Karaffen - Messing, Kupfer - Mittlerer Osten - Spätes 19. Jahrhundert / Anfang des 20. Jahrhunderts.

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Surya Rutten
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Zwei islamische Metallobjekte aus dem späten 19. Jahrhundert/Initii 20. Jahrhundert aus dem mittleren Osten/Osmanisches Reich: eine kupferne (RAME) Andachtskrug mit Löwe und Vogel Motiven, Title Brocche, und eine geschlagene Messingkanne (Ottone sbalzato) Dallah aus osmanisch-mediterraner Tradition.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

2 sehr interessante arabische Bronzekrüge aus Metall, späte 19. bis Anfang 20. Jahrhundert.

1) Kleine devozionale Kanne aus Kupfer, graviert mit Löwe, Vogel und kalligrafischen Cartigli – Iran oder anatolisch-osmanischer Raum, Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts

Elegante und ungewöhnliche kleine Kupferkanne, geprügelt, kompakte Abmessungen (Höhe 17,2 cm, maximale Breite 14,9 cm mit Griff und Ausguss, Wandstärke ca. 6,5 cm, Gewicht 300 g), stammt aus dem islamischen Mittelostraum, vermutlich Iran oder anatolisch-osmanischer Bereich, datiert auf das Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts.

Die Form entspricht der klassischen islamischen Kanne: Birnenförmiger Körper auf einem ausgedehnten Standfuß, Hals mit leichtem Knäuel, langer konischer Ausguss und abgeflachster, falzziegelgemachter Griff. Dieses Behältnis war dazu bestimmt, kleine Flüssigkeiten zu gießen – duftendes Wasser, Wasser für rituelle Waschungen, Öle – sowohl in häuslichen Kontexten als auch bei religiösen Anlässen. Die geringen Abmessungen und das Gesamtgewicht deuten auf ein Privatgebrauchsobjekt hin, intimer als zeremonial, leicht auf einer Regalfläche, einem kleinen Heimaltar oder einer Nische platzierbar.

Dasjenige Element, das diese Kanne besonders interessant für eine hochwertige Sammlung oder eine Wunderkammer macht, ist die reiche, von Hand geschlagene Gravur. Auf jeder der beiden breiten Seiten ist eine große Tropfenreserve eingraviert, die als zentrales Medaillon mit untenliegender Palmettenverlängerung im Stil einer spätqajar-iranischen bzw. spott-ottomanischen Ornamentik eingerichtet ist. In einer Reserve befindet sich ein schlanker Löwe, dessen Körper lang gestreckt ist, umgeben von vegetativen Motiven und von einem Kranz aus Strahlen gekrönt. Der Löwe symbolisiert nach iranischer und islamischer Tradition Kraft, Würde und Schutz; im schiitischen Bereich verweist er oft auf die Figur Ali, den „Löwen Gottes“, und im persischen Kontext ruft er auch das alte Emblem des „Löwen und der Sonne“ herauf, verbunden mit Macht und Erleuchtung.

In der anderen Reserve finden wir einen großen stilisierten Vogel, vermutlich ein Raubvogel oder ein paradiesischer Vogel, rein umgeben von einem dichten Netz von Trieben und Blättern. Vögel symbolisieren in islamischer und persischer Symbolik die Seele, den Boten zwischen der irdischen Welt und der göttlichen Welt, die Leichtigkeit des Geistes, der sich erhebt. Die Kombination Löwe/Vogel schafft so ein Gleichgewicht zwischen Stärke und Spiritualität: Macht, die das Haus verteidigt, und zugleich Öffnung zum Divinen.
Diese Deutung stärkt die Interpretation der Kanne als Gegenstand mit einer konkreten apotropäischen und devoziellen Funktion, nicht nur als praktisches Objekt.

Auf den beiden engen Seiten des Korpus, unter dem Griff und unter dem Ausguss, sind zwei kalligrafische Cartigli kreisförmig und eng graviert, ähnlich kleinen Knoten oder Medaillen. Die Schrift ist Arabisch/Persisch, stark verflochten, typisch für die ottomanische Tughra-Tradition, wird hier jedoch als reines devozielles Emblem verwendet. Aufgrund von Abnutzung und der bewusst komplexen Verzierung ist eine sichere Wort-für-Wort-Lesung nicht möglich; analog zu anderen Stücken aus persischer bzw. ottomanischer Region enthalten solche Medaillen normalerweise kurze, glückverheißende oder religiöse Formeln – Anrufungen um göttlichen Schutz, Appelle an Gott oder heilige Figuren – die auch dann wirksam sein sollen, wenn die Schrift dem gewöhnlichen Blick fast unverständlich wird.

Der Gegenstand zeigt eine schöne Patina des Altbestandes: Das freigegebene Kupfer wechselt warme zu helleren Zonen, wahrscheinlich Resten einer leichten Patinierung oder Innen- und Außenschmierung, wie sie bei Alltagsobjekten im Iran der Qajar-Dynastie und im Osmanischen Reich üblich war. Der gerollte Fuß, der leicht unregelmäßige Rand und die Spuren von Schlagarbeiten deuten auf eine handwerkliche Fertigung in einer Werkstatt hin, nicht industriell produziert. Es gibt Abnutzungsspuren, kleine Dellen und Alterungsfriktionen, die dem Gesamtbild Authentizität und Reiz verleihen, ohne die Lesbarkeit der Verzierung zu beeinträchtigen.

Durch die gemeinsame Gegenwart tierischer Symbolik (Löwe und Vogel), kalligrafischer Cartigli, apotropäischer Ikonografie und antiker Patina eignet sich diese Kupferkanne hervorragend für eine Wunderkammer, die sich dem islamischen Kulturkreis widmet, oder für eine private Sammlung islamischer Kunst, die symbolische Bedeutung neben Ästhetik schätzt. Es handelt sich um ein „sprechendes“ Exponat, das in Miniaturformat den Dialog zwischen Alltagsfunktion und magisch‑religiöser Dimension der islamischen Metallkunst zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert erzählt.

2) DALLAH—Kaffeemaschine aus geschmiedetem Messing – Tradition Mittel‑Orient/ Osmanisch

Traditionelle Kaffeekanne aus geschmiedetem Messing, handgefertigt, datiert Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts, stammt aus einem mittleren Ostens oder osmanischen Umfeld.

Dieses Objekt repräsentiert ein Beispiel traditioneller Handwerkskunst der arabischen Kaffeekannen, bekannt als Dallah, die zur Zubereitung und zum Servieren von Kaffee in den Kulturen des Mittleren Ostens verwendet wird. (qahwa – arabischer Kaffee)

Es ist aus von Hand geschmiedetem Messing gefertigt, mit hochwertiger handwerklicher Verarbeitung, Körper mit floralen/geometrischen Motiven, typisch für islamische / mittelostasiatische Kunst, handgeschmiedet und graviert.

Die Kaffeekanne besitzt den typischen gebogenen Ausguss für präzises Eingießen, und den geformten Griff, der die Benutzung erleichtert; der Deckel ist mit einem Knauf versehen, der hilft, den Kaffee warm zu halten.

Das Innere zeigt Anzeichen längeren Gebrauchs, aber keine strukturellen Schäden.

Die Innenfarbe deutet darauf hin, dass das Objekt gehärtet wurde, eine traditionelle Methode zum Schutz der Innenfläche und zur Eignung des Kontakts mit Flüssigkeiten.

Das Objekt befindet sich in hervorragendem Erhaltungszustand, mit einer ursprünglichen, durchgehenden Patina auf der gesamten Oberfläche.

Die Patina ist natürlich und authentisch, verleiht dem Erscheinungsbild eine unverwechselbare, faszinierende Note.

Das Objekt ist unversehrt und funktionsfähig, mit normalen Gebrauchsspuren, die das Gesamtbild nicht beeinträchtigen. Risse oder offensichtliche Brüche existieren nicht.

Maße: Höhe 28 cm. Basis Ø 11 cm. Mund Ø 7,5 cm. Gesamtbreite inklusive Griff und Ausguss 25 cm. Gewicht 1580 g.

Die Kaffeekanne stammt aus einer osmanischen oder mittelorientalischen Tradition, mit einem Design, das an die Ästhetik der Kaffeekannen erinnert, die für arabischen oder türkischen Kaffee verwendet werden.

Der Dallah wird traditionell verwendet, um Kaffee zu servieren (und nicht zum Kochen) in sozialen und zeremoniellen Kontexten.

Obwohl er heute oft als Dekorationsobjekt oder Sammlerstück dient, hatte diese Kaffeekanne in der Vergangenheit eine wichtige praktische und rituelle Funktion, Symbol der Gastfreundschaft und Höflichkeit.

Das Objekt repräsentiert nicht nur ein Stück traditioneller Handwerkskunst, sondern auch ein Beispiel kultureller Geschichte, die mit der Kaffeezubereitung verbunden ist, ein zentrales Element der sozialen Praktiken vieler Kulturen des Nahen Ostens.

Seine Verarbeitung und das Material machen es zu einem wertvollen Stück für Sammler islamischer Kunst, orientalischer Antiquitäten und mittelöstlicher Kunst.

Herkunft: Von indischen Antiquaren wie Mudit International in Neu-Delhi oder spezialisierte Antiquitätenmärkte. > Galerie Arkadia > Arkana Gallery > Putignano Adriano private collection

Die Angaben wurden auch von einer KI-Spezialistin auf Genauigkeit und Vollständigkeit geprüft.

Schnelle, sichere Verpackung mit Styropor und/oder Mehrfachverpakking, Versand mit Sendungsverfolgung und Versicherung durch führende Versanddienstleister.
Die Versandkosten enthalten Sendungsverfolgung, Verpackungsmaterialkosten und die Versicherung des Werkes.
Aufgrund von Zoll- und Abwicklungsproblemen versenden wir nicht in die USA.

2 sehr interessante arabische Bronzekrüge aus Metall, späte 19. bis Anfang 20. Jahrhundert.

1) Kleine devozionale Kanne aus Kupfer, graviert mit Löwe, Vogel und kalligrafischen Cartigli – Iran oder anatolisch-osmanischer Raum, Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts

Elegante und ungewöhnliche kleine Kupferkanne, geprügelt, kompakte Abmessungen (Höhe 17,2 cm, maximale Breite 14,9 cm mit Griff und Ausguss, Wandstärke ca. 6,5 cm, Gewicht 300 g), stammt aus dem islamischen Mittelostraum, vermutlich Iran oder anatolisch-osmanischer Bereich, datiert auf das Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts.

Die Form entspricht der klassischen islamischen Kanne: Birnenförmiger Körper auf einem ausgedehnten Standfuß, Hals mit leichtem Knäuel, langer konischer Ausguss und abgeflachster, falzziegelgemachter Griff. Dieses Behältnis war dazu bestimmt, kleine Flüssigkeiten zu gießen – duftendes Wasser, Wasser für rituelle Waschungen, Öle – sowohl in häuslichen Kontexten als auch bei religiösen Anlässen. Die geringen Abmessungen und das Gesamtgewicht deuten auf ein Privatgebrauchsobjekt hin, intimer als zeremonial, leicht auf einer Regalfläche, einem kleinen Heimaltar oder einer Nische platzierbar.

Dasjenige Element, das diese Kanne besonders interessant für eine hochwertige Sammlung oder eine Wunderkammer macht, ist die reiche, von Hand geschlagene Gravur. Auf jeder der beiden breiten Seiten ist eine große Tropfenreserve eingraviert, die als zentrales Medaillon mit untenliegender Palmettenverlängerung im Stil einer spätqajar-iranischen bzw. spott-ottomanischen Ornamentik eingerichtet ist. In einer Reserve befindet sich ein schlanker Löwe, dessen Körper lang gestreckt ist, umgeben von vegetativen Motiven und von einem Kranz aus Strahlen gekrönt. Der Löwe symbolisiert nach iranischer und islamischer Tradition Kraft, Würde und Schutz; im schiitischen Bereich verweist er oft auf die Figur Ali, den „Löwen Gottes“, und im persischen Kontext ruft er auch das alte Emblem des „Löwen und der Sonne“ herauf, verbunden mit Macht und Erleuchtung.

In der anderen Reserve finden wir einen großen stilisierten Vogel, vermutlich ein Raubvogel oder ein paradiesischer Vogel, rein umgeben von einem dichten Netz von Trieben und Blättern. Vögel symbolisieren in islamischer und persischer Symbolik die Seele, den Boten zwischen der irdischen Welt und der göttlichen Welt, die Leichtigkeit des Geistes, der sich erhebt. Die Kombination Löwe/Vogel schafft so ein Gleichgewicht zwischen Stärke und Spiritualität: Macht, die das Haus verteidigt, und zugleich Öffnung zum Divinen.
Diese Deutung stärkt die Interpretation der Kanne als Gegenstand mit einer konkreten apotropäischen und devoziellen Funktion, nicht nur als praktisches Objekt.

Auf den beiden engen Seiten des Korpus, unter dem Griff und unter dem Ausguss, sind zwei kalligrafische Cartigli kreisförmig und eng graviert, ähnlich kleinen Knoten oder Medaillen. Die Schrift ist Arabisch/Persisch, stark verflochten, typisch für die ottomanische Tughra-Tradition, wird hier jedoch als reines devozielles Emblem verwendet. Aufgrund von Abnutzung und der bewusst komplexen Verzierung ist eine sichere Wort-für-Wort-Lesung nicht möglich; analog zu anderen Stücken aus persischer bzw. ottomanischer Region enthalten solche Medaillen normalerweise kurze, glückverheißende oder religiöse Formeln – Anrufungen um göttlichen Schutz, Appelle an Gott oder heilige Figuren – die auch dann wirksam sein sollen, wenn die Schrift dem gewöhnlichen Blick fast unverständlich wird.

Der Gegenstand zeigt eine schöne Patina des Altbestandes: Das freigegebene Kupfer wechselt warme zu helleren Zonen, wahrscheinlich Resten einer leichten Patinierung oder Innen- und Außenschmierung, wie sie bei Alltagsobjekten im Iran der Qajar-Dynastie und im Osmanischen Reich üblich war. Der gerollte Fuß, der leicht unregelmäßige Rand und die Spuren von Schlagarbeiten deuten auf eine handwerkliche Fertigung in einer Werkstatt hin, nicht industriell produziert. Es gibt Abnutzungsspuren, kleine Dellen und Alterungsfriktionen, die dem Gesamtbild Authentizität und Reiz verleihen, ohne die Lesbarkeit der Verzierung zu beeinträchtigen.

Durch die gemeinsame Gegenwart tierischer Symbolik (Löwe und Vogel), kalligrafischer Cartigli, apotropäischer Ikonografie und antiker Patina eignet sich diese Kupferkanne hervorragend für eine Wunderkammer, die sich dem islamischen Kulturkreis widmet, oder für eine private Sammlung islamischer Kunst, die symbolische Bedeutung neben Ästhetik schätzt. Es handelt sich um ein „sprechendes“ Exponat, das in Miniaturformat den Dialog zwischen Alltagsfunktion und magisch‑religiöser Dimension der islamischen Metallkunst zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert erzählt.

2) DALLAH—Kaffeemaschine aus geschmiedetem Messing – Tradition Mittel‑Orient/ Osmanisch

Traditionelle Kaffeekanne aus geschmiedetem Messing, handgefertigt, datiert Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts, stammt aus einem mittleren Ostens oder osmanischen Umfeld.

Dieses Objekt repräsentiert ein Beispiel traditioneller Handwerkskunst der arabischen Kaffeekannen, bekannt als Dallah, die zur Zubereitung und zum Servieren von Kaffee in den Kulturen des Mittleren Ostens verwendet wird. (qahwa – arabischer Kaffee)

Es ist aus von Hand geschmiedetem Messing gefertigt, mit hochwertiger handwerklicher Verarbeitung, Körper mit floralen/geometrischen Motiven, typisch für islamische / mittelostasiatische Kunst, handgeschmiedet und graviert.

Die Kaffeekanne besitzt den typischen gebogenen Ausguss für präzises Eingießen, und den geformten Griff, der die Benutzung erleichtert; der Deckel ist mit einem Knauf versehen, der hilft, den Kaffee warm zu halten.

Das Innere zeigt Anzeichen längeren Gebrauchs, aber keine strukturellen Schäden.

Die Innenfarbe deutet darauf hin, dass das Objekt gehärtet wurde, eine traditionelle Methode zum Schutz der Innenfläche und zur Eignung des Kontakts mit Flüssigkeiten.

Das Objekt befindet sich in hervorragendem Erhaltungszustand, mit einer ursprünglichen, durchgehenden Patina auf der gesamten Oberfläche.

Die Patina ist natürlich und authentisch, verleiht dem Erscheinungsbild eine unverwechselbare, faszinierende Note.

Das Objekt ist unversehrt und funktionsfähig, mit normalen Gebrauchsspuren, die das Gesamtbild nicht beeinträchtigen. Risse oder offensichtliche Brüche existieren nicht.

Maße: Höhe 28 cm. Basis Ø 11 cm. Mund Ø 7,5 cm. Gesamtbreite inklusive Griff und Ausguss 25 cm. Gewicht 1580 g.

Die Kaffeekanne stammt aus einer osmanischen oder mittelorientalischen Tradition, mit einem Design, das an die Ästhetik der Kaffeekannen erinnert, die für arabischen oder türkischen Kaffee verwendet werden.

Der Dallah wird traditionell verwendet, um Kaffee zu servieren (und nicht zum Kochen) in sozialen und zeremoniellen Kontexten.

Obwohl er heute oft als Dekorationsobjekt oder Sammlerstück dient, hatte diese Kaffeekanne in der Vergangenheit eine wichtige praktische und rituelle Funktion, Symbol der Gastfreundschaft und Höflichkeit.

Das Objekt repräsentiert nicht nur ein Stück traditioneller Handwerkskunst, sondern auch ein Beispiel kultureller Geschichte, die mit der Kaffeezubereitung verbunden ist, ein zentrales Element der sozialen Praktiken vieler Kulturen des Nahen Ostens.

Seine Verarbeitung und das Material machen es zu einem wertvollen Stück für Sammler islamischer Kunst, orientalischer Antiquitäten und mittelöstlicher Kunst.

Herkunft: Von indischen Antiquaren wie Mudit International in Neu-Delhi oder spezialisierte Antiquitätenmärkte. > Galerie Arkadia > Arkana Gallery > Putignano Adriano private collection

Die Angaben wurden auch von einer KI-Spezialistin auf Genauigkeit und Vollständigkeit geprüft.

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Details

Dynastischer Stil/Epoche
end of the 19th century / beginning of the 20th century.
Anzahl der Artikel
2
Herkunftsland
Middle East
Attribution
Original
Material
Kupfer, Messing
Height
17 cm
Width
14,9 cm
Titel des Kunstwerks
jugs
Depth
6,5 cm
Condition
Guter Zustand
Herkunft
Galerie/Antiquitätenhändler
Authentizität
Original/offiziell
ItalienVerifiziert
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