Vahe André Hekimyan (1913–1997) - Sin título





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Vahe André Hekimyan (1913–1997) Ohne Titel, ca. 1969, Mischtechnik auf Leinwand, 100 x 73 cm, handschriftlich signiert unten rechts.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
-Vahe-André Hekimyan (Vahe Hekimian) "(Altınordu, Türkei 1913 – Saumur, Frankreich 1997)"
Ohne Titel, ca. 1969
Mischtechnik auf Leinwand
Maße: 100 × 73 cm
Unterschrift: Unterzeichnet in der unteren rechten Ecke
-Vahe-André Hekimyan (1913–1997) war ein armenischstämmiger Maler, der in der Türkei geboren wurde und den Großteil seiner Karriere in Frankreich verbrachte. Im Umfeld der Pariser Schule verankert, gehörte er zur Generation ausländischer Künstler, die das kulturelle Dynamik der französischen Hauptstadt im 20. Jahrhundert mitprägten.
Seine Malerei zeichnet sich durch eine sensible und expressiv Figurative aus, mit besonderem Augenmerk auf Farbe, Licht und der strukturellen Komposition. Im Verlauf seiner Karriere schuf er Landschaften, intime Szenen und figürliche Kompositionen, die sich zu einem zunehmend synthetischen Ausdruck entwickelten.
-Das Werk geht von einer abstrakten, materisch geprägten Komposition aus, in der der Künstler eine Oberfläche reich an Textur durch dicke Farbschichten entwickelt. Das Werk ordnet sich um eine zentrale Struktur fragmentierter rechteckiger Formen, die an ein Mosaik oder einen Assemblage von Platten erinnern. Die Palette, dominiert von Ockertönen, Gold- und Erdnuancen, bildet Kontrast zum dunkleren Hintergrund und betont das Relief der Oberfläche, verleiht Tiefe und eine starke visuelle Präsenz.
-Vahe-André Hekimyan (Vahe Hekimian) "(Altınordu, Türkei 1913 – Saumur, Frankreich 1997)"
Ohne Titel, ca. 1969
Mischtechnik auf Leinwand
Maße: 100 × 73 cm
Unterschrift: Unterzeichnet in der unteren rechten Ecke
-Vahe-André Hekimyan (1913–1997) war ein armenischstämmiger Maler, der in der Türkei geboren wurde und den Großteil seiner Karriere in Frankreich verbrachte. Im Umfeld der Pariser Schule verankert, gehörte er zur Generation ausländischer Künstler, die das kulturelle Dynamik der französischen Hauptstadt im 20. Jahrhundert mitprägten.
Seine Malerei zeichnet sich durch eine sensible und expressiv Figurative aus, mit besonderem Augenmerk auf Farbe, Licht und der strukturellen Komposition. Im Verlauf seiner Karriere schuf er Landschaften, intime Szenen und figürliche Kompositionen, die sich zu einem zunehmend synthetischen Ausdruck entwickelten.
-Das Werk geht von einer abstrakten, materisch geprägten Komposition aus, in der der Künstler eine Oberfläche reich an Textur durch dicke Farbschichten entwickelt. Das Werk ordnet sich um eine zentrale Struktur fragmentierter rechteckiger Formen, die an ein Mosaik oder einen Assemblage von Platten erinnern. Die Palette, dominiert von Ockertönen, Gold- und Erdnuancen, bildet Kontrast zum dunkleren Hintergrund und betont das Relief der Oberfläche, verleiht Tiefe und eine starke visuelle Präsenz.

