Zierornament (2) - Deutschland - Asym Rocaille Applikation

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Anna Hue-Roques
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Besitzt Bachelor-Abschlüsse in Jura und Kunstgeschichte sowie ein Auktionator-Diplom der Ecole du Louvre.

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Ein Paar handgeschnitzter Rocaille-Applikationen im antiken Barockstil, aus Holz mit Gips und Vergoldung (wahrscheinlich Blattgold), ca. 1700–1750 datiert, jedes ca. 22 cm hoch, 12 cm breit und 5 cm tief, in Beige, Weiß und Gold gehalten, Gesamtgewicht 700 g.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ein Paar (2 Stück)
korrespondierende, asymmetrische Rocaille-Applikationen.
​Stil: Reinstes Rokoko (ca. 1740–1760).
​Form: Im Gegensatz zu den ersten Akanthusblättern, die symmetrischer waren, sehen wir hier die typische „unregelmäßige“ Form des Rokoko. Die C-Schwünge, Muschelformen (Rocailles) und die fließenden, fast flüssig wirkenden Linien sind charakteristisch für diese Epoche. Die beiden Stücke sind gegenläufig geschnitzt, d. h. sie sind ein echtes Paar, das sich spiegelt.
​Material & Technik: Handgeschnitztes Holz, Kreidegrund, Vergoldung (höchstwahrscheinlich Blattgold). Auf den Rückseiten erkennt man deutlich die Spuren des Schnitzmessers und die flache Fläche für die Montage. Auch hier sind die alten Metallstifte noch zu sehen.
​Verwendung: Auch diese Stücke waren Applikationen. Man kann sie sich sehr gut als obersten Abschluss (Supraporte) über einem kleinen Durchgang, als Zierat an den Seiten eines Tabernakels oder als dekorative Elemente an den Ecken eines großen Altarbildes vorstellen.

Ein Paar (2 Stück)
korrespondierende, asymmetrische Rocaille-Applikationen.
​Stil: Reinstes Rokoko (ca. 1740–1760).
​Form: Im Gegensatz zu den ersten Akanthusblättern, die symmetrischer waren, sehen wir hier die typische „unregelmäßige“ Form des Rokoko. Die C-Schwünge, Muschelformen (Rocailles) und die fließenden, fast flüssig wirkenden Linien sind charakteristisch für diese Epoche. Die beiden Stücke sind gegenläufig geschnitzt, d. h. sie sind ein echtes Paar, das sich spiegelt.
​Material & Technik: Handgeschnitztes Holz, Kreidegrund, Vergoldung (höchstwahrscheinlich Blattgold). Auf den Rückseiten erkennt man deutlich die Spuren des Schnitzmessers und die flache Fläche für die Montage. Auch hier sind die alten Metallstifte noch zu sehen.
​Verwendung: Auch diese Stücke waren Applikationen. Man kann sie sich sehr gut als obersten Abschluss (Supraporte) über einem kleinen Durchgang, als Zierat an den Seiten eines Tabernakels oder als dekorative Elemente an den Ecken eines großen Altarbildes vorstellen.

Details

Epoche
1400-1900
Gewicht
700 g
Stil-Untertyp
Barock
Holzart
softwood
Spezifische Herkunftsregion
Süd Deutschland
Zusätzliche Informationen zum Titel
Asym Rocaille Appliqué
Stückzahl
2
Material
Gips, Holz, Vergoldet
Herkunftsland
Deutschland
Stil
Antik
Farbe
Beige, Gold, Weiß
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Höhe
22 cm
Breite
12 cm
Tiefe
5 cm
Geschätzter Zeitraum
1700–1750
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
9
Verkaufte Objekte
Privat

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