Reiseikone - Gottesmutter der Passion - Metall





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bronzene Reisekopie – Madonna mit Kind (Odighitria)
circa 1850-1880
Russisches Reich / Osteuropa
In dieser raffinierten bronzenen Reisekachel trifft ikonografische Klassik auf die Robustheit, die den Transport über vergangene Jahrhunderte hinweg erforderte. Das Werk zeigt die Gottesmutter Odigitria (diejenige, die den Weg weist) mit dem am linken Arm getragenen Jesuskind.
Die zentrale Szene ist in einen prunkvollen, geriffelten Rahmen eingefasst und von einer fein gearbeiteten Krone als Abschluss gekrönt, ein Symbol der Königswürde Mariens. Zur linken und rechten Seite der Jungfrau zeichnen sich zwei fliegende Engel ab, die dabei zu sehen sind, die Symbole der Passion zu tragen oder die Mutter Gottes zu ehren.
Bearbeitung: Die Gussform weist eine klare, gut erhaltene Relieftiefe auf. Beachten Sie die Details der Faltführung der Gewänder und die erhabene, zeremonielle Ausdruckskraft der Gesichter, typisch für die byzantinisch-russische Tradition.
Inscriptions: Es sind Reste von Inschriften in altslawischer ecclesiastischer Sprache (tituli) vorhanden, die die heiligen Figuren identifizieren – ein wesentlicher Anhaltspunkt für die Echtheit des Stücks.
Versand sorgfältig
Bronzene Reisekopie – Madonna mit Kind (Odighitria)
circa 1850-1880
Russisches Reich / Osteuropa
In dieser raffinierten bronzenen Reisekachel trifft ikonografische Klassik auf die Robustheit, die den Transport über vergangene Jahrhunderte hinweg erforderte. Das Werk zeigt die Gottesmutter Odigitria (diejenige, die den Weg weist) mit dem am linken Arm getragenen Jesuskind.
Die zentrale Szene ist in einen prunkvollen, geriffelten Rahmen eingefasst und von einer fein gearbeiteten Krone als Abschluss gekrönt, ein Symbol der Königswürde Mariens. Zur linken und rechten Seite der Jungfrau zeichnen sich zwei fliegende Engel ab, die dabei zu sehen sind, die Symbole der Passion zu tragen oder die Mutter Gottes zu ehren.
Bearbeitung: Die Gussform weist eine klare, gut erhaltene Relieftiefe auf. Beachten Sie die Details der Faltführung der Gewänder und die erhabene, zeremonielle Ausdruckskraft der Gesichter, typisch für die byzantinisch-russische Tradition.
Inscriptions: Es sind Reste von Inschriften in altslawischer ecclesiastischer Sprache (tituli) vorhanden, die die heiligen Figuren identifizieren – ein wesentlicher Anhaltspunkt für die Echtheit des Stücks.
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