Ständer - Vergoldetes Holz - Pedestal des Heiligen





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Santos-Pedestal aus den frühen 1900er Jahren (1900–1910), aus Holz geschnitzt und goldfarben veredelt, im Louis XV Rococo-Stil, Tiefe 11 cm, Höhe 16 cm, Breite 10 cm; guter bis gebrauchter Zustand mit kleineren Altersspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Heiligenscheibe eines Heiligen aus dem frühen XX. Jahrhundert, in Holz geschnitzt und mit stuccowiertem Gold fertiggestellt, ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie der Stil des Louis XV. in der religiösen Handwerkskunst lange nach seiner ursprünglichen Epoche neu interpretiert wurde. Das Stück zeigt ein vollständig rococóartiges ornamentales Repertoire: Voluten, die sich natürlich winden, Akanthusblätter, die in unterschiedlichen Ebenen hervorbrechen, und eine allgemeine Bewegung, die zu steigen scheint, als wolle die Struktur die heilige Figur, die sie einst hielt, emporheben.
Das Gold, auf einer Basis aus sorgfältig modelliertem Stuck aufgetragen, behält jenen warmen, leicht gealterten Glanz, den nur der Lauf der Zeit verleihen kann. In den erhabenen Bereichen läuft das Licht ab und betont die Volumen; in den Vertiefungen schafft die Patina tiefe Schatten, die die Lektüre der Relieffle bereichern. All dies zeugt von einer erfahrenen Werkstattarbeit, die es gewohnt ist, Devotionalien mit einer Mischung aus Theatralik und Zartheit zu fertigen.
Die Form, robust aber dynamisch, ist darauf ausgelegt, dem Abbild Stabilität zu verleihen, ohne ihm an Präsenz zu nehmen. Es ist leicht, sie auf einem häuslichen Altar oder in einer Kapelle vorzustellen, wo sie sowohl funktionell als auch ästhetisch ihren Zweck erfüllt. Heute, jenseits ihrer ursprünglichen Nutzung, fungiert sie als dekoratives Objekt mit einer kraftvollen Präsenz: ein Stück, das Geschichte, Handwerk und jene raffinierte französische Note beisteuert, die der Stil des Louis XV. auch in seinen späteren Neuinterpretationen zu vermitteln weiß.
Versand mit Sendungsverfolgung und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerDiese Heiligenscheibe eines Heiligen aus dem frühen XX. Jahrhundert, in Holz geschnitzt und mit stuccowiertem Gold fertiggestellt, ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie der Stil des Louis XV. in der religiösen Handwerkskunst lange nach seiner ursprünglichen Epoche neu interpretiert wurde. Das Stück zeigt ein vollständig rococóartiges ornamentales Repertoire: Voluten, die sich natürlich winden, Akanthusblätter, die in unterschiedlichen Ebenen hervorbrechen, und eine allgemeine Bewegung, die zu steigen scheint, als wolle die Struktur die heilige Figur, die sie einst hielt, emporheben.
Das Gold, auf einer Basis aus sorgfältig modelliertem Stuck aufgetragen, behält jenen warmen, leicht gealterten Glanz, den nur der Lauf der Zeit verleihen kann. In den erhabenen Bereichen läuft das Licht ab und betont die Volumen; in den Vertiefungen schafft die Patina tiefe Schatten, die die Lektüre der Relieffle bereichern. All dies zeugt von einer erfahrenen Werkstattarbeit, die es gewohnt ist, Devotionalien mit einer Mischung aus Theatralik und Zartheit zu fertigen.
Die Form, robust aber dynamisch, ist darauf ausgelegt, dem Abbild Stabilität zu verleihen, ohne ihm an Präsenz zu nehmen. Es ist leicht, sie auf einem häuslichen Altar oder in einer Kapelle vorzustellen, wo sie sowohl funktionell als auch ästhetisch ihren Zweck erfüllt. Heute, jenseits ihrer ursprünglichen Nutzung, fungiert sie als dekoratives Objekt mit einer kraftvollen Präsenz: ein Stück, das Geschichte, Handwerk und jene raffinierte französische Note beisteuert, die der Stil des Louis XV. auch in seinen späteren Neuinterpretationen zu vermitteln weiß.
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