Skulptur - 74 cm - Schmiedeeisen, Eiche






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bedeutende Skulptur des Frühbarock – 17-18. Jh. – Museales Fragment mit originaler Fassung & Schmiedeeisen
Zum Aufruf kommt eine eindrucksvolle, sakrale Holzskulptur aus dem 17. Jahrhundert (ca. 1640–1680). Es handelt sich um ein museales Fragment einer Heiligenfigur, die durch ihre kraftvolle, fast archaische Schnitzarbeit besticht.
Besondere Merkmale:
Material & Alter: Das Holz weist extrem dicht stehende Jahresringe auf (siehe Makro-Aufnahme), was auf sehr langsam gewachsenes Holz aus der Periode der "Kleinen Eiszeit" hindeutet – ein Garant für die Authentizität und das hohe Alter.
Schmiedearbeit: Auf der Rückseite befindet sich der originale, handgeschmiedete Befestigungshaken in Vierkant-Form. Ein wichtiges Indiz für die Entstehungszeit vor 1700.
Fassung: Reste der originalen Bemalung (Rot- und Grüntöne) sind vorhanden und zeigen die typische Alterung über Jahrhunderte.
Draperie: Der Faltenwurf des Gewandes ist typisch für den Übergang von der Spätrenaissance zum Barock.
Zustand:
Bewusst im Fundzustand belassen. Die Skulptur ist fragmentarisch erhalten (Hände/Arme fehlen teilweise), was ihr jedoch einen besonderen skulpturalen Reiz verleiht. Das Holz ist substanziell fest. Ein ehrliches Stück sakraler Geschichte.
Technische Details
Epoche: 17. Jahrhundert (Frühbarock).
Material: Hartholz (vermutlich Eiche oder Obstholz, aufgrund der Dichte).
Details: Handgeschmiedeter Eisenhaken, originale Farbfassung.
Herkunft: Süddeutschland / Alpenraum.
Bedeutende Skulptur des Frühbarock – 17-18. Jh. – Museales Fragment mit originaler Fassung & Schmiedeeisen
Zum Aufruf kommt eine eindrucksvolle, sakrale Holzskulptur aus dem 17. Jahrhundert (ca. 1640–1680). Es handelt sich um ein museales Fragment einer Heiligenfigur, die durch ihre kraftvolle, fast archaische Schnitzarbeit besticht.
Besondere Merkmale:
Material & Alter: Das Holz weist extrem dicht stehende Jahresringe auf (siehe Makro-Aufnahme), was auf sehr langsam gewachsenes Holz aus der Periode der "Kleinen Eiszeit" hindeutet – ein Garant für die Authentizität und das hohe Alter.
Schmiedearbeit: Auf der Rückseite befindet sich der originale, handgeschmiedete Befestigungshaken in Vierkant-Form. Ein wichtiges Indiz für die Entstehungszeit vor 1700.
Fassung: Reste der originalen Bemalung (Rot- und Grüntöne) sind vorhanden und zeigen die typische Alterung über Jahrhunderte.
Draperie: Der Faltenwurf des Gewandes ist typisch für den Übergang von der Spätrenaissance zum Barock.
Zustand:
Bewusst im Fundzustand belassen. Die Skulptur ist fragmentarisch erhalten (Hände/Arme fehlen teilweise), was ihr jedoch einen besonderen skulpturalen Reiz verleiht. Das Holz ist substanziell fest. Ein ehrliches Stück sakraler Geschichte.
Technische Details
Epoche: 17. Jahrhundert (Frühbarock).
Material: Hartholz (vermutlich Eiche oder Obstholz, aufgrund der Dichte).
Details: Handgeschmiedeter Eisenhaken, originale Farbfassung.
Herkunft: Süddeutschland / Alpenraum.
