Eugene Eechaut (1928-2019) - Mutation surréaliste - 1968 - Enadrée






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Künstler: Eugène Eechaut (1928–2019) – Belgien
Titel des Werks: Mutation suréaliste
Technik: Tinte auf Papier
Kategorie: Originalzeichnung – Einzelwerk
Datum: 17. Januar 1968
Maße: 32 × 23 cm
Signatur: Signatur des Künstlers ausgeschrieben oben rechts auf der Vorderseite. Rückseite: Stempel des Künstlers und Stempel der Galerie Pfeiffer, Brüssel.
Provenienz
Werk stammt direkt aus dem Atelier des Künstlers und wird von dessen Atelierstempeln sowie dem Stempel der Galerie Pfeiffer in Brüssel begleitet, die lange Zeit sein Werk vertreten hat.
Rahmung
Eleganter, fertiger Rahmen, bereit zum Aufhängen.
Naturholzrahmen in hellem, schlichtem und raffiniertem Stil, mit einem kleinen Passepartout, das die Reinheit der schwarzen Linie und die Helligkeit des Papiers betont. Insgesamt präsentiert sich eine minimalistische und zeitlose Erscheinung.
Beschreibung des Werks
Diese schwarze Tintenzeichnung von 1968 enthüllt eine kraftvolle und rätselhafte Facette von Eugène Eechauts Schaffen. Unter dem Titel Mutation suréaliste zeigt das Werk eine nackte Frauenfigur, deren Körper sich öffnet und in eine hybride Blüte verwandelt, zugleich organisch und pflanzlich. Eine große Blume mit scharfen und strukturierten Blütenblättern krönt die Komposition und verschmilzt mit Kopf und Schultern des Modells in einer verwirrenden Metamorphose.
Der Strich, zugleich präzise und nervös, zeichnet mit sparsamen Mitteln die Kurven des Körpers, während eine innere Anatomie fast blumengleich erscheint: Formen, die an Fruchtknoten, Staubgefäße oder sich entwickelnde Blütenblätter erinnern, treten aus Brustkorb und Becken hervor. Die Tinte, mal feinflächig und flüssig, mal dichter und schraffiert, schafft Schattenzonen, die das Geheimnis und die Tiefe dieser Transformation betonen.
Das Werk schwankt zwischen sinnlicher Körperlichkeit und surrealer Poesie. Die Frau wird nicht mehr einfach dargestellt: Sie wird zum Ort einer Mutation, einer Hybridisierung zwischen Menschlichem und Pflanzlichem, zwischen Körper und Blume. Diese Spannung zwischen Figuration und Metamorphose verleiht der Zeichnung eine traumartige und fast erotische Dimension, typisch für Eugène Eechauts grafische Erkundungen in den 1960er-Jahren.
Marken und Beschriftungen
• Signatur „EECHAUT“ ausgeschrieben oben rechts (Vorderseite)
• Rückseite: Stempel des Künstlers und Stempel der Galerie Pfeiffer, Brüssel
• Datierung Rückseite: 17. Januar 1968
Erhaltungszustand
In hervorragendem Allgemeinzustand.
Originalpapier in sehr gutem Zustand, kein Vergilben oder nennenswerte Abnutzung.
Schwarze Tinte stabil und bestens erhalten.
Rahmung in einwandfreiem Zustand, schlicht und elegant.
Hinweis zum Künstler
Eugène Eechaut (1928–2019) war belgischer Maler und Zeichner, dessen Werk von großer grafischer Strenge geprägt ist und die Grenzen zwischen Figur, Abstraktion und Surrealismus erforscht. Dem Umfeld der Galerie Pfeiffer in Brüssel nahestehend (die auch René Magritte ausstellte), entwickelte er bereits in den 1960er-Jahren eine persönliche Sprache, die auf reiner Linie, Formmetamorphose und einer konstanten Spannung zwischen Sinnlichkeit und intellektueller Konstruktion beruht.
Seine Zeichnungen mit Tinte, oft mit bemerkenswerter Sparsamkeit, zeichnen sich durch ihre eindringliche Ausdruckskraft und die Fähigkeit aus, das Fremde im Vertrauten hervorzubringen.
Fazit
Mutation surréaliste (17. Januar 1968) bildet ein schönes Beispiel jener Periode, in der Eugène Eechaut das Zeichnen des Aktes in eine poetische und surrealistische Dimension überführt. Durch diese kühne Verschmelzung des weiblichen Körpers mit der Blume schafft der Künstler ein hypnotisierendes Bild, das die Grenzen von Identität und Form hinterfragt.
Ein authentisches Werk, begleitet von den Stempeln des Künstlers und der Galerie Pfeiffer, in einer schlichten und eleganten Rahmung präsentiert, bereit, in eine Sammlung aufgenommen oder ausgestellt zu werden.”}
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Künstler: Eugène Eechaut (1928–2019) – Belgien
Titel des Werks: Mutation suréaliste
Technik: Tinte auf Papier
Kategorie: Originalzeichnung – Einzelwerk
Datum: 17. Januar 1968
Maße: 32 × 23 cm
Signatur: Signatur des Künstlers ausgeschrieben oben rechts auf der Vorderseite. Rückseite: Stempel des Künstlers und Stempel der Galerie Pfeiffer, Brüssel.
Provenienz
Werk stammt direkt aus dem Atelier des Künstlers und wird von dessen Atelierstempeln sowie dem Stempel der Galerie Pfeiffer in Brüssel begleitet, die lange Zeit sein Werk vertreten hat.
Rahmung
Eleganter, fertiger Rahmen, bereit zum Aufhängen.
Naturholzrahmen in hellem, schlichtem und raffiniertem Stil, mit einem kleinen Passepartout, das die Reinheit der schwarzen Linie und die Helligkeit des Papiers betont. Insgesamt präsentiert sich eine minimalistische und zeitlose Erscheinung.
Beschreibung des Werks
Diese schwarze Tintenzeichnung von 1968 enthüllt eine kraftvolle und rätselhafte Facette von Eugène Eechauts Schaffen. Unter dem Titel Mutation suréaliste zeigt das Werk eine nackte Frauenfigur, deren Körper sich öffnet und in eine hybride Blüte verwandelt, zugleich organisch und pflanzlich. Eine große Blume mit scharfen und strukturierten Blütenblättern krönt die Komposition und verschmilzt mit Kopf und Schultern des Modells in einer verwirrenden Metamorphose.
Der Strich, zugleich präzise und nervös, zeichnet mit sparsamen Mitteln die Kurven des Körpers, während eine innere Anatomie fast blumengleich erscheint: Formen, die an Fruchtknoten, Staubgefäße oder sich entwickelnde Blütenblätter erinnern, treten aus Brustkorb und Becken hervor. Die Tinte, mal feinflächig und flüssig, mal dichter und schraffiert, schafft Schattenzonen, die das Geheimnis und die Tiefe dieser Transformation betonen.
Das Werk schwankt zwischen sinnlicher Körperlichkeit und surrealer Poesie. Die Frau wird nicht mehr einfach dargestellt: Sie wird zum Ort einer Mutation, einer Hybridisierung zwischen Menschlichem und Pflanzlichem, zwischen Körper und Blume. Diese Spannung zwischen Figuration und Metamorphose verleiht der Zeichnung eine traumartige und fast erotische Dimension, typisch für Eugène Eechauts grafische Erkundungen in den 1960er-Jahren.
Marken und Beschriftungen
• Signatur „EECHAUT“ ausgeschrieben oben rechts (Vorderseite)
• Rückseite: Stempel des Künstlers und Stempel der Galerie Pfeiffer, Brüssel
• Datierung Rückseite: 17. Januar 1968
Erhaltungszustand
In hervorragendem Allgemeinzustand.
Originalpapier in sehr gutem Zustand, kein Vergilben oder nennenswerte Abnutzung.
Schwarze Tinte stabil und bestens erhalten.
Rahmung in einwandfreiem Zustand, schlicht und elegant.
Hinweis zum Künstler
Eugène Eechaut (1928–2019) war belgischer Maler und Zeichner, dessen Werk von großer grafischer Strenge geprägt ist und die Grenzen zwischen Figur, Abstraktion und Surrealismus erforscht. Dem Umfeld der Galerie Pfeiffer in Brüssel nahestehend (die auch René Magritte ausstellte), entwickelte er bereits in den 1960er-Jahren eine persönliche Sprache, die auf reiner Linie, Formmetamorphose und einer konstanten Spannung zwischen Sinnlichkeit und intellektueller Konstruktion beruht.
Seine Zeichnungen mit Tinte, oft mit bemerkenswerter Sparsamkeit, zeichnen sich durch ihre eindringliche Ausdruckskraft und die Fähigkeit aus, das Fremde im Vertrauten hervorzubringen.
Fazit
Mutation surréaliste (17. Januar 1968) bildet ein schönes Beispiel jener Periode, in der Eugène Eechaut das Zeichnen des Aktes in eine poetische und surrealistische Dimension überführt. Durch diese kühne Verschmelzung des weiblichen Körpers mit der Blume schafft der Künstler ein hypnotisierendes Bild, das die Grenzen von Identität und Form hinterfragt.
Ein authentisches Werk, begleitet von den Stempeln des Künstlers und der Galerie Pfeiffer, in einer schlichten und eleganten Rahmung präsentiert, bereit, in eine Sammlung aufgenommen oder ausgestellt zu werden.”}
