Rahmen - Bronze - Bronzeblech (patiniert) - Stoffstickerei





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Französischer Wandrahmen aus der Napoleon III.-Epoche (ca. 1860), vergoldetes patiniertes Bronzeblech mit Textilstickerei, Außenmaße 25,5 × 12,5 cm und Innenmaß 16 × 11,2 cm, guter Zustand mit geringen Altersspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Französischer Wandrahmen aus der Zeit Napoleons III. – vergoldete Bronze, um 1860
Ein Objekt voller Poesie und stiller Eleganz – dieser fein gearbeitete Rahmen entstammt der glanzvollen Epoche des französischen Second Empire und vereint kunsthandwerkliche Raffinesse mit symbolischer Tiefe.
Gekrönt wird das Werk von einem geflügelten Frauenkopf, einer Darstellung, die in der Bildsprache des 19. Jahrhunderts für Schutz, Inspiration und die Verbindung zwischen Himmel und Erde steht. Die zarten Flügel verleihen der Komposition eine fast schwebende Leichtigkeit – als würde der Rahmen selbst getragen und behütet.
Die feine Kettenaufhängung wirkt nicht nur funktional, sondern bewusst inszeniert: Sie erinnert an antike Girlanden und steht sinnbildlich für Verbindung, Kontinuität und Erinnerung – ein subtiler Verweis auf die Beständigkeit dessen, was im Inneren bewahrt wird.
Seitlich rahmen ornamentale Durchbrüche und geflochtene Motive die Komposition – klassische Symbole für Unendlichkeit und Zusammenhalt. Die reich dekorierte Leiste mit ihren floralen Elementen verweist auf die Sprache der Natur:
Blätter und Ranken als Zeichen von Leben, Wachstum und Vergänglichkeit – ein leiser poetischer Kontrast zur Beständigkeit des Metalls.
Die warme Vergoldung hat über die Zeit eine sanfte, authentische Patina entwickelt, die dem Objekt jene Tiefe verleiht, die nur das Alter schenken kann.
Im Inneren ergänzt ein textiler Fond die Gesamtwirkung und unterstreicht die intime, fast private Ausstrahlung dieses Rahmens – geschaffen nicht nur zur Präsentation, sondern zur Bewahrung von Erinnerungen.
Französischer Wandrahmen aus der Zeit Napoleons III. – vergoldete Bronze, um 1860
Ein Objekt voller Poesie und stiller Eleganz – dieser fein gearbeitete Rahmen entstammt der glanzvollen Epoche des französischen Second Empire und vereint kunsthandwerkliche Raffinesse mit symbolischer Tiefe.
Gekrönt wird das Werk von einem geflügelten Frauenkopf, einer Darstellung, die in der Bildsprache des 19. Jahrhunderts für Schutz, Inspiration und die Verbindung zwischen Himmel und Erde steht. Die zarten Flügel verleihen der Komposition eine fast schwebende Leichtigkeit – als würde der Rahmen selbst getragen und behütet.
Die feine Kettenaufhängung wirkt nicht nur funktional, sondern bewusst inszeniert: Sie erinnert an antike Girlanden und steht sinnbildlich für Verbindung, Kontinuität und Erinnerung – ein subtiler Verweis auf die Beständigkeit dessen, was im Inneren bewahrt wird.
Seitlich rahmen ornamentale Durchbrüche und geflochtene Motive die Komposition – klassische Symbole für Unendlichkeit und Zusammenhalt. Die reich dekorierte Leiste mit ihren floralen Elementen verweist auf die Sprache der Natur:
Blätter und Ranken als Zeichen von Leben, Wachstum und Vergänglichkeit – ein leiser poetischer Kontrast zur Beständigkeit des Metalls.
Die warme Vergoldung hat über die Zeit eine sanfte, authentische Patina entwickelt, die dem Objekt jene Tiefe verleiht, die nur das Alter schenken kann.
Im Inneren ergänzt ein textiler Fond die Gesamtwirkung und unterstreicht die intime, fast private Ausstrahlung dieses Rahmens – geschaffen nicht nur zur Präsentation, sondern zur Bewahrung von Erinnerungen.

