Ikone - Holz, Metall - DIE JUNGFRAU






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Ikon zeigt eine klassische Darstellung der Jungfrau mit dem Kind innerhalb der orthodoxen Tradition, sehr wahrscheinlich vom Typ Eleúsa (Jungfrau der Sanftmut).
Hauptmerkmale des Ikons
Affektiver Kontakt: Das Kind stützt seine Wange an der der Mutter → symbolisiert innige Liebe und Menschlichkeit.
Blick der Jungfrau: Sie schaut nicht auf das Kind, sondern auf den Betrachter → drückt das Bewusstsein des Schicksals (der Passion) aus.
Jesuskind: Er erscheint als Kind, trägt aber erwachsene Züge → unterstreicht seine göttliche Natur.
Hand Mariä: Sie hält und präsentiert das Kind → Funktion der Vermittlung.
Elemente und Stil
Metallische Verkleidung (Oklad oder Riza): Die Golzschicht bedeckt das Ikon, lässt Gesichter und Hände sichtbar.
Reliefartige florale Verzierung: Typisch für die russische Volkskunst der XVIII.– XIX. Jahrhundert(e).
Strahlende Heiligenscheine: Kennzeichnen Heiligkeit und göttliche Gegenwart.
Inschriften: Wahrscheinlich griechische oder slawische Abkürzungen (wie „MP-ΘΥ“ für Mutter Gottes), obwohl sie hier vereinfacht erscheinen.
Theologische Bedeutung
Das Bild verbindet menschliche Zärtlichkeit und spirituelles Drama.
Maria erscheint als Mutter Gottes (Theotokos) und zugleich als Figur des Mitgefühls.
Die Berührung zwischen beiden antizipiert zukünftiges Leid, aber auch Erlösung.
Durch den Stil des metallischen Reliefs und die Schlichtheit des Gesichts:
Russland oder Osteuropa
Aus dem XVIII.– XIX. Jahrhundert
Wahrscheinlich domestisches Andacht-Ikon oder für eine kleine Kapelle.
Dieses Ikon zeigt eine klassische Darstellung der Jungfrau mit dem Kind innerhalb der orthodoxen Tradition, sehr wahrscheinlich vom Typ Eleúsa (Jungfrau der Sanftmut).
Hauptmerkmale des Ikons
Affektiver Kontakt: Das Kind stützt seine Wange an der der Mutter → symbolisiert innige Liebe und Menschlichkeit.
Blick der Jungfrau: Sie schaut nicht auf das Kind, sondern auf den Betrachter → drückt das Bewusstsein des Schicksals (der Passion) aus.
Jesuskind: Er erscheint als Kind, trägt aber erwachsene Züge → unterstreicht seine göttliche Natur.
Hand Mariä: Sie hält und präsentiert das Kind → Funktion der Vermittlung.
Elemente und Stil
Metallische Verkleidung (Oklad oder Riza): Die Golzschicht bedeckt das Ikon, lässt Gesichter und Hände sichtbar.
Reliefartige florale Verzierung: Typisch für die russische Volkskunst der XVIII.– XIX. Jahrhundert(e).
Strahlende Heiligenscheine: Kennzeichnen Heiligkeit und göttliche Gegenwart.
Inschriften: Wahrscheinlich griechische oder slawische Abkürzungen (wie „MP-ΘΥ“ für Mutter Gottes), obwohl sie hier vereinfacht erscheinen.
Theologische Bedeutung
Das Bild verbindet menschliche Zärtlichkeit und spirituelles Drama.
Maria erscheint als Mutter Gottes (Theotokos) und zugleich als Figur des Mitgefühls.
Die Berührung zwischen beiden antizipiert zukünftiges Leid, aber auch Erlösung.
Durch den Stil des metallischen Reliefs und die Schlichtheit des Gesichts:
Russland oder Osteuropa
Aus dem XVIII.– XIX. Jahrhundert
Wahrscheinlich domestisches Andacht-Ikon oder für eine kleine Kapelle.
