Antik Architektonisches Ornament - 1750–1800 - Religious Ornament Votive






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Besonderes und charaktervolles Holzfragment mit religiöser Ausstrahlung, datierbar in der Periode ca. 1730–1770 und stammt aus Französisch-Flandern.
Das zentral platzierte Ornament zeigt eine symmetrische, architektonisch aufgebaute Komposition mit einem kreuzförmigen Motiv, kombiniert mit stilisierten Blatt- und Lilienformen. Die Formensprache und Ausführung schließen sich dem regionalen religiösen Hutschitzwerk an, wie es im 18. Jahrhundert in Französisch-Flandern und im Grenzgebiet zu den Südlichen Niederlanden hergestellt wurde.
Solche Elemente bildeten ursprünglich Teil eines devoten Möbels oder kirchlichen Innenraums, wie eines kleinen Hausaltars, Retabels oder Wandpaneels. Das Fragment wurde in einer späteren Epoche auf einen massiven Eichen-Ecksockel montiert, wodurch es eine neue Funktion als freistehendes devotionales Objekt oder Präsentationselement erhielt. Diese Form der Wiederverwendung kommt bei älteren religiösen Fragmenten häufiger vor.
Der Unterschied der Holzarten zwischen dem geschnitzten Element und dem Eichen-Sockel unterstreicht diese zweigeteilte Geschichte.
Das Objekt besitzt eine starke visuelle Präsenz und trägt deutliche Spuren von Alterung, darunter Patina, Abnutzungsspuren und Holzwurmlöcher, was zum authentischen Charakter beiträgt.
Standort
In authentischem, gebrauchten Zustand mit sichtbaren Altersspuren, Holzwurmlöchern und kleinen Beschädigungen. Konstruktiv stabil.
Abmessungen
Höhe: 18 cm
Breite: 10 cm
Tiefe: 2,5 cm
Herkunft
Französisch-Flandern
Periode
1730–1770 (Fragment)
20. Jahrhundert (spätere Montage auf Sockel)
Material
Geschnitztes Holz (Fragment, vermutlich Lindenholz oder Ähnliches)
Eichenholz (Sockel)
Besonderes und charaktervolles Holzfragment mit religiöser Ausstrahlung, datierbar in der Periode ca. 1730–1770 und stammt aus Französisch-Flandern.
Das zentral platzierte Ornament zeigt eine symmetrische, architektonisch aufgebaute Komposition mit einem kreuzförmigen Motiv, kombiniert mit stilisierten Blatt- und Lilienformen. Die Formensprache und Ausführung schließen sich dem regionalen religiösen Hutschitzwerk an, wie es im 18. Jahrhundert in Französisch-Flandern und im Grenzgebiet zu den Südlichen Niederlanden hergestellt wurde.
Solche Elemente bildeten ursprünglich Teil eines devoten Möbels oder kirchlichen Innenraums, wie eines kleinen Hausaltars, Retabels oder Wandpaneels. Das Fragment wurde in einer späteren Epoche auf einen massiven Eichen-Ecksockel montiert, wodurch es eine neue Funktion als freistehendes devotionales Objekt oder Präsentationselement erhielt. Diese Form der Wiederverwendung kommt bei älteren religiösen Fragmenten häufiger vor.
Der Unterschied der Holzarten zwischen dem geschnitzten Element und dem Eichen-Sockel unterstreicht diese zweigeteilte Geschichte.
Das Objekt besitzt eine starke visuelle Präsenz und trägt deutliche Spuren von Alterung, darunter Patina, Abnutzungsspuren und Holzwurmlöcher, was zum authentischen Charakter beiträgt.
Standort
In authentischem, gebrauchten Zustand mit sichtbaren Altersspuren, Holzwurmlöchern und kleinen Beschädigungen. Konstruktiv stabil.
Abmessungen
Höhe: 18 cm
Breite: 10 cm
Tiefe: 2,5 cm
Herkunft
Französisch-Flandern
Periode
1730–1770 (Fragment)
20. Jahrhundert (spätere Montage auf Sockel)
Material
Geschnitztes Holz (Fragment, vermutlich Lindenholz oder Ähnliches)
Eichenholz (Sockel)
