Mesopotamien Weißer Calcit Mehrere Augenidole - 8 cm






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Eine mesopotamische Augenidol aus weißem Kalkstein aus der Uruk-Periode (ca. 3700–3500 v. Chr.), bestehend aus vier Büsten mit acht übergroßen Augen, 8 cm hoch, 17 cm breit und 1,5 cm tief, guter Zustand mit Patina, 2015 aus einer belgischen Privatsammlung erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Große Idolaugene mit Augen (oder Augenidol), deren Körper aus vier Figuren besteht (8 Augen).
Diese Figuren wurden in den späten 1930er Jahren vom Archäologen Max Mallowan tausendfach entdeckt in einer Struktur, die er den „Tempel der Augen“ nannte.
Uruk-Zeit (späte Kupferzeit), ca. 3700–3500 v. Chr.
Weiße Calcita.
Der Körper ist flach, auf einer Seite geschnitten. Er besteht aus vier Büsten, überragt von vier Paaren überdimensionierter Augen, die eingeschnitten sind.
Obwohl ihre genaue Funktion weiterhin diskutiert wird, existieren mehrere Theorien:
Opfergabe: Wahrscheinlich wurden sie im Tempel als Gelübdeopfer von den Bewohnern niedergelegt.
Göttliche Wachsamkeit: Die breiten Augen würden die ewige Aufmerksamkeit der Götter symbolisieren oder den beschützenden Blick einer Gottheit darstellen, die über die Stadt wacht.
Schutz: Einige Forscher sehen hierin eine alte Ursprungsquelle der Vorstellung vom „bösen Blick“ oder vom schützenden Auge.
8 cm hoch x 17 cm breit x 1,5 cm tief. Große Variante einer Augenidol.
Weiße Calcita, 400 g.
Guter Zustand, Patina der Zeit.
Private belgische Sammlung
Versand per Post mit Sendungsverfolgung
Catawiki-Hinweis: Dieses Objekt wurde vom Verkäufer stilistisch datiert. Weitere Tests, wie z. B. ein TL-Test, Analysen von Metallen (XRF-Test), lapidare Tests, Pigmentanalysen oder Röntgenaufnahmen, wurden nicht durchgeführt, um die Integrität des Stücks zu prüfen.
Große Idolaugene mit Augen (oder Augenidol), deren Körper aus vier Figuren besteht (8 Augen).
Diese Figuren wurden in den späten 1930er Jahren vom Archäologen Max Mallowan tausendfach entdeckt in einer Struktur, die er den „Tempel der Augen“ nannte.
Uruk-Zeit (späte Kupferzeit), ca. 3700–3500 v. Chr.
Weiße Calcita.
Der Körper ist flach, auf einer Seite geschnitten. Er besteht aus vier Büsten, überragt von vier Paaren überdimensionierter Augen, die eingeschnitten sind.
Obwohl ihre genaue Funktion weiterhin diskutiert wird, existieren mehrere Theorien:
Opfergabe: Wahrscheinlich wurden sie im Tempel als Gelübdeopfer von den Bewohnern niedergelegt.
Göttliche Wachsamkeit: Die breiten Augen würden die ewige Aufmerksamkeit der Götter symbolisieren oder den beschützenden Blick einer Gottheit darstellen, die über die Stadt wacht.
Schutz: Einige Forscher sehen hierin eine alte Ursprungsquelle der Vorstellung vom „bösen Blick“ oder vom schützenden Auge.
8 cm hoch x 17 cm breit x 1,5 cm tief. Große Variante einer Augenidol.
Weiße Calcita, 400 g.
Guter Zustand, Patina der Zeit.
Private belgische Sammlung
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