Skulptur, momento mori ivoor, 19e eeuw - 14 cm - Elfenbein






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Elfenbein-Memento-Mori aus dem 18. bis frühen 19. Jahrhundert, antiker Stil, bestehend aus realistischer Elfenbeinschädel und einem separaten Elfenbein-Borstpanzer auf einem schwarzen Sockel, unverzeichnet und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes Memento-mori-Objekt, bestehend aus einem kleinen Elfenbeinschädel und einer separaten Elfenbein-Brustpanzer (Cuirass), montiert auf einer rechteckigen schwarzen Sockelplatte (vermutlich Holz mit Lack oder poliertem Harz). Der Brustpanzer ist zentral mit einem kreuzförmigen Relief versehen. Unter den Objekten befindet sich eine Elfenbein-Namensplakette mit der Inschrift:
“IIl Cromatello J”
Der Schädel ist naturgetreu geschnitzt, mit deutlich ausgearbeiteten Augenhöhlen, Nasenöffnung und Zahnstruktur. Das Elfenbein zeigt eine warme Patina mit leichten Verfärbungen und Altersspuren. Die Teile sind separat befestigt; die Montage scheint später erfolgt zu sein (18. oder frühes 20. Jahrhundert), möglicherweise zu Präsentations- oder Studienzwecken.
Die Rückseite der Sockelplatte ist unverschnitzt/unverziert und weist Gebrauchsspuren und Abnutzung auf.
Dieses Objekt passt in die Memento-mori-Tradition: eine symbolische Erinnerung an die Vergänglichkeit des Lebens. Die Kombination aus Schädel und Brustpanzer mit Kreuz weist auf:
- religiöse oder moralisierende Bedeutung
- möglicher didaktischer oder Sammelgegenstand
Der Aufschrift „Il Cromatello“ deutet auf einen italienischen Kontext hin. „Cromatello“ kann sich beziehen auf:
- einen Spitznamen oder allegorischen Namen
- eine historische oder satirische Figur
- oder eine Bezeichnung, verwendet innerhalb eines akademischen, kirchlichen oder Curiosa-Kontexts
Das Suffix „J“ könnte auf eine Inventarnummer, Sammler- oder Ateliermarkierung hindeuten.
Herkunft (wahrscheinlich) basierend auf der Sprache der Inschrift (Italienisch), religiöser Symbolik und dem Stil des elfenbeinernen Schnitzwerks ist die wahrscheinlichste Herkunft:
Italien, möglicherweise Nord- oder Mittelitalien
Datering:
elfenbeinene Elemente: 18. Jahrhundert – frühes 19. Jahrhundert
Montage auf Sockel: 19. Jh. / Anfang 20. Jh.
Solche Objekte wurden manchmal verwendet in:
- privaten Kabinetten der Curiositäten
- klösterlicher Kontext
- medizinischen oder philosophischen Sammlungen
Wird geliefert mit fachkundiger Begleitdokumentation und EU-CITES-Zertifikat.
ATTENTION KEINE VERFOLGUNG AUßERHALB DER EU; BITTE STELLEN SIE ALLE FRAGEN VOR DEM BIETEN.
Seltenes Memento-mori-Objekt, bestehend aus einem kleinen Elfenbeinschädel und einer separaten Elfenbein-Brustpanzer (Cuirass), montiert auf einer rechteckigen schwarzen Sockelplatte (vermutlich Holz mit Lack oder poliertem Harz). Der Brustpanzer ist zentral mit einem kreuzförmigen Relief versehen. Unter den Objekten befindet sich eine Elfenbein-Namensplakette mit der Inschrift:
“IIl Cromatello J”
Der Schädel ist naturgetreu geschnitzt, mit deutlich ausgearbeiteten Augenhöhlen, Nasenöffnung und Zahnstruktur. Das Elfenbein zeigt eine warme Patina mit leichten Verfärbungen und Altersspuren. Die Teile sind separat befestigt; die Montage scheint später erfolgt zu sein (18. oder frühes 20. Jahrhundert), möglicherweise zu Präsentations- oder Studienzwecken.
Die Rückseite der Sockelplatte ist unverschnitzt/unverziert und weist Gebrauchsspuren und Abnutzung auf.
Dieses Objekt passt in die Memento-mori-Tradition: eine symbolische Erinnerung an die Vergänglichkeit des Lebens. Die Kombination aus Schädel und Brustpanzer mit Kreuz weist auf:
- religiöse oder moralisierende Bedeutung
- möglicher didaktischer oder Sammelgegenstand
Der Aufschrift „Il Cromatello“ deutet auf einen italienischen Kontext hin. „Cromatello“ kann sich beziehen auf:
- einen Spitznamen oder allegorischen Namen
- eine historische oder satirische Figur
- oder eine Bezeichnung, verwendet innerhalb eines akademischen, kirchlichen oder Curiosa-Kontexts
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Herkunft (wahrscheinlich) basierend auf der Sprache der Inschrift (Italienisch), religiöser Symbolik und dem Stil des elfenbeinernen Schnitzwerks ist die wahrscheinlichste Herkunft:
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Montage auf Sockel: 19. Jh. / Anfang 20. Jh.
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- klösterlicher Kontext
- medizinischen oder philosophischen Sammlungen
Wird geliefert mit fachkundiger Begleitdokumentation und EU-CITES-Zertifikat.
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Disclaimer
Bieter müssen sich bewusst sein, dass es in einigen Länder nicht erlaubt ist, Objekte von gefährdeten und anderweitig geschützten Arten zu importieren, auch wenn eine Herkunftsbescheinigung vorliegt. Durch Ihr Gebot bestätigen Sie, dass Sie sich mit den Zollgesetzen und Vorschriften des eigenen Landes vertraut gemacht haben.
Bieter müssen sich bewusst sein, dass es in einigen Länder nicht erlaubt ist, Objekte von gefährdeten und anderweitig geschützten Arten zu importieren, auch wenn eine Herkunftsbescheinigung vorliegt. Durch Ihr Gebot bestätigen Sie, dass Sie sich mit den Zollgesetzen und Vorschriften des eigenen Landes vertraut gemacht haben.
