Kasten - Walnuss - Intagliertes Schmuckkästchen






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunst- und Architekturgeschichte und verfügt über 12 Jahre Erfahrung in der dekorativen Kunst.
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Antike handgeschnitzte Holzkassette aus Italien, datiert auf 1850–1900, aus Massivholz Walnuss.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Raffinierte antike Schmuckschatulle aus handgeschnitztem Holz – Europäisches Kunsthandwerk, Ende des 19. Jahrhunderts / Anfang des 20. Jahrhunderts
Prachtvolle und faszinierende antike Schmuckschatulle, wertvolles Beispiel der handwerklichen Tischlerkunst aus dem späten 19. Jahrhundert bzw. den frühen 20. Jahrhundert. Diese Truhe verkörpert den dekorativen Geschmack der Zeit, gekennzeichnet durch akribische Detailgenauigkeit und die Verwendung warmer, langlebiger Naturmaterialien.
Massives Holz einer edlen Holzsorte (wahrscheinlich Walnuss oder Fruchtholz), gewählt wegen seiner gleichmäßigen Maserung, die eine Schnitzarbeit mit hoher Präzision ermöglicht.
Das Highlight des Objekts ist der schräg anliegende Deckel, zentraler Hochrelief mit Motiven von Blumen und Blattwerk, eingefasst von einem umlaufenden Rahmen mit geometrischen Mustern und geschnitzten Girlanden.
Der Rand der Schachtel weist eine Baccellatura-Verzierung und Zinnenfriese im unteren Bereich auf, die dem Objekt eine solide und elegante architektonische Struktur verleihen. Alles ruht auf vier elegante Konsolenfüße.
Durch Anheben des Deckels offenbart sich das ursprüngliche Fach, ausgeschlagen mit rotem Cremisi-Damast, verziert mit einer goldenen gedrehten Schnurfransenkante, typisch für Luxusproduktionen jener Epoche.
Die in den Fotos gezeigten Schmuckstücke sind weder käuflich zu erwerben noch im Los enthalten
Sorgfältiger, nachverfolgbarer Versand.
Raffinierte antike Schmuckschatulle aus handgeschnitztem Holz – Europäisches Kunsthandwerk, Ende des 19. Jahrhunderts / Anfang des 20. Jahrhunderts
Prachtvolle und faszinierende antike Schmuckschatulle, wertvolles Beispiel der handwerklichen Tischlerkunst aus dem späten 19. Jahrhundert bzw. den frühen 20. Jahrhundert. Diese Truhe verkörpert den dekorativen Geschmack der Zeit, gekennzeichnet durch akribische Detailgenauigkeit und die Verwendung warmer, langlebiger Naturmaterialien.
Massives Holz einer edlen Holzsorte (wahrscheinlich Walnuss oder Fruchtholz), gewählt wegen seiner gleichmäßigen Maserung, die eine Schnitzarbeit mit hoher Präzision ermöglicht.
Das Highlight des Objekts ist der schräg anliegende Deckel, zentraler Hochrelief mit Motiven von Blumen und Blattwerk, eingefasst von einem umlaufenden Rahmen mit geometrischen Mustern und geschnitzten Girlanden.
Der Rand der Schachtel weist eine Baccellatura-Verzierung und Zinnenfriese im unteren Bereich auf, die dem Objekt eine solide und elegante architektonische Struktur verleihen. Alles ruht auf vier elegante Konsolenfüße.
Durch Anheben des Deckels offenbart sich das ursprüngliche Fach, ausgeschlagen mit rotem Cremisi-Damast, verziert mit einer goldenen gedrehten Schnurfransenkante, typisch für Luxusproduktionen jener Epoche.
Die in den Fotos gezeigten Schmuckstücke sind weder käuflich zu erwerben noch im Los enthalten
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