Figürliche Kaminuhr Viktorianisch - Vergoldete Bronze - 1850-1900






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Französische Tischuhr des 19. Jahrhunderts aus Bronze mit vergoldeter Bronze-Oberfläche, im antiken Vittoriano-Stil, mechanische 8-Tage-Uhrwerk ohne Schlagwerk, Maße 35×35×14 cm, Gewicht 3,7 kg, Herkunft Paris, Zustand gut gebraucht mit leichten Altersspuren, nicht in Betrieb, Glasscheibe fehlt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Französische Tischuhr des 19. Jahrhunderts, auch bekannt als „Pariser Pendeluhr“.
Materialien: Typischerweise aus vergoldetem Bronze (oder Mercurvergoldung), oft kombiniert mit Marmor oder anderen Steinen.
Stil: Oft zeigt sie Stile wie das Empire oder Napoleon III, mit allegorischen Figuren oder aufwändigen Dekorationen.
Die Nummer 1332, die am Mechanismus einer französischen Antiquitätenuhr (oft auf der Rückseite des Mechanismus „Parigina“) eingeschlagen ist, hat typischerweise eine technische oder Inventarbedeutung:
Seriennummer: In den meisten Fällen gibt sie die spezifische Seriennummer jenes bestimmten Movements an, das von der Fabrik produziert wurde (wie Japy Frères, Vincenti oder Marti). Diese Nummer diente der Qualitätskontrolle und Nachverfolgung innerhalb der Fertigung.
Gehäuse-Movement-Paarung: Oft findet sich dieselbe Nummer (oder die letzten Ziffern) auch auf dem Gehäuse oder anderen internen Komponenten gestanzt, um sicherzustellen, dass die zusammengehörigen Teile während der Endmontage oder Reparaturen nicht vertauscht wurden.
Die Tatsache, dass die Nummer 32 (die letzten Ziffern von 1332) auf allen Komponenten gestanzt ist, ist eine gute Nachricht: Sie bestätigt, dass die Uhr zeitgleich entstanden und in allen Teilen original ist.
In den französischen Manufakturen des 19. Jahrhunderts (wie Japy Frères, Marti oder Vincenti) diente diese Markierung mehreren Zwecken:
Herstellerabstimmung: Da diese Uhren manuell veredelt wurden, wurde jeder Mechanismus an sein spezifisches Gehäuse angepasst. Die Markierung derselben Nummer (oft auf die letzten zwei Ziffern gekürzt) auf Pendel, Gehäuse und Mechanismus gewährleistete, dass Teile während der Vergoldung oder der Endmontage nicht vertauscht wurden.
Integritätsgarantie: Für Sammler erhöht das Vorhandensein derselben Nummer auf allen Teilen den Wert des Objekts, da demonstriert wird, dass das Pendel oder andere mechanische Teile im Laufe der Zeit nicht durch Komponenten anderer ähnlicher Uhren ersetzt wurden.
Die Uhr lässt sich aufziehen, läuft aber nicht an.
Fehlen des Glases wie auf dem Foto zu sehen.
Französische Tischuhr des 19. Jahrhunderts, auch bekannt als „Pariser Pendeluhr“.
Materialien: Typischerweise aus vergoldetem Bronze (oder Mercurvergoldung), oft kombiniert mit Marmor oder anderen Steinen.
Stil: Oft zeigt sie Stile wie das Empire oder Napoleon III, mit allegorischen Figuren oder aufwändigen Dekorationen.
Die Nummer 1332, die am Mechanismus einer französischen Antiquitätenuhr (oft auf der Rückseite des Mechanismus „Parigina“) eingeschlagen ist, hat typischerweise eine technische oder Inventarbedeutung:
Seriennummer: In den meisten Fällen gibt sie die spezifische Seriennummer jenes bestimmten Movements an, das von der Fabrik produziert wurde (wie Japy Frères, Vincenti oder Marti). Diese Nummer diente der Qualitätskontrolle und Nachverfolgung innerhalb der Fertigung.
Gehäuse-Movement-Paarung: Oft findet sich dieselbe Nummer (oder die letzten Ziffern) auch auf dem Gehäuse oder anderen internen Komponenten gestanzt, um sicherzustellen, dass die zusammengehörigen Teile während der Endmontage oder Reparaturen nicht vertauscht wurden.
Die Tatsache, dass die Nummer 32 (die letzten Ziffern von 1332) auf allen Komponenten gestanzt ist, ist eine gute Nachricht: Sie bestätigt, dass die Uhr zeitgleich entstanden und in allen Teilen original ist.
In den französischen Manufakturen des 19. Jahrhunderts (wie Japy Frères, Marti oder Vincenti) diente diese Markierung mehreren Zwecken:
Herstellerabstimmung: Da diese Uhren manuell veredelt wurden, wurde jeder Mechanismus an sein spezifisches Gehäuse angepasst. Die Markierung derselben Nummer (oft auf die letzten zwei Ziffern gekürzt) auf Pendel, Gehäuse und Mechanismus gewährleistete, dass Teile während der Vergoldung oder der Endmontage nicht vertauscht wurden.
Integritätsgarantie: Für Sammler erhöht das Vorhandensein derselben Nummer auf allen Teilen den Wert des Objekts, da demonstriert wird, dass das Pendel oder andere mechanische Teile im Laufe der Zeit nicht durch Komponenten anderer ähnlicher Uhren ersetzt wurden.
Die Uhr lässt sich aufziehen, läuft aber nicht an.
Fehlen des Glases wie auf dem Foto zu sehen.
