Kircher - Lingua Aegyptiaca - 1643






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Kircher Athanasius Lingua Aegyptiaca Restituta, 1643 Erstausgabe in Halblederband, 622 Seiten, 23,5 × 18 cm, Rom von Ludovicum Grignanum herausgegeben, zweisprachig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kircher Athanasius
Lingua Aegyptiaca Restituita opus tripartitum
Rom - 1643 -
Ludovicum Grignanum
(76), 622, (1)p.
In reife4o - 23,5 × 18 cm. -
DIE ÄLTESTE WESTLICHE ÜBERSETZUNG, DIE MIT MUSIK IN KOPTISCHER SPRACHE BEKANNT IST.
Widmung an den Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, Ferdinand II., und veröffentlicht in Rom von Herman Scheuss.
Ein grundlegendes Werk des Jesuiten Kircher, das zu einem Pfeiler der koptischen Studien und Ägyptologie des 17. Jahrhunderts wurde.
Der Band präsentiert eine Grammatik, ein Lexikon und eine umfassende Analyse des Kopten; er greift auf arabische Manuskripte des Mittelalters zurück und beschreibt Kirchers Interaktionen mit koptischen Informanten in Europa, um die antike pharaonische Sprache mit der zeitgenössischen Linguistik zu verknüpfen.
Es wurde vertreten, dass das Kopte die direkte Nachfahrensprache der alten Ägypter sei.
Kircher nutzte den Text als Gelegenheit, umfangreiche Revisionen seines früheren Werkes „Prodromus Coptus“ zu integrieren; zahlreiche Gelehrte hatten darin Fehler gemeldet.
Die „Lingua Aegyptiaca Restituita“ galt andererseits jahrzehntelang als autoritativ; noch 1775 wurden Teile davon in Scholtz’ und Woides „Lexicon Aegypto-Latinum“ aufgenommen.
Das Werk enthält auch Tabellen der koptischen und arabischen Namen der Sternzeichen sowie der 28 Gruppen äquinoktiler–äquinoktialer Sternbilder.
Kircher behauptet, die alten ägyptischen Namen, die im Kopten erhalten geblieben seien, bildeten die Grundlage der babylonischen und indischen Namen für dieselben äquinoktilen–äquinoktialen Sterne.
Prachtvolle Einbandgestaltung der Zeit, halb Leder mit Ecken.
Feststehende marmorisierte Vordächer.
Ausgearbeitete goldene Verzierung am Rücken, mit einem Tuch aus elfenbeinfarbenem Leder, das Autor und Titel trägt.
Ausgezeichneter Erhaltungszustand.
Auch der Innenzustand sehr gut, mit frischen und sauberen Blättern.
Es sind einige leichte Braunflecken und Foxing vorhanden, der Text ist jedoch völlig gut lesbar.
Mit Tinten- bzw. Miniewalzen versehen.
Originale Vorsatzblätter erhalten.
In dieser Ausgabe (Variante B) ist der Titelkopfsatz nicht vorgesehen.
Seltenes und bedeutendes kircherianisches Werk, komprimiert und vollständig lagert.
Der Verkäufer stellt sich vor
Kircher Athanasius
Lingua Aegyptiaca Restituita opus tripartitum
Rom - 1643 -
Ludovicum Grignanum
(76), 622, (1)p.
In reife4o - 23,5 × 18 cm. -
DIE ÄLTESTE WESTLICHE ÜBERSETZUNG, DIE MIT MUSIK IN KOPTISCHER SPRACHE BEKANNT IST.
Widmung an den Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, Ferdinand II., und veröffentlicht in Rom von Herman Scheuss.
Ein grundlegendes Werk des Jesuiten Kircher, das zu einem Pfeiler der koptischen Studien und Ägyptologie des 17. Jahrhunderts wurde.
Der Band präsentiert eine Grammatik, ein Lexikon und eine umfassende Analyse des Kopten; er greift auf arabische Manuskripte des Mittelalters zurück und beschreibt Kirchers Interaktionen mit koptischen Informanten in Europa, um die antike pharaonische Sprache mit der zeitgenössischen Linguistik zu verknüpfen.
Es wurde vertreten, dass das Kopte die direkte Nachfahrensprache der alten Ägypter sei.
Kircher nutzte den Text als Gelegenheit, umfangreiche Revisionen seines früheren Werkes „Prodromus Coptus“ zu integrieren; zahlreiche Gelehrte hatten darin Fehler gemeldet.
Die „Lingua Aegyptiaca Restituita“ galt andererseits jahrzehntelang als autoritativ; noch 1775 wurden Teile davon in Scholtz’ und Woides „Lexicon Aegypto-Latinum“ aufgenommen.
Das Werk enthält auch Tabellen der koptischen und arabischen Namen der Sternzeichen sowie der 28 Gruppen äquinoktiler–äquinoktialer Sternbilder.
Kircher behauptet, die alten ägyptischen Namen, die im Kopten erhalten geblieben seien, bildeten die Grundlage der babylonischen und indischen Namen für dieselben äquinoktilen–äquinoktialen Sterne.
Prachtvolle Einbandgestaltung der Zeit, halb Leder mit Ecken.
Feststehende marmorisierte Vordächer.
Ausgearbeitete goldene Verzierung am Rücken, mit einem Tuch aus elfenbeinfarbenem Leder, das Autor und Titel trägt.
Ausgezeichneter Erhaltungszustand.
Auch der Innenzustand sehr gut, mit frischen und sauberen Blättern.
Es sind einige leichte Braunflecken und Foxing vorhanden, der Text ist jedoch völlig gut lesbar.
Mit Tinten- bzw. Miniewalzen versehen.
Originale Vorsatzblätter erhalten.
In dieser Ausgabe (Variante B) ist der Titelkopfsatz nicht vorgesehen.
Seltenes und bedeutendes kircherianisches Werk, komprimiert und vollständig lagert.
