Ikone - Die Gottesmutter, von unerwartetem Joi - Holz






Verfügt über umfassendes Wissen zu religiösen Ikonen und sechs Jahre Sammelerfahrung.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 130637 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Ikone des späten 19. Jahrhunderts aus der russisch-orthodoxen Tradition ist eine fein gemalte Andachtsplatte, ausgeführt in der traditionell tempera auf Holz mit einem Goldgrund. Die zentrale Komposition zeigt die Muttergottes, die das Christuskind in einer zärtlichen, schützenden Pose hält. Beide Figuren tragen Heiligenschein, die Jungfrau in tiefem Burgunderrot gekleidet und das Christuskind in kontrastierenden Roben, mit zarten Gesichtszügen und feinen linearen Glanzlinien, wie sie typisch für provinzialrussische Werkstätten der damaligen Zeit sind.
Die zentrale Szene wird von stehenden Heiligen in vertikalen Seitentafeln flankiert, von jeder durch kyrillische Inschriften identifiziert. Die oberen Ecken enthalten zudem weitere heilige Gestalten, wodurch eine mehrteilige Komposition entsteht, die marianische Bildsprache mit ausgewählten Heiligen verbindet—wahrscheinlich für persönliche oder familiäre Andacht gewählt.
Im unteren Zentrum befindet sich eine rechteckige Texttafel mit altslawischer Schrift, charakteristisch für Ikonen des 19. Jahrhunderts, die für private Gebetspraxis bestimmt waren. Der warme Ockerton- und Goldgrund, die roten Rahmeneinfassungen und die stilisierten architektonischen Elemente spiegeln traditionelle ikonografische Konventionen wider, die in Russland bis weit ins 19. Jahrhundert hinein bewahrt wurden.
Die Ikone ist auf einer einzelnen hölzernen Platte gemalt, mit einem eingesenkten Zentralfeld (Kovcheg), und die Oberfläche zeigt altersgemäße Abnutzung, Crackeluren und geringfügige Abreibungen, konsistent mit einer Andacht genutzten Arbeit. Ein starkes Beispiel russisch-orthodoxen Handwerks, geeignet für Sammler religiöser Kunst oder Ikonen.
Diese Ikone des späten 19. Jahrhunderts aus der russisch-orthodoxen Tradition ist eine fein gemalte Andachtsplatte, ausgeführt in der traditionell tempera auf Holz mit einem Goldgrund. Die zentrale Komposition zeigt die Muttergottes, die das Christuskind in einer zärtlichen, schützenden Pose hält. Beide Figuren tragen Heiligenschein, die Jungfrau in tiefem Burgunderrot gekleidet und das Christuskind in kontrastierenden Roben, mit zarten Gesichtszügen und feinen linearen Glanzlinien, wie sie typisch für provinzialrussische Werkstätten der damaligen Zeit sind.
Die zentrale Szene wird von stehenden Heiligen in vertikalen Seitentafeln flankiert, von jeder durch kyrillische Inschriften identifiziert. Die oberen Ecken enthalten zudem weitere heilige Gestalten, wodurch eine mehrteilige Komposition entsteht, die marianische Bildsprache mit ausgewählten Heiligen verbindet—wahrscheinlich für persönliche oder familiäre Andacht gewählt.
Im unteren Zentrum befindet sich eine rechteckige Texttafel mit altslawischer Schrift, charakteristisch für Ikonen des 19. Jahrhunderts, die für private Gebetspraxis bestimmt waren. Der warme Ockerton- und Goldgrund, die roten Rahmeneinfassungen und die stilisierten architektonischen Elemente spiegeln traditionelle ikonografische Konventionen wider, die in Russland bis weit ins 19. Jahrhundert hinein bewahrt wurden.
Die Ikone ist auf einer einzelnen hölzernen Platte gemalt, mit einem eingesenkten Zentralfeld (Kovcheg), und die Oberfläche zeigt altersgemäße Abnutzung, Crackeluren und geringfügige Abreibungen, konsistent mit einer Andacht genutzten Arbeit. Ein starkes Beispiel russisch-orthodoxen Handwerks, geeignet für Sammler religiöser Kunst oder Ikonen.
