Olympus PEN-EE Analoge Kamera





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Olympus PEN-EE 35mm Halbbildkamera (ca. 1962), physisch gut und funktionsfähig getestet; Selenium-Lichtmeter, keine Batterien erforderlich, 72 Aufnahmen pro Filmrolle, Lichtdichtungen erneuert und einsatzbereit.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Olympus PEN-EE Halbformat-Filmkamera (1962)
Eine skalenfokussierende Kamera mit Blende f/2.8; Belichtungsmesser, Film-Vorschubmechanismus, Bildzähler und Verschluss arbeiten einwandfrei.
Der Belichtungsmesser ist vollständig funktionsfähig und hochempfindlich; der „kleine rote Schnipsel“-Indikator steigt wie vorgesehen an, wenn die Lichtverhältnisse unzureichend sind.
Die Lichtdichtungen wurden durch neue ersetzt, sodass die Kamera sofort nach Erhalt einsatzbereit ist und mit Film beladen werden kann. Sie zeichnet sich durch einfache Bedienung aus, benötigt keine Batterien und ist mit Filmen äußerst sparsam – damit können Sie 72 Aufnahmen auf einer einzigen Filmdroge machen.
Ausführliche Beschreibung: Die PEN-EE-Kamera verwendet eine Selen-Fotodiode zur Belichtungsmessung. Dieses Messsystem basiert auf einem um das Objektiv angeordneten Fotowiderstand, der die Umgebungshelligkeit erkennt und automatisch die Belichtungsparameter entsprechend anpasst. Der Selen-Fotowiderstand erfasst die Helligkeit der Umgebung und berechnet über die interne Elektronik der Kamera die geeigneten Belichtungswerte. Wenn die Lichtverhältnisse zu dunkel sind, steigt der interne Indikator der „kleinen roten Flagge“, um eine Unterbelichtung anzuzeigen, woraufhin der Verschluss nicht ausgelöst werden kann.
Zusätzlich bietet das Modell PEN-EES einen manuellen Belichtungsmodus, der es dem Benutzer ermöglicht, die Verschlusszeit und die Blendenöffnung bei Bedarf manuell anzupassen, um eine genauere Belichtungssteuerung zu erreichen. Diese Flexibilität gewährleistet, dass die Kamera auch dann voll funktionsfähig bleibt, wenn der Selen-Fotowiderstand altert oder die automatische Belichtungsmessung ungenau wird.
Olympus PEN-EE Halbformat-Filmkamera (1962)
Eine skalenfokussierende Kamera mit Blende f/2.8; Belichtungsmesser, Film-Vorschubmechanismus, Bildzähler und Verschluss arbeiten einwandfrei.
Der Belichtungsmesser ist vollständig funktionsfähig und hochempfindlich; der „kleine rote Schnipsel“-Indikator steigt wie vorgesehen an, wenn die Lichtverhältnisse unzureichend sind.
Die Lichtdichtungen wurden durch neue ersetzt, sodass die Kamera sofort nach Erhalt einsatzbereit ist und mit Film beladen werden kann. Sie zeichnet sich durch einfache Bedienung aus, benötigt keine Batterien und ist mit Filmen äußerst sparsam – damit können Sie 72 Aufnahmen auf einer einzigen Filmdroge machen.
Ausführliche Beschreibung: Die PEN-EE-Kamera verwendet eine Selen-Fotodiode zur Belichtungsmessung. Dieses Messsystem basiert auf einem um das Objektiv angeordneten Fotowiderstand, der die Umgebungshelligkeit erkennt und automatisch die Belichtungsparameter entsprechend anpasst. Der Selen-Fotowiderstand erfasst die Helligkeit der Umgebung und berechnet über die interne Elektronik der Kamera die geeigneten Belichtungswerte. Wenn die Lichtverhältnisse zu dunkel sind, steigt der interne Indikator der „kleinen roten Flagge“, um eine Unterbelichtung anzuzeigen, woraufhin der Verschluss nicht ausgelöst werden kann.
Zusätzlich bietet das Modell PEN-EES einen manuellen Belichtungsmodus, der es dem Benutzer ermöglicht, die Verschlusszeit und die Blendenöffnung bei Bedarf manuell anzupassen, um eine genauere Belichtungssteuerung zu erreichen. Diese Flexibilität gewährleistet, dass die Kamera auch dann voll funktionsfähig bleibt, wenn der Selen-Fotowiderstand altert oder die automatische Belichtungsmessung ungenau wird.

