Gully (1977) - Children meet Buffet, Kaws and Koons 10





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Gully (geboren 1977, Paris) präsentiert eine limitierte Edition einer Giclée auf Leinwand mit dem Titel Children meet Buffet, Kaws and Koons 10, 50 x 70 cm, mehrfarbig, handsigniert und datiert, nummeriert 25/35, 2024, gerahmt, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Name des Künstlers: Gully
Nationalität: Franzose
Geburtsdatum: 1977, Paris, Frankreich
Titel des Werks: Children meet Buffet, Kaws und Koons 10
Jahr: 2024
Technik: Mehrfachdigigraphie auf Leinwand, von Hand retuschiert, (Pigment-Druck auf Leinwand)
Dimensionen: 50 x 70 cm
Einrahmung: Ja, auf Keilrahmen, gerahmt in einer schwarzen amerikanischen Holzboxrahmenkonstruktion,
Signatur-Details: Von Hand signiert und datiert unten rechts
Auflage: Von Hand unten links numeriert
Ref.: P-87-10 – Nummerierung: 25/35
Provenienz:
Werk direkt aus dem Atelier des Künstlers, Gully. Das Werk wird mit einem COA (Authentizitätszertifikat) des Künstlers verkauft.
Dokumentation:
Authentizitätszertifikat ausgestellt vom Künstler
Zustand:
Das Werk befindet sich in einwandfreiem Zustand, ohne erkennbare Mängel.
Lieferung:
Das Kunstwerk wird aus Frankreich versendet, sorgfältig verpackt und versichert. Es wird eingerahmt versendet.
Versand mit Versicherung.
Über den Künstler:
Geboren 1977 im Großraum Paris, begann Gully in den frühen 1990ern in der Graffiti-Szene des Val-d’Oise. Mit 13 Jahren, begeistert von Franco-Belgischer Comicszene und Hip-Hop-Kultur, entdeckt er die Adrenalinschübe des Writing: Tags, Block Letters, Chrome mit Walze, große Signaturen, ausgelegt auf maximale Sichtbarkeit. Vollständig autodidaktisch bildet er sich in der Straße weiter, in der Schule des Graffiti und der Kameradschaft, entwickelt ein ausgeprägtes Gespür für Lettering und visuelle Wirkung.
Schnell versteht er die Bedeutung von Signatur und Identität. 2008 übernimmt er das Pseudonym „Gully“, was eine Übergangsphase zu einer bildlicheren, farbenfrohen und narrativen Werke markiert. Dieser Name, aus der Kindheit entnommen, verkörpert Unbekümmertheit und Albernheit, die im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen. Davon überzeugt, dass Erwachsene sich niemals vom Kind, das in ihnen war, lösen sollten, macht Gully die Kindheit zum rotem Faden seines künstlerischen Universums.
Seine Arbeit bezieht sich auf vielfältige Referenzen: die klare Linienführung von Uderzo, den narrativen Realismus von Norman Rockwell, manche Stimmungen von Edward Hopper, aber auch das Erbe des New Yorker Graffiti und der Pioniere der Street-Art. Allmählich emanzipiert er sich von der Aneignung und entwickelt einen eigenständigen Stil, zwischen Realismus und Traumwelt.
Die Kinder, die er inszeniert, beobachten nicht mehr nur die Meisterwerke der Kunstgeschichte: Sie interagieren mit ihnen, verfremden sie, hinterfragen sie und schaffen einen Dialog zwischen Popkultur und künstlerischem Erbe.
Sein Ruf auf dem Kunstmarkt setzt sich rasch durch. 2009 nimmt er erstmals an einer Versteigerung bei Millon & Cornette de Saint Cyr teil. Sein Werk Alésia übertrifft seine Schätzung deutlich und markiert den Beginn eines kontinuierlichen Aufstiegs.
2013 überschreitet ein Gemälde die Schwelle von 50.000 Euro; 2019 überschreitet Hommage NTHK Magritte 17 die 70.000 Euro. 2021 erzielt er einen Rekord bei einer Auktion von Louiza Auction in Brüssel: Das monumentale Triptychon Children meet Delacroix (2019) wird für 168.000 Euro versteigert.
Er hat auch den internationalen Markt erschlossen, mit einer ersten Auktion bei Christie's im Jahr 2015.
Heute gilt Gully als eine bedeutende Figur der französischen zeitgenössischen urbanen Szene. Von der Sprühdose bis zu großen narrativen Leinwänden zeigt sein Werdegang eine kontrollierte Entwicklung: Von einem Graffiti-Künstler, der es geschafft hat, eine erkennbare Welt zu schaffen, in der Kindheit als kritischer und poetischer Blickwinkel dient, um die Kunstgeschichte und unsere Gesellschaft neu zu interpretieren.
Name des Künstlers: Gully
Nationalität: Franzose
Geburtsdatum: 1977, Paris, Frankreich
Titel des Werks: Children meet Buffet, Kaws und Koons 10
Jahr: 2024
Technik: Mehrfachdigigraphie auf Leinwand, von Hand retuschiert, (Pigment-Druck auf Leinwand)
Dimensionen: 50 x 70 cm
Einrahmung: Ja, auf Keilrahmen, gerahmt in einer schwarzen amerikanischen Holzboxrahmenkonstruktion,
Signatur-Details: Von Hand signiert und datiert unten rechts
Auflage: Von Hand unten links numeriert
Ref.: P-87-10 – Nummerierung: 25/35
Provenienz:
Werk direkt aus dem Atelier des Künstlers, Gully. Das Werk wird mit einem COA (Authentizitätszertifikat) des Künstlers verkauft.
Dokumentation:
Authentizitätszertifikat ausgestellt vom Künstler
Zustand:
Das Werk befindet sich in einwandfreiem Zustand, ohne erkennbare Mängel.
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Das Kunstwerk wird aus Frankreich versendet, sorgfältig verpackt und versichert. Es wird eingerahmt versendet.
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Über den Künstler:
Geboren 1977 im Großraum Paris, begann Gully in den frühen 1990ern in der Graffiti-Szene des Val-d’Oise. Mit 13 Jahren, begeistert von Franco-Belgischer Comicszene und Hip-Hop-Kultur, entdeckt er die Adrenalinschübe des Writing: Tags, Block Letters, Chrome mit Walze, große Signaturen, ausgelegt auf maximale Sichtbarkeit. Vollständig autodidaktisch bildet er sich in der Straße weiter, in der Schule des Graffiti und der Kameradschaft, entwickelt ein ausgeprägtes Gespür für Lettering und visuelle Wirkung.
Schnell versteht er die Bedeutung von Signatur und Identität. 2008 übernimmt er das Pseudonym „Gully“, was eine Übergangsphase zu einer bildlicheren, farbenfrohen und narrativen Werke markiert. Dieser Name, aus der Kindheit entnommen, verkörpert Unbekümmertheit und Albernheit, die im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen. Davon überzeugt, dass Erwachsene sich niemals vom Kind, das in ihnen war, lösen sollten, macht Gully die Kindheit zum rotem Faden seines künstlerischen Universums.
Seine Arbeit bezieht sich auf vielfältige Referenzen: die klare Linienführung von Uderzo, den narrativen Realismus von Norman Rockwell, manche Stimmungen von Edward Hopper, aber auch das Erbe des New Yorker Graffiti und der Pioniere der Street-Art. Allmählich emanzipiert er sich von der Aneignung und entwickelt einen eigenständigen Stil, zwischen Realismus und Traumwelt.
Die Kinder, die er inszeniert, beobachten nicht mehr nur die Meisterwerke der Kunstgeschichte: Sie interagieren mit ihnen, verfremden sie, hinterfragen sie und schaffen einen Dialog zwischen Popkultur und künstlerischem Erbe.
Sein Ruf auf dem Kunstmarkt setzt sich rasch durch. 2009 nimmt er erstmals an einer Versteigerung bei Millon & Cornette de Saint Cyr teil. Sein Werk Alésia übertrifft seine Schätzung deutlich und markiert den Beginn eines kontinuierlichen Aufstiegs.
2013 überschreitet ein Gemälde die Schwelle von 50.000 Euro; 2019 überschreitet Hommage NTHK Magritte 17 die 70.000 Euro. 2021 erzielt er einen Rekord bei einer Auktion von Louiza Auction in Brüssel: Das monumentale Triptychon Children meet Delacroix (2019) wird für 168.000 Euro versteigert.
Er hat auch den internationalen Markt erschlossen, mit einer ersten Auktion bei Christie's im Jahr 2015.
Heute gilt Gully als eine bedeutende Figur der französischen zeitgenössischen urbanen Szene. Von der Sprühdose bis zu großen narrativen Leinwänden zeigt sein Werdegang eine kontrollierte Entwicklung: Von einem Graffiti-Künstler, der es geschafft hat, eine erkennbare Welt zu schaffen, in der Kindheit als kritischer und poetischer Blickwinkel dient, um die Kunstgeschichte und unsere Gesellschaft neu zu interpretieren.

