Monstranz - Messing - 1990-2000 - Neogotisch Bourdon Gand





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Neugotische monstranz in Turmform – vergoldetes Messing – Mitte des 19. Jahrhunderts – Zuschreibung an Bourdon (Gent) und das Seltene mit seiner maßgefertigten Vitrine.
Aussergewöhnliche Monstranz architekturtypischer Bauweise, "in Turmform" genannt, gefertigt aus vergoldetem Messing, Zuschreibung an das Atelier Bourdon in Gent, das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts tätig war und für hochwertige liturgische Goldschmiedearbeiten bekannt ist.
Das Ensemble ist gestaltet wie eine wahre neogotische Architektur: Mittlere Spitze mit Kreuz – Durchbrochene Finialien – Gotische Nischen – Zinnenkrone – Durchbrochene Galerie – Fein gearbeitete Säulen
Die Lunette ohne Glas ist vorhanden, auf einer gedrehten Stange montiert, vollständig funktionsfähig.
Der geschnitzte Schmuck umfasst: – Einen Erzengel an der Turmspitze – Zwei Heilige im Gebet, unter seitlichen Bogenarkaden platziert (wahrscheinlich Vermittler-Heilige, zart behandelt)
Der Rand ist mit floralen Rosetten besetzt, die mit farbigen Cabochons (Glas oder Edelsteine) eingefasst sind, abwechselnd in Rottönen, Blau- und Violetttönen, was einen eleganten chromatischen Kontrast zur Vergoldung schafft.
Runder, reich geschnitzter Sockel: – Perlfriesen – Strahlende Motive – Reguläre geometrische Gravur
Sorgfältige Arbeit, typisch für die großen belgischen Goldschmiedeerzeugnisse.
Die Monstranz wird in ihrer Schutzvitrine aus Holz und Echtglas präsentiert, mit öffnender Tür, perfekt auf das Objekt abgestimmt. Diese Vitrine diente sowohl dem Transport als auch der liturgischen Ausstellung.
Abmessungen der Monstranz: Höhe ca. 61 cm x Breite ca. 16 cm x Tiefe ca. 19 cm
Abmessungen der Vitrine: Höhe ca. 68 cm x Breite ca. 31 cm x Tiefe ca. 24 cm
Zustand
Sehr guter Allgemeinzustand. Vergoldung gut erhalten, leichte altersübliche Gebrauchsspuren. Antike Vitrine mit Patina der Zeit, struktur‑gesund. Seltenes Stück durch seine architektonische Form, seine Schnitzqualität und seine Ikonographie.
Monstranz vorgesehen für eine große Pfarrgemeinde oder zu feierlichen Anlässen. Sehr repräsentativ für die belgischen Ateliers des späten 19. Jahrhunderts, beeinflusst vom liturgischen gotischen Stilneubau.
Die Fotos sind Bestandteil der Objektbeschreibung und ergänzen deren Darstellung. Sie ermöglichen eine Beurteilung von Zustand und Merkmalen. Bitte prüfen Sie diese sorgfältig vor jeder Bindung.
Der Käufer organisiert den Transport diesesprächtigen Objekts.
Viel Glück bei den Geboten
Der Verkäufer stellt sich vor
Neugotische monstranz in Turmform – vergoldetes Messing – Mitte des 19. Jahrhunderts – Zuschreibung an Bourdon (Gent) und das Seltene mit seiner maßgefertigten Vitrine.
Aussergewöhnliche Monstranz architekturtypischer Bauweise, "in Turmform" genannt, gefertigt aus vergoldetem Messing, Zuschreibung an das Atelier Bourdon in Gent, das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts tätig war und für hochwertige liturgische Goldschmiedearbeiten bekannt ist.
Das Ensemble ist gestaltet wie eine wahre neogotische Architektur: Mittlere Spitze mit Kreuz – Durchbrochene Finialien – Gotische Nischen – Zinnenkrone – Durchbrochene Galerie – Fein gearbeitete Säulen
Die Lunette ohne Glas ist vorhanden, auf einer gedrehten Stange montiert, vollständig funktionsfähig.
Der geschnitzte Schmuck umfasst: – Einen Erzengel an der Turmspitze – Zwei Heilige im Gebet, unter seitlichen Bogenarkaden platziert (wahrscheinlich Vermittler-Heilige, zart behandelt)
Der Rand ist mit floralen Rosetten besetzt, die mit farbigen Cabochons (Glas oder Edelsteine) eingefasst sind, abwechselnd in Rottönen, Blau- und Violetttönen, was einen eleganten chromatischen Kontrast zur Vergoldung schafft.
Runder, reich geschnitzter Sockel: – Perlfriesen – Strahlende Motive – Reguläre geometrische Gravur
Sorgfältige Arbeit, typisch für die großen belgischen Goldschmiedeerzeugnisse.
Die Monstranz wird in ihrer Schutzvitrine aus Holz und Echtglas präsentiert, mit öffnender Tür, perfekt auf das Objekt abgestimmt. Diese Vitrine diente sowohl dem Transport als auch der liturgischen Ausstellung.
Abmessungen der Monstranz: Höhe ca. 61 cm x Breite ca. 16 cm x Tiefe ca. 19 cm
Abmessungen der Vitrine: Höhe ca. 68 cm x Breite ca. 31 cm x Tiefe ca. 24 cm
Zustand
Sehr guter Allgemeinzustand. Vergoldung gut erhalten, leichte altersübliche Gebrauchsspuren. Antike Vitrine mit Patina der Zeit, struktur‑gesund. Seltenes Stück durch seine architektonische Form, seine Schnitzqualität und seine Ikonographie.
Monstranz vorgesehen für eine große Pfarrgemeinde oder zu feierlichen Anlässen. Sehr repräsentativ für die belgischen Ateliers des späten 19. Jahrhunderts, beeinflusst vom liturgischen gotischen Stilneubau.
Die Fotos sind Bestandteil der Objektbeschreibung und ergänzen deren Darstellung. Sie ermöglichen eine Beurteilung von Zustand und Merkmalen. Bitte prüfen Sie diese sorgfältig vor jeder Bindung.
Der Käufer organisiert den Transport diesesprächtigen Objekts.
Viel Glück bei den Geboten
