François de Callières - Du Bel esprit - 1695





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François de Callières’ Du bel esprit, erste Ausgabe 1695, französisch, in Leder gebundene Kleinausgabe mit 346 Seiten, Maße 16,5 x 10 cm, stabler Einband, innen frisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
François de Callières. Vom feinen Geist. Wo die Empfindungen, die man gewöhnlich in der Welt hat, untersucht werden. Paris, Jean Anisson, 1695, (13) ff. 346 S.
Ein Band im In-12 (165 x 100 mm), Vollleder, Rücken mit geprägten Rippen (reliure de l'époque). Guter Zustand des Einbandes, Kopfschnitt arasée. Innen frisch, ohne Rötungen.
Originalausgabe
In dem Bel esprit zeigt der Autor, dass der wahre Geist nicht in der künstlichen Suche nach glänzenden Zügen, Wortspielen oder überraschenden Effekten liegt, sondern in einem gerechten, natürlichen Denken, das den Umständen angepasst ist. Seinen Aussagen zufolge verwechseln viele den Geist mit einer Form der Affektation, die Klarheit und Aufrichtigkeit schädigt.
Callières betont die Bedeutung von gutem Geschmack und Maß. Er schätzt einen Geist, der ohne sichtbare Mühe Gefallen zu finden weiß, der sich einfach ausdrückt und die Regeln einer ehrlichen Unterhaltung respektiert. Im Gegenzug kritisiert er jene, die ständig danach streben, sich durch Spitzen oder übermäßige Feinheiten in Szene zu setzen, denn das ermüdet schließlich und entwertet Glaubwürdigkeit.
Der Verkäufer stellt sich vor
François de Callières. Vom feinen Geist. Wo die Empfindungen, die man gewöhnlich in der Welt hat, untersucht werden. Paris, Jean Anisson, 1695, (13) ff. 346 S.
Ein Band im In-12 (165 x 100 mm), Vollleder, Rücken mit geprägten Rippen (reliure de l'époque). Guter Zustand des Einbandes, Kopfschnitt arasée. Innen frisch, ohne Rötungen.
Originalausgabe
In dem Bel esprit zeigt der Autor, dass der wahre Geist nicht in der künstlichen Suche nach glänzenden Zügen, Wortspielen oder überraschenden Effekten liegt, sondern in einem gerechten, natürlichen Denken, das den Umständen angepasst ist. Seinen Aussagen zufolge verwechseln viele den Geist mit einer Form der Affektation, die Klarheit und Aufrichtigkeit schädigt.
Callières betont die Bedeutung von gutem Geschmack und Maß. Er schätzt einen Geist, der ohne sichtbare Mühe Gefallen zu finden weiß, der sich einfach ausdrückt und die Regeln einer ehrlichen Unterhaltung respektiert. Im Gegenzug kritisiert er jene, die ständig danach streben, sich durch Spitzen oder übermäßige Feinheiten in Szene zu setzen, denn das ermüdet schließlich und entwertet Glaubwürdigkeit.

