Ikone - Holz - Icon in sieben Teilen






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Oberes Register: Hauptszenen christologischen und devotiven Charakters
Zentrales Register: Reihe von Heiligen (vermutlich Mönche oder Kirchenväter)
Unteres Register: einzelne Heilige mit hagiografischen Szenen
Diese Art von Komposition diente als „Ikonenkalender“ oder als Mehrfachanbetung, wodurch mehrere Heilige und Mysterien in einer einzigen Tafel verehrt werden konnten.
Oberes Register (Hauptszenen)
Hier finden sich drei Schlüsselszenen:
Mitte: Die Auferstehung Christi (Anastasis)
Sie wird erkannt daran, dass Christus hinabsteigt in Hades und Adam (und manchmal Eva) hebt.
Die bedeutendste Szene → sie kennzeichnet den theologischen Mittelpunkt des Ikons.
Links: Die Jungfrau mit dem Kind
Artennah an der Hodegetria oder Eleousa.
Unterstreicht die Inkarnation.
Rechts: Der Heilige Nikolaus
Einer der populärsten Heiligen in Russland.
Dargestellt als Bischof mit Omophorion.
Außerdem scheint die obere Inschrift in kyrillischer Schrift sich auf die Auferstehung Christi zu beziehen.
Zentrales Register (Kohorte der Heiligen)
Diese Reihe zeigt Heilige in Ganzkörperdarstellung, vermutlich:
– Mönchsväter
– Lokale russische Heilige
– Einsiedler oder Gründer von Klöstern
Merkmale:
– Dunkle oder monastische Gewänder
– Lange Bärte (geistige Weisheit)
– Einige halten Bücher oder Rollen → Lehre
Unteres Register (hagiografische Szenen)
Hier erscheinen einzelne Figuren:
Links: Der Heilige Georg
Auf einem Pferd, den Drachen tötend
Symbol des Sieges des Guten über das Böse
Mitte: Ein heiliger Mönch oder Eremit
Figur frontal, mit dunklem Habit
Möglicherweise ein lokaler Heiliger
Rechts: Ein weiterer Heiliger (vielleicht Märtyrer oder Mönch)
Mit unklaren Attributen durch Abnutzung
Stil und Technik
Unterlage: Holz mit Levikas (Vorbereitung)
Farben: Ockertöne, Rötlichbraun und Goldtöne (sehr gealtert)
Volle Linienführung: feine Linien, stilisierte Figuren
Dies deutet hin auf:
Eine populäre russische Produktion (provincialer Stil)
18. oder 19. Jahrhundert
Bedeutung/global
Dieses Ikon fungiert als theologische Synthese:
Mitte → das Heil (Auferstehung)
Oben → Christus, die Jungfrau und ein großer Fürsprecher (Heiliger Nikolaus)
Mitte und Unten → Gemeinschaft der Heiligen, die den Gläubigen begleitet
Es ist im Wesentlichen ein „spirituelles Universum im Miniaturformat“, typisch für die orthodoxe Kunst.
Oberes Register: Hauptszenen christologischen und devotiven Charakters
Zentrales Register: Reihe von Heiligen (vermutlich Mönche oder Kirchenväter)
Unteres Register: einzelne Heilige mit hagiografischen Szenen
Diese Art von Komposition diente als „Ikonenkalender“ oder als Mehrfachanbetung, wodurch mehrere Heilige und Mysterien in einer einzigen Tafel verehrt werden konnten.
Oberes Register (Hauptszenen)
Hier finden sich drei Schlüsselszenen:
Mitte: Die Auferstehung Christi (Anastasis)
Sie wird erkannt daran, dass Christus hinabsteigt in Hades und Adam (und manchmal Eva) hebt.
Die bedeutendste Szene → sie kennzeichnet den theologischen Mittelpunkt des Ikons.
Links: Die Jungfrau mit dem Kind
Artennah an der Hodegetria oder Eleousa.
Unterstreicht die Inkarnation.
Rechts: Der Heilige Nikolaus
Einer der populärsten Heiligen in Russland.
Dargestellt als Bischof mit Omophorion.
Außerdem scheint die obere Inschrift in kyrillischer Schrift sich auf die Auferstehung Christi zu beziehen.
Zentrales Register (Kohorte der Heiligen)
Diese Reihe zeigt Heilige in Ganzkörperdarstellung, vermutlich:
– Mönchsväter
– Lokale russische Heilige
– Einsiedler oder Gründer von Klöstern
Merkmale:
– Dunkle oder monastische Gewänder
– Lange Bärte (geistige Weisheit)
– Einige halten Bücher oder Rollen → Lehre
Unteres Register (hagiografische Szenen)
Hier erscheinen einzelne Figuren:
Links: Der Heilige Georg
Auf einem Pferd, den Drachen tötend
Symbol des Sieges des Guten über das Böse
Mitte: Ein heiliger Mönch oder Eremit
Figur frontal, mit dunklem Habit
Möglicherweise ein lokaler Heiliger
Rechts: Ein weiterer Heiliger (vielleicht Märtyrer oder Mönch)
Mit unklaren Attributen durch Abnutzung
Stil und Technik
Unterlage: Holz mit Levikas (Vorbereitung)
Farben: Ockertöne, Rötlichbraun und Goldtöne (sehr gealtert)
Volle Linienführung: feine Linien, stilisierte Figuren
Dies deutet hin auf:
Eine populäre russische Produktion (provincialer Stil)
18. oder 19. Jahrhundert
Bedeutung/global
Dieses Ikon fungiert als theologische Synthese:
Mitte → das Heil (Auferstehung)
Oben → Christus, die Jungfrau und ein großer Fürsprecher (Heiliger Nikolaus)
Mitte und Unten → Gemeinschaft der Heiligen, die den Gläubigen begleitet
Es ist im Wesentlichen ein „spirituelles Universum im Miniaturformat“, typisch für die orthodoxe Kunst.
