Tischlampe - Neogotik - Bronze, Kupfer - Wasserspeier -43 cm





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Stück erhebt sich mit feierlicher Gegenwart eines kleinen geflügelten Monsters, einer Gargoyle eines imperialen Vogels, der in schwerem Bronzemodell geformt ist, dessen Metall mit den Jahren einen warmen Kupferton angenommen hat. Die Figur, aufrecht auf festen, gespannte Beinen, hält den Lampenkörper ganz selbstverständlich, als wäre das Licht eine Verlängerung ihrer eigenen wachsamen Energie. Der lange, geschwungene Hals schreitet elegant nach vorne, gekrönt von einem scharfen Schnabel, der jene Luft zwischen Heraldik und dem Fantastischen so eigen des Neogotik bewahrt.
Der Körper ist gearbeitet mit einer Mischung aus Wildheit und Verfeinerung: angedeutete Federn, muskulöse Volumen, kleine dekorative Kämme, die sowohl die ikonografische mittelalterliche als auch das romantische Imaginarium des 19. Jahrhunderts heraufbeschwören. Auf dem Rücken erinnert eine kleine ornamentale Spitze an die Türme von Kathedralen und verstärkt den Eindruck, dass dieses Wesen in einem anderen Leben einen Tempel bewacht haben könnte.
Der natürliche Verschleiß der Zeit hat den ursprünglichen Glanz der Bronze gemildert und eine Patina kupferfarbener Töne hinterlassen, die die Tiefe der Reliefs betont und eine fast organische Textur verleiht. Trotz seines Alters funktioniert der elektrische Mechanismus einwandfrei und fügt sich nahtlos in die ästhetische Harmonie des Ensembles ein. Die Basis, dekoriert mit Motiven, die mit dem Rest der Figur im Dialog stehen, trägt das Stück stabil und skulptural.
Es ist eine Lampe, die nicht nur Licht spendet, sondern Charakter verleiht: ein Objekt, das zu stammen scheint aus einem Schloss oder einem Kabinett der Kuriositäten, fähig, jeden Raum mit seiner kraftvollen und eindrucksvollen Präsenz zu verwandeln.
Versand zertifiziert und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerDas Stück erhebt sich mit feierlicher Gegenwart eines kleinen geflügelten Monsters, einer Gargoyle eines imperialen Vogels, der in schwerem Bronzemodell geformt ist, dessen Metall mit den Jahren einen warmen Kupferton angenommen hat. Die Figur, aufrecht auf festen, gespannte Beinen, hält den Lampenkörper ganz selbstverständlich, als wäre das Licht eine Verlängerung ihrer eigenen wachsamen Energie. Der lange, geschwungene Hals schreitet elegant nach vorne, gekrönt von einem scharfen Schnabel, der jene Luft zwischen Heraldik und dem Fantastischen so eigen des Neogotik bewahrt.
Der Körper ist gearbeitet mit einer Mischung aus Wildheit und Verfeinerung: angedeutete Federn, muskulöse Volumen, kleine dekorative Kämme, die sowohl die ikonografische mittelalterliche als auch das romantische Imaginarium des 19. Jahrhunderts heraufbeschwören. Auf dem Rücken erinnert eine kleine ornamentale Spitze an die Türme von Kathedralen und verstärkt den Eindruck, dass dieses Wesen in einem anderen Leben einen Tempel bewacht haben könnte.
Der natürliche Verschleiß der Zeit hat den ursprünglichen Glanz der Bronze gemildert und eine Patina kupferfarbener Töne hinterlassen, die die Tiefe der Reliefs betont und eine fast organische Textur verleiht. Trotz seines Alters funktioniert der elektrische Mechanismus einwandfrei und fügt sich nahtlos in die ästhetische Harmonie des Ensembles ein. Die Basis, dekoriert mit Motiven, die mit dem Rest der Figur im Dialog stehen, trägt das Stück stabil und skulptural.
Es ist eine Lampe, die nicht nur Licht spendet, sondern Charakter verleiht: ein Objekt, das zu stammen scheint aus einem Schloss oder einem Kabinett der Kuriositäten, fähig, jeden Raum mit seiner kraftvollen und eindrucksvollen Präsenz zu verwandeln.
Versand zertifiziert und gute Verpackung.

