Chelyabinsk Meteorit Chondrit Meteorit - Breite: 3 cm - 14 g - (1)






Über 20 Jahre Erfahrung mit Meteoriten; ehemaliger Museumsleiter und Restaurator.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschönes Stück des Meteoriten Chelyabinsk, über das wir jetzt zum Jahrestag sprechen, da er am 15. Februar 2013 niederging.
Ein Asteroid von etwa 20 Metern Durchmesser trat in die Erdatmosphäre über Russland ein und bewegte sich mit fast 19 Kilometern pro Sekunde.
Im Gegensatz zu anderen Objekten im Weltraum wurde er nicht im Voraus entdeckt, weil er aus Richtung der Sonne kam.
Zerfiel er in ungefähr 30 Kilometern Höhe und setzte dabei eine Energiemenge von ca. 500 Kilotonnen TNT frei (etwa 30 Mal stärker als die Hiroshima-Bombe).
Die Druckwelle zerschmetterte Fenster in Tausenden von Gebäuden in sechs verschiedenen Städten. Rund 1.500 Menschen wurden verletzt, überwiegend durch Glassplitter, die durch die Luft flogen, als die Menschen aus den Fenstern schauten, um zu sehen, was dieses grelle Licht war.
Der Fundort war der Chebarkul-See. Der Großteil des Meteoriten zerfiel zu Staub, und viele Bruchstücke wie dieses hier blieben erhalten, doch ein gigantisches Fragment von ca. 600 kg überlebte und fiel in den vereisten Chebarkul-See, wo ein 7 Meter großes Loch im Eis zurückblieb. Monate später gelang es den Wissenschaftlern, es vom Seegrund zu bergen.
Warum war es so wichtig für die Wissenschaft?
Chelyabinsk war ein "Weckruf". Dank der Tausenden von Videos, die von Sicherheitskameras und Armaturenbrettkameras (in Russland sehr verbreitet) aufgenommen wurden, konnten Wissenschaftler seine Bahn mit bisher unerreichter Genauigkeit rekonstruieren.
Dies hat die Entwicklung besserer Systeme der planetaren Verteidigung vorangetrieben, um Objekte in der Nähe der Erde (NEOs) zu überwachen.
Ich bin leidenschaftlicher Meteoriten- und Astronomie-Enthusiast. Mit Freude biete ich dieses Stück an.
Viele Grüße und danke.
Wunderschönes Stück des Meteoriten Chelyabinsk, über das wir jetzt zum Jahrestag sprechen, da er am 15. Februar 2013 niederging.
Ein Asteroid von etwa 20 Metern Durchmesser trat in die Erdatmosphäre über Russland ein und bewegte sich mit fast 19 Kilometern pro Sekunde.
Im Gegensatz zu anderen Objekten im Weltraum wurde er nicht im Voraus entdeckt, weil er aus Richtung der Sonne kam.
Zerfiel er in ungefähr 30 Kilometern Höhe und setzte dabei eine Energiemenge von ca. 500 Kilotonnen TNT frei (etwa 30 Mal stärker als die Hiroshima-Bombe).
Die Druckwelle zerschmetterte Fenster in Tausenden von Gebäuden in sechs verschiedenen Städten. Rund 1.500 Menschen wurden verletzt, überwiegend durch Glassplitter, die durch die Luft flogen, als die Menschen aus den Fenstern schauten, um zu sehen, was dieses grelle Licht war.
Der Fundort war der Chebarkul-See. Der Großteil des Meteoriten zerfiel zu Staub, und viele Bruchstücke wie dieses hier blieben erhalten, doch ein gigantisches Fragment von ca. 600 kg überlebte und fiel in den vereisten Chebarkul-See, wo ein 7 Meter großes Loch im Eis zurückblieb. Monate später gelang es den Wissenschaftlern, es vom Seegrund zu bergen.
Warum war es so wichtig für die Wissenschaft?
Chelyabinsk war ein "Weckruf". Dank der Tausenden von Videos, die von Sicherheitskameras und Armaturenbrettkameras (in Russland sehr verbreitet) aufgenommen wurden, konnten Wissenschaftler seine Bahn mit bisher unerreichter Genauigkeit rekonstruieren.
Dies hat die Entwicklung besserer Systeme der planetaren Verteidigung vorangetrieben, um Objekte in der Nähe der Erde (NEOs) zu überwachen.
Ich bin leidenschaftlicher Meteoriten- und Astronomie-Enthusiast. Mit Freude biete ich dieses Stück an.
Viele Grüße und danke.
