Zierornament - Deutschland - Museal Barock Kapitell

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Eduardo Laia Martins
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Museales Barock-Kapitell aus Holz, von Hand geschnitzt und teilweise vergoldet mit Gips, datiert ca. 1750–1850 im Barockstil, ca. 50 cm hoch, 26 cm breit, 13 cm tief.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Prunkvolle Rokoko-Holzschnitzerei – Sakrales Kirchen-Ornament – Süddeutsch/Österreichisch um 1750-1850

​Zum Verkauf steht ein museales, handgeschnitztes Holzornament aus der Hochphase des Rokoko, entstanden ca. 1750-1850. Dieses eindrucksvolle Stück stammt ursprünglich aus der Ausstattung einer alten Kirche, wo es vermutlich Teil eines Seitenaltars, einer Kanzel oder eines Beichtstuhls war.
​​Stil & Form: Es handelt sich um ein meisterhaftes Beispiel asymmetrischer Rocaille-Schnitzkunst. Die dynamische Komposition zeigt geschwungene C-Bögen, stilisierte Muschelformen (Rocaillen) und Akanthusblatt-Voluten, die typisch für die Zeit zwischen 1750-1850 sind.
​Zentrales Element: Besonders hervorzuheben ist die zentrale Kartusche, die mit einer sehr feinen Marmorierung (Faux-Marbre) bemalt ist. Dieses Imitat von grünlichem Marmor (wie Serpentinit oder Campan-Marmor) ist ein klassisches Element barocker und Rokoko-Architekturdekoration.
​Oberfläche & Patina: Das Objekt besitzt eine prachtvolle, überwiegend originale Vergoldung auf Kreidegrund. Der Zustand ist unberührt mit einer authentischen, tiefen Alterspatina. Abrieb an den erhabenen Stellen und kleine Altersrisse unterstreichen die Echtheit und den historischen Charakter.
​Provenienz & Echtheitsmerkmale:
​Rückseite: Ein Blick auf die Rückseite (siehe Fotos) ist entscheidend: Dort zeigen sich deutliche, tiefe Schnitzspuren des ursprünglichen Bildhauers. Diese handwerkliche, unregelmäßige Bearbeitung ist ein unwiderlegbares Zeichen für die Entstehungszeit im 18. Jahrhundert und unterscheidet das Stück von späteren Maschinenschnitzereien.
​Alte Beschriftung: Auf der Rückseite findet sich zudem eine alte, handgeschriebene Inventar- oder Herkunftsnotiz (vermutlich Tinte), die die sakrale Herkunft weiter belegt (Inhalt teilweise schwer entzifferbar, evtl. eine Orts- oder Kapellenbezeichnung).
​Dieses Objekt ist nicht nur ein seltenes Sammlerstück sakraler Kunst, sondern auch ein exklusives Dekorationselement für anspruchsvolle Interieurs.
​Zustand: Gut, dem Alter entsprechend. Authentische Patina, Vergoldung stellenweise berieben, kleine Chips und altersbedingte Spannungsrisse im Holz (siehe Detailfotos). Keine sichtbaren Anzeichen von aktivem Holzwurm. Ein sehr ehrliches, unrestauriertes Objekt.
​Material: Holz, handgeschnitzt.
​Zeitraum: 1750-1850
​Herkunftsland: Süddeutschland / Österreich

Prunkvolle Rokoko-Holzschnitzerei – Sakrales Kirchen-Ornament – Süddeutsch/Österreichisch um 1750-1850

​Zum Verkauf steht ein museales, handgeschnitztes Holzornament aus der Hochphase des Rokoko, entstanden ca. 1750-1850. Dieses eindrucksvolle Stück stammt ursprünglich aus der Ausstattung einer alten Kirche, wo es vermutlich Teil eines Seitenaltars, einer Kanzel oder eines Beichtstuhls war.
​​Stil & Form: Es handelt sich um ein meisterhaftes Beispiel asymmetrischer Rocaille-Schnitzkunst. Die dynamische Komposition zeigt geschwungene C-Bögen, stilisierte Muschelformen (Rocaillen) und Akanthusblatt-Voluten, die typisch für die Zeit zwischen 1750-1850 sind.
​Zentrales Element: Besonders hervorzuheben ist die zentrale Kartusche, die mit einer sehr feinen Marmorierung (Faux-Marbre) bemalt ist. Dieses Imitat von grünlichem Marmor (wie Serpentinit oder Campan-Marmor) ist ein klassisches Element barocker und Rokoko-Architekturdekoration.
​Oberfläche & Patina: Das Objekt besitzt eine prachtvolle, überwiegend originale Vergoldung auf Kreidegrund. Der Zustand ist unberührt mit einer authentischen, tiefen Alterspatina. Abrieb an den erhabenen Stellen und kleine Altersrisse unterstreichen die Echtheit und den historischen Charakter.
​Provenienz & Echtheitsmerkmale:
​Rückseite: Ein Blick auf die Rückseite (siehe Fotos) ist entscheidend: Dort zeigen sich deutliche, tiefe Schnitzspuren des ursprünglichen Bildhauers. Diese handwerkliche, unregelmäßige Bearbeitung ist ein unwiderlegbares Zeichen für die Entstehungszeit im 18. Jahrhundert und unterscheidet das Stück von späteren Maschinenschnitzereien.
​Alte Beschriftung: Auf der Rückseite findet sich zudem eine alte, handgeschriebene Inventar- oder Herkunftsnotiz (vermutlich Tinte), die die sakrale Herkunft weiter belegt (Inhalt teilweise schwer entzifferbar, evtl. eine Orts- oder Kapellenbezeichnung).
​Dieses Objekt ist nicht nur ein seltenes Sammlerstück sakraler Kunst, sondern auch ein exklusives Dekorationselement für anspruchsvolle Interieurs.
​Zustand: Gut, dem Alter entsprechend. Authentische Patina, Vergoldung stellenweise berieben, kleine Chips und altersbedingte Spannungsrisse im Holz (siehe Detailfotos). Keine sichtbaren Anzeichen von aktivem Holzwurm. Ein sehr ehrliches, unrestauriertes Objekt.
​Material: Holz, handgeschnitzt.
​Zeitraum: 1750-1850
​Herkunftsland: Süddeutschland / Österreich

Details

Epoche
1400-1900
Gewicht
1000 g
Stil-Untertyp
Barock-Stil
Holzart
softwood
Spezifische Herkunftsregion
Süd Deutschland
Zusätzliche Informationen zum Titel
Museal Baroque capital
Stückzahl
1
Material
Gips, Holz, Vergoldet
Herkunftsland
Deutschland
Stil
Antik
Farbe
Beige, Gold, Grau, Grün, Weiß
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Höhe
50 cm
Breite
26 cm
Tiefe
13 cm
Geschätzter Zeitraum
1750–1800, 1800-1850
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
5
Verkaufte Objekte
Privat

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