Ikone - Holz - Der Erzengel Michael






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Icono des Erzengel Michael
Dieses Icon zeigt den Erzengel Michael, aber mit einem sehr besonderen Element, das es besonders interessant macht: Er hält ein Mandylion (ein Tuch mit dem Gesicht Christi), was einen starken theologischen Gehalt einführt.
Hauptbestandteile
1. Der Erzengel im Zentrum
Er erscheint frontal, mit ausgestreckten Flügeln, Symbol seiner himmlischen Natur.
Er trägt eine rote Tunika (Martyrertum / göttliche Autorität) und einen dunklen Mantel.
In seinen Händen hält er ein Tuch mit dem Gesicht Christi (Christus Acheiropoietos).
Diese ikonografische Art ist nicht der übliche Krieger, sondern ein liturgischer und offenbarender Engel.
Hier handelt Michael nicht als Kämpfer, sondern als Träger des göttlichen Bildes, Mittler zwischen Himmel und Erde.
2. Das Mandylion (Gesicht Christi)
Repräsentiert eines der Bilder, die “nicht von menschlicher Hand gemacht” sind.
Betont die Inkarnation: Gott wird sichtbar.
Im Kontext des Icons deutet es darauf hin, dass die Engel dem Geheimnis Christi dienen.
3. Seitliche Figuren (Heilige)
Auf beiden Seiten erscheinen Heilige, wahrscheinlich:
Bischöfe oder Kirchenväter (erkennbar an liturgischer Gewandung und langen Bärten).
Mögliche Märtyrer oder Asketen im oberen Bereich.
Diese Figuren schaffen eine himmlische Gemeinschaft: Die siegreiche Kirche neben der himmlischen Welt.
4. Goldener Hintergrund
Stellt das Reich Gottes dar, jenseits von Zeit und Raum.
Dieses Icon zeigt Michael nicht als Krieger (der Dämonen besiegt), sondern als:
Diener des Geheimnisses Christi
Träger der göttlichen Offenbarung
Liturgische, fast priesterliche Figur
Es ist ein tief contemplatives, kein narratives Bild.
Orthodoxer ostkirchlicher Stil (russisch oder balkanesisch)
Wahrscheinlich zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert
Technik: Tempera auf Holzplatte
Das Besonders-Singularste ist:
Michael hält das Mandylion
Dies ist nicht der häufigste Typ (wie der “Seelengänger-Michael” oder der “Krieger”), sondern eine theologischere und symbolischere Variante.
Icono des Erzengel Michael
Dieses Icon zeigt den Erzengel Michael, aber mit einem sehr besonderen Element, das es besonders interessant macht: Er hält ein Mandylion (ein Tuch mit dem Gesicht Christi), was einen starken theologischen Gehalt einführt.
Hauptbestandteile
1. Der Erzengel im Zentrum
Er erscheint frontal, mit ausgestreckten Flügeln, Symbol seiner himmlischen Natur.
Er trägt eine rote Tunika (Martyrertum / göttliche Autorität) und einen dunklen Mantel.
In seinen Händen hält er ein Tuch mit dem Gesicht Christi (Christus Acheiropoietos).
Diese ikonografische Art ist nicht der übliche Krieger, sondern ein liturgischer und offenbarender Engel.
Hier handelt Michael nicht als Kämpfer, sondern als Träger des göttlichen Bildes, Mittler zwischen Himmel und Erde.
2. Das Mandylion (Gesicht Christi)
Repräsentiert eines der Bilder, die “nicht von menschlicher Hand gemacht” sind.
Betont die Inkarnation: Gott wird sichtbar.
Im Kontext des Icons deutet es darauf hin, dass die Engel dem Geheimnis Christi dienen.
3. Seitliche Figuren (Heilige)
Auf beiden Seiten erscheinen Heilige, wahrscheinlich:
Bischöfe oder Kirchenväter (erkennbar an liturgischer Gewandung und langen Bärten).
Mögliche Märtyrer oder Asketen im oberen Bereich.
Diese Figuren schaffen eine himmlische Gemeinschaft: Die siegreiche Kirche neben der himmlischen Welt.
4. Goldener Hintergrund
Stellt das Reich Gottes dar, jenseits von Zeit und Raum.
Dieses Icon zeigt Michael nicht als Krieger (der Dämonen besiegt), sondern als:
Diener des Geheimnisses Christi
Träger der göttlichen Offenbarung
Liturgische, fast priesterliche Figur
Es ist ein tief contemplatives, kein narratives Bild.
Orthodoxer ostkirchlicher Stil (russisch oder balkanesisch)
Wahrscheinlich zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert
Technik: Tempera auf Holzplatte
Das Besonders-Singularste ist:
Michael hält das Mandylion
Dies ist nicht der häufigste Typ (wie der “Seelengänger-Michael” oder der “Krieger”), sondern eine theologischere und symbolischere Variante.
