Ikone - Gottesmutter - Holz , Leinwand , Blattgold , Tempera - Von Hand gemalt





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Handbemalte Ikone mit der antiken byzantinischen Technik und Blattgold.
Die Motive stammen aus Originalen, die in Museen, Klöstern und Privatbesitz erhalten sind
Der innere Teil des Bildes ist leicht gewölbt, die Wirkung ist sehr schön.
Beschreibung
Diese Ikone ist eine raffinierte Darstellung der Mutter Gottes im Thron (auf Griechisch Theotokos Panachrantos), ein klassisches Sujet der byzantinischen und nachbyzantinischen Kunst, besonders der krethischen Schule des XV.–XVI. Jahrhunderts zugetan.
Hier eine detaillierte Analyse der Elemente, die sie ausmachen.
Im Zentrum sitzt sie auf einem majestätischen Thron. Sie trägt den dunkelfarbigen Maphorion (den typischen Mantel der Propheten), der ihre Menschlichkeit und das Opfer symbolisiert, verziert mit den drei Sternen (an der Stirn und an den Schultern), die ihre ewige Jungfräulichkeit darstellen.
In ihrem Schoß sitzt der Sohn, in frontaler und königlicher Haltung (Christus Pantokrator). Mit der rechten Hand deutet er einen Segen an, während er mit der linken eine Pergamentrolle hält, ein Symbol des göttlichen Gesetzes.
Auf den Seiten sind zwei Erzengel (oft identifiziert als Michael und Gabriel) in einer Haltung der Verehrung und des Gebets dargestellt, mit gefalteten oder zum Zeichen des Respekts bedeckten Händen vor dem Geheimnis der Heiligkeit.
Die Struktur des Thrones, sichtbar am unteren Teil mit verzierten Armlehnen, verleiht der Szene Königtum und erhebt Maria zur Rolle der „Königin der Himmel“.
Im oberen Teil sind die griechischen Abkürzungen zu sehen, die für Ikonen typisch sind:
MP ΘΥ (Meter Theou): Mutter Gottes.
IC XC: Jesus Christus.
Der Hintergrund in Blattgold ist kein bloßes dekoratives Element, sondern steht für das göttliche Licht und die Zeitlosigkeit des Reiches Gottes, wo irdische Schatten nicht existieren.
Die Gesichtszüge sind verlängert und streng, aber gleichzeitig voller Würde und geistigem Frieden, entsprechend den Kanons der Orthodoxie, die Spiritualität gegenüber naturalistischer Realismus bevorzugen.
Schneller Versand und sorgfältige Verpackung
Handbemalte Ikone mit der antiken byzantinischen Technik und Blattgold.
Die Motive stammen aus Originalen, die in Museen, Klöstern und Privatbesitz erhalten sind
Der innere Teil des Bildes ist leicht gewölbt, die Wirkung ist sehr schön.
Beschreibung
Diese Ikone ist eine raffinierte Darstellung der Mutter Gottes im Thron (auf Griechisch Theotokos Panachrantos), ein klassisches Sujet der byzantinischen und nachbyzantinischen Kunst, besonders der krethischen Schule des XV.–XVI. Jahrhunderts zugetan.
Hier eine detaillierte Analyse der Elemente, die sie ausmachen.
Im Zentrum sitzt sie auf einem majestätischen Thron. Sie trägt den dunkelfarbigen Maphorion (den typischen Mantel der Propheten), der ihre Menschlichkeit und das Opfer symbolisiert, verziert mit den drei Sternen (an der Stirn und an den Schultern), die ihre ewige Jungfräulichkeit darstellen.
In ihrem Schoß sitzt der Sohn, in frontaler und königlicher Haltung (Christus Pantokrator). Mit der rechten Hand deutet er einen Segen an, während er mit der linken eine Pergamentrolle hält, ein Symbol des göttlichen Gesetzes.
Auf den Seiten sind zwei Erzengel (oft identifiziert als Michael und Gabriel) in einer Haltung der Verehrung und des Gebets dargestellt, mit gefalteten oder zum Zeichen des Respekts bedeckten Händen vor dem Geheimnis der Heiligkeit.
Die Struktur des Thrones, sichtbar am unteren Teil mit verzierten Armlehnen, verleiht der Szene Königtum und erhebt Maria zur Rolle der „Königin der Himmel“.
Im oberen Teil sind die griechischen Abkürzungen zu sehen, die für Ikonen typisch sind:
MP ΘΥ (Meter Theou): Mutter Gottes.
IC XC: Jesus Christus.
Der Hintergrund in Blattgold ist kein bloßes dekoratives Element, sondern steht für das göttliche Licht und die Zeitlosigkeit des Reiches Gottes, wo irdische Schatten nicht existieren.
Die Gesichtszüge sind verlängert und streng, aber gleichzeitig voller Würde und geistigem Frieden, entsprechend den Kanons der Orthodoxie, die Spiritualität gegenüber naturalistischer Realismus bevorzugen.
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