Stickerei (2) - 37 cm - 20 cm





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Paar uzbekische Lakai Kreuzstich-Eitelkeits-Bordueren auf russischem Calico, ca. 1950er-60er, je ca. 37 × 20 cm, in gutem gebrauchten Zustand mit leichten Alters-spuren und Flecken.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Paar uzbekischer Lakai-Kreuzstich-Schmuckstickereien. Mitte des 20. Jahrhunderts.
Seiden-Kreuzstichstickereien auf russischem Kaliko-Gewebe. Ca. 37 x 22 cm jeweils.
Diese kleinen Stickereien wurden größtenteils von einer Braut als Teil der Mitgift angefertigt, um ihre handwerklichen Fähigkeiten im Nähen zu zeigen, und als dekoratives Stück.
Zwei hübsche kleine Stücke aus den 1950er/60er Jahren, die noch immer die hochqualifizierten Lakai-Stickereien des frühen 20. Jahrhunderts widerspiegeln. Die auffallend leuchtenden Anilinfarben der Seidenfäden wurden nach der Verfügbarkeit nach der Russischen Revolution populär und waren besonders im Fergana-Tal im östlichen Usbekistan mit starkem kirgisischem und tadschikischem Einfluss gefragt.
Die Quasten sind mit Hunderten von Glasperlen verziert, die nicht lokal produziert wurden, sondern aus Böhmen bzw. Venedig importiert wurden.
Die Rückseite des quadratischen Stücks in schönem russischem postrevolutionärem Blumenkaliko, das für sich eine Studie ist.
Zwei schöne Stücke einer fast verschwundenen Textil-Kultur.
Ein Paar uzbekischer Lakai-Kreuzstich-Schmuckstickereien. Mitte des 20. Jahrhunderts.
Seiden-Kreuzstichstickereien auf russischem Kaliko-Gewebe. Ca. 37 x 22 cm jeweils.
Diese kleinen Stickereien wurden größtenteils von einer Braut als Teil der Mitgift angefertigt, um ihre handwerklichen Fähigkeiten im Nähen zu zeigen, und als dekoratives Stück.
Zwei hübsche kleine Stücke aus den 1950er/60er Jahren, die noch immer die hochqualifizierten Lakai-Stickereien des frühen 20. Jahrhunderts widerspiegeln. Die auffallend leuchtenden Anilinfarben der Seidenfäden wurden nach der Verfügbarkeit nach der Russischen Revolution populär und waren besonders im Fergana-Tal im östlichen Usbekistan mit starkem kirgisischem und tadschikischem Einfluss gefragt.
Die Quasten sind mit Hunderten von Glasperlen verziert, die nicht lokal produziert wurden, sondern aus Böhmen bzw. Venedig importiert wurden.
Die Rückseite des quadratischen Stücks in schönem russischem postrevolutionärem Blumenkaliko, das für sich eine Studie ist.
Zwei schöne Stücke einer fast verschwundenen Textil-Kultur.

