina), ein Thema, das tiefsymbolisch ist.
An der Oberseite steht in eccliastischer Slawisch eine Inschrift, die oft als „Die unverbrennte Dornröte/Zunder“ übersetzt wird, was das Thema bestätigt.
Das Ikon ist geometrisch und theologisich, nicht narrativ organisiert:
Eine achtzackige Sternform, gebildet aus zwei überlagerten Rhomboiden:
Eines rot (Feuer)
Ein anderes dunkel oder grün (Natur, Materie)
In der Mitte, innerhalb eines Medaillons:
Maria mit dem Kind (Typ der Hodegetria, vereinfacht)
Diese Struktur symbolisiert die Vereinigung des Göttlichen und des Menschlichen.
Maria wird interpretiert als die Brennende Dornröte des Alten Testaments:
Im Mose-Episode (2. Mose 3), brennt die Dornröhre, ohne zu verbrennen
In der christlichen Theologie:
Das Feuer = Gegenwart Gottes
Die Dornröte = Maria
Maria enthält Gott (Christus), ohne sich zu verzehren
Engelsfiguren
In jedem der Loben der Sternform erscheinen Erzengel, gewöhnlich:
Mikail
Gabriel
Raphael
Uriel
und andere (je nach Version)
Jeder trägt typischerweise Attribute (Lanze, Sphäre, Schwert, etc.) und repräsentiert kosmische und spirituelle Funktionen.
In den Ecken sind Episoden des Alten Testaments dargestellt, die mit der Theophanie (Manifestation Gottes) verbunden sind, wie:
Mose vor der Dornröhre
Prophetische Visionen
Göttliche Offenbarungen
Wahrscheinlich russisches Ikon (18.–19. Jh.)
Technik: Tempera auf Holz
Goldener Hintergrund (obwohl stark gealtert)
Typischer roter dekorativer Rahmen
Symbolische Schlüssel
Achtzackige Stern → kosmische Vollkommenheit
Feuer + Natur → Vereinigung des Göttlichen und des Menschlichen
Maria → Brücke zwischen Himmel und Erde
Engel → himmlisches Ordnungswesen, das das Geheimnis umgibt
Dieses Ikon ist nicht nur ihr Geschenk der Andacht, sondern hoch doctrinal:
Bekräftigt die Menschwerdung
Verbindet Altes und Neues Testament
Stellt Maria als Ort des göttlichen Geheimnisses dar
