Skulptur, Peana Sacra con Querubín - 42 cm - Holz






Abgeschlossenes Studium der Kunstgeschichte, über 25 Jahre Erfahrung in Antiquitätenbewertung.
3 € | ||
|---|---|---|
2 € | ||
1 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 131379 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Holz-Pedestal Peana Sacra con Querubín, im antiken Barockstil, unsigniert, aus Europa, in gutem Zustand, Maße 16 cm Breite, 42 cm Höhe und 20 cm Tiefe.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Elegante, ursprünglich in Holz gehauene Grabplatte, die restauriert wurde und eine Stuck-auf-Marmor-Optik aufweist, hergestellt mit traditionellen Techniken. Die Oberfläche ist weich und leuchtend, fängt das Licht sanft ein und betont jede Kurve und jeden Relief, als wäre sie in edlem Stein gemeißelt.
Doch was sie wirklich auszeichnet, ist ihre Seele: ein Engel. Nicht nur ein Schildchen, sondern eine beinahe lebendige Gegenwart. Sein Gesicht, gelassen und leicht geneigt, vermittelt eine sanfte, kontemplative Milde; kindliche Züge, fein modelliert, scheinen in einem Moment der Träumerei zu schweben. Der Ausdruck, zwischen unschuldig und melancholisch, lädt dazu ein, innezuhalten, zu beobachten, zuImagInieren, welche Geschichte sie birgt.
Der Körper der Aufsatzsäule entfaltet sich in elegante Voluten und pflanzliche Motive, klassisch inspiriert, die Dynamik und Gleichgewicht in die Komposition bringen. Jedes Detail ist präzise gearbeitet: Blätter, die sich öffnen, als würden sie atmen; Kurven, die natürlich fließen; und Abschlüsse, die an die ornamentale Architektur einer anderen Zeit erinnern.
Aus seitlicher Sicht offenbart das Stück seinen skulpturalen Charakter noch deutlicher, mit einer wellenförmigen Silhouette, die Bewegung andeutet – fast so, als würde der Engel aus der Struktur selbst Mitarbeit erfassen, um das zu tragen, was ihm anvertraut wird.
Ideal als Stütze für eine Skulptur, ein Portrait oder ein herausragendes Dekorstück, ist diese Grabplatte keineswegs ein bloßes Accessoire: Sie ist der Protagonist. Ein Werk, das Technik, Geschichte und visuelle Poesie vereint.
Es gibt Stücke, die Dinge tragen, und es gibt andere, die Blicke tragen. Diese außergewöhnliche Grabplatte des 19. Jahrhunderts gehört zweifellos zu der zweiten Kategorie.
Elegante, ursprünglich in Holz gehauene Grabplatte, die restauriert wurde und eine Stuck-auf-Marmor-Optik aufweist, hergestellt mit traditionellen Techniken. Die Oberfläche ist weich und leuchtend, fängt das Licht sanft ein und betont jede Kurve und jeden Relief, als wäre sie in edlem Stein gemeißelt.
Doch was sie wirklich auszeichnet, ist ihre Seele: ein Engel. Nicht nur ein Schildchen, sondern eine beinahe lebendige Gegenwart. Sein Gesicht, gelassen und leicht geneigt, vermittelt eine sanfte, kontemplative Milde; kindliche Züge, fein modelliert, scheinen in einem Moment der Träumerei zu schweben. Der Ausdruck, zwischen unschuldig und melancholisch, lädt dazu ein, innezuhalten, zu beobachten, zuImagInieren, welche Geschichte sie birgt.
Der Körper der Aufsatzsäule entfaltet sich in elegante Voluten und pflanzliche Motive, klassisch inspiriert, die Dynamik und Gleichgewicht in die Komposition bringen. Jedes Detail ist präzise gearbeitet: Blätter, die sich öffnen, als würden sie atmen; Kurven, die natürlich fließen; und Abschlüsse, die an die ornamentale Architektur einer anderen Zeit erinnern.
Aus seitlicher Sicht offenbart das Stück seinen skulpturalen Charakter noch deutlicher, mit einer wellenförmigen Silhouette, die Bewegung andeutet – fast so, als würde der Engel aus der Struktur selbst Mitarbeit erfassen, um das zu tragen, was ihm anvertraut wird.
Ideal als Stütze für eine Skulptur, ein Portrait oder ein herausragendes Dekorstück, ist diese Grabplatte keineswegs ein bloßes Accessoire: Sie ist der Protagonist. Ein Werk, das Technik, Geschichte und visuelle Poesie vereint.
Es gibt Stücke, die Dinge tragen, und es gibt andere, die Blicke tragen. Diese außergewöhnliche Grabplatte des 19. Jahrhunderts gehört zweifellos zu der zweiten Kategorie.
