Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Ring (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Mittelalterlicher Bronzenring aus der Kreuzzugszeit (ca. 12.–14. Jh. n. Chr.) mit rundem Bijoufassungsring für einen blauen Glascabochon, guter Zustand, Innenweite 16,2–16,7 mm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mittelalter - Kreuzzugszeit Bronzen-Ring mit blauem Glas-Einstellring
Heiliges Land / Ostliches Mittelmeer — ca. 12. bis 14. Jahrhundert n. Chr.
Ein fein erhaltenes mittelalterliches Bronzefinger-Ring mit einem runden Fassungsrand, der eine erhöhte Fassung zur Befestigung eines kugelförmigen blauen Glasschliffs aufweist. Das Glas, das durch Witterung zu einer matten Oberfläche mit Verkrustungen gealtert ist, bewahrt einen tiefen Kobaltblau-Ton, typisch für frühe glasierte Zusammensetzungen.
Der Fassungsrand wird von gleichmäßig verteilten, handgravierten radialen Rillen umgeben, die eine geometrische Sonnenstrahlen- oder fächerförmige Motive bilden. Diese gravierten Linien geben dem zentralen Stein sowohl dekorativen Akzent als auch visuellen Rahmen. Der Ringband ist schmal, zum Schulterbereich leicht zulaufend, und weist eine glatte, gealterte Oberfläche mit beständiger dunkelbrauner bis olivfarbener Patina auf.
Der Ring ist vollständig und strukturell stabil, ohne Anzeichen moderner Reparaturen. Die Fassung ist sicher, obwohl das Glas altersbedingte Oberflächennarben zeigt.
Zuordnung:
Dieser Ring entspricht mittelalterlichen Bronze-Signet- und Schmuckringen aus dem Kreuzzugszeitraum des östlichen Mittelmeers (12.–14. Jh. n. Chr.). Vergleichbare Exemplare wurden aus archäologischen Kontexten in gefunden:
- Die Levante (das heutige Israel, Palästina, Jordanien)
- Küstenregionen Syriens und Libanons
- Regionen mit byzantinischem Einfluss unter lateinischer Besetzung
Die Verwendung von blauem Glas statt Edelstein spiegelt sowohl Zugänglichkeit als auch stilistische Vorlieben in der Schmuckkultur niedrigen bis mittleren Status während dieses Zeitraums wider.
Typologische Hinweise
Wichtige diagnostische Merkmale umfassen:
- Gussbronze-Konstruktion mit integrierter Fassungszange
- Einfacher runder Ringbogen mit moderaten Schulterbereichen
- Aufsetz- oder Verpressfassung, die einen Glas-Kabochon hält
- Geometrische radiale Gravur (Sonnenstrahlen- bzw. Fächer-Fassungsring)
- Fehlen heraldischer oder inscriptionsgü—gengravierter Motive (was auf dekorativen statt Signet-Funktion hindeutet)
Solche Ringe wurden üblicherweise als persönliche Schmuckstücke getragen und trugen gelegentlich symbolische oder amulette Bedeutungen.
Zustand:
Vollständige und tragbare Form
Stabile, attraktive archäologische Patina
Blaues Glas intakt mit Oberflächen-Witterung und kleinen Ablagerungen
Leichte Punzierungen und Oberflächenunregelmäßigkeiten, wie sie beim Begraben üblich sind
Keine sichtbare moderne Restaurierung
Größe & Tragbarkeit:
Der Innendurchmesser (16,2–16,7 mm) entspricht ungefähr einer modernen Ringgröße im kleineren Bereich (etwa US-Größe 5–5,5), wobei leichte Unregelmäßigkeiten durch Handfertigung zu erwarten sind.
Herkunft:
Erworben aus einer privaten europäischen Sammlung, gegründet in den späten 1980er Jahren. Ein Provenienz-Dokument und eine Erklärung der rechtmäßigen Herkunft können auf Anfrage im PDF-Format bereitgestellt werden.
Sammlerhinweis:
Ringe dieser Art werden wegen ihrer Authentizität, der historischen Verbindung zur Kreuzzugsära und des ästhetischen Kontrasts zwischen dunkler Bronze-Patina und lebhaftem Blauglas geschätzt. Die erhaltene geometrische Fassungsdekor bietet ein raffiniertes visuelles Element, das in schmucktechnisch eher pragmatischen Exemplaren ungewöhnlich ist.
Der Verkäufer stellt sich vor
Mittelalter - Kreuzzugszeit Bronzen-Ring mit blauem Glas-Einstellring
Heiliges Land / Ostliches Mittelmeer — ca. 12. bis 14. Jahrhundert n. Chr.
Ein fein erhaltenes mittelalterliches Bronzefinger-Ring mit einem runden Fassungsrand, der eine erhöhte Fassung zur Befestigung eines kugelförmigen blauen Glasschliffs aufweist. Das Glas, das durch Witterung zu einer matten Oberfläche mit Verkrustungen gealtert ist, bewahrt einen tiefen Kobaltblau-Ton, typisch für frühe glasierte Zusammensetzungen.
Der Fassungsrand wird von gleichmäßig verteilten, handgravierten radialen Rillen umgeben, die eine geometrische Sonnenstrahlen- oder fächerförmige Motive bilden. Diese gravierten Linien geben dem zentralen Stein sowohl dekorativen Akzent als auch visuellen Rahmen. Der Ringband ist schmal, zum Schulterbereich leicht zulaufend, und weist eine glatte, gealterte Oberfläche mit beständiger dunkelbrauner bis olivfarbener Patina auf.
Der Ring ist vollständig und strukturell stabil, ohne Anzeichen moderner Reparaturen. Die Fassung ist sicher, obwohl das Glas altersbedingte Oberflächennarben zeigt.
Zuordnung:
Dieser Ring entspricht mittelalterlichen Bronze-Signet- und Schmuckringen aus dem Kreuzzugszeitraum des östlichen Mittelmeers (12.–14. Jh. n. Chr.). Vergleichbare Exemplare wurden aus archäologischen Kontexten in gefunden:
- Die Levante (das heutige Israel, Palästina, Jordanien)
- Küstenregionen Syriens und Libanons
- Regionen mit byzantinischem Einfluss unter lateinischer Besetzung
Die Verwendung von blauem Glas statt Edelstein spiegelt sowohl Zugänglichkeit als auch stilistische Vorlieben in der Schmuckkultur niedrigen bis mittleren Status während dieses Zeitraums wider.
Typologische Hinweise
Wichtige diagnostische Merkmale umfassen:
- Gussbronze-Konstruktion mit integrierter Fassungszange
- Einfacher runder Ringbogen mit moderaten Schulterbereichen
- Aufsetz- oder Verpressfassung, die einen Glas-Kabochon hält
- Geometrische radiale Gravur (Sonnenstrahlen- bzw. Fächer-Fassungsring)
- Fehlen heraldischer oder inscriptionsgü—gengravierter Motive (was auf dekorativen statt Signet-Funktion hindeutet)
Solche Ringe wurden üblicherweise als persönliche Schmuckstücke getragen und trugen gelegentlich symbolische oder amulette Bedeutungen.
Zustand:
Vollständige und tragbare Form
Stabile, attraktive archäologische Patina
Blaues Glas intakt mit Oberflächen-Witterung und kleinen Ablagerungen
Leichte Punzierungen und Oberflächenunregelmäßigkeiten, wie sie beim Begraben üblich sind
Keine sichtbare moderne Restaurierung
Größe & Tragbarkeit:
Der Innendurchmesser (16,2–16,7 mm) entspricht ungefähr einer modernen Ringgröße im kleineren Bereich (etwa US-Größe 5–5,5), wobei leichte Unregelmäßigkeiten durch Handfertigung zu erwarten sind.
Herkunft:
Erworben aus einer privaten europäischen Sammlung, gegründet in den späten 1980er Jahren. Ein Provenienz-Dokument und eine Erklärung der rechtmäßigen Herkunft können auf Anfrage im PDF-Format bereitgestellt werden.
Sammlerhinweis:
Ringe dieser Art werden wegen ihrer Authentizität, der historischen Verbindung zur Kreuzzugsära und des ästhetischen Kontrasts zwischen dunkler Bronze-Patina und lebhaftem Blauglas geschätzt. Die erhaltene geometrische Fassungsdekor bietet ein raffiniertes visuelles Element, das in schmucktechnisch eher pragmatischen Exemplaren ungewöhnlich ist.
