Ovidiu Kloska - Eternal still life





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Ovidiu Kloska Eternal Still Life ist ein originales, hand signiertes Acrylbild auf Leinwand (45 × 45 cm), gerahmt, erstellt 2026 in Rumänien, exzellenter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eternal Still Life, signiert März 7, 2026
Acryl auf Leinwand, gerahmt, lackiert, 45 × 45 cm
Das Werk setzt kohärent die Trajektorie einer erkennbaren visuellen Poesie fort, in der das Stillleben lediglich Vorwand für eine breitere Meditation über Erinnerung, Auflösung und Beständigkeit wird. In diesem „Eternal Still Life“ scheint die Komposition absichtlich die klassische Stabilität des Genres zu verweigern und eine fast pflanzlich-organische Form zu wählen, die sich in ständiger Metamorphose befindet.
Die Vase, kaum angedeutet, wird zu einer zerbrechlichen Achse zwischen zwei Welten: die dichte, materielle, fast tellurische Basis und der obere Register, wo die Blumen nicht mehr als erkennbare Repräsentationen, sondern Ausbrüche von Farbe und Geste sind. Diese formale Mehrdeutigkeit erzeugt eine fruchtbare Spannung zwischen Figuration und Abstraktion, zwischen Emergenz und Verschwinden. Die Blumen werden nicht beschrieben, sondern evoziert – wie Reliquien einer bereits verzehrten Gegenwart.
Die chromatische Palette ist subtil orchestriert: gedämpfte Grün- und Grautöne sowie blassrosa Akzente werden plötzlich von scharfen Interventionen in Orange und Schwarz durchzogen. Diese Einsätze scheinen als Brüche im malerischen Gefüge zu fungieren, eine latente Gewalt oder einen inneren Brand anzudeuten. Die reiche, vielschichtige Textur trägt maßgeblich zu diesem Instabilitätssinn bei, als ob die Oberfläche selbst einem Prozess der Erosion oder Regeneration unterliefe.
Der Bezug „Kafkaesk“ ist nicht erläuternd, sondern atmosphärisch. Man spürt ihn in diesem diffusen Unbehagen, dem Fehlen eines festen Lesepunkts und der Verwandlung des vertrauten Objekts in eine seltsame, schwer fassbare Gegenwart. Die Uhrzeit „7 pm“ führt eine zwielichtige zeitliche Hinweisrichtung ein und deutet einen Übergangsmoment an – weder Tag noch Nacht – in dem Formen ihre Konturen verlieren und Bedeutungen fließen.
Insgesamt fungiert das Werk als Raum der Spannung zwischen Vergänglichem und Ewigen. Das Stillleben ist nicht mehr eine Feier der Beständigkeit, sondern eine Meditation über deren Fragilität. Gerade in dieser Instabilität findet die Malerei ihre Stärke: in der Fähigkeit, ein klassisches Subjekt in eine zutiefst zeitgenössische, fast-viszerale Erfahrung zu verwandeln.
Ovidiu Kloska – Künstlerprofil
Geboren: 27. Juli 1977, Neamț, Rumänien
Sitz: Focșani
Ausbildung:
B.A. Elektronik & Telekommunikation – Gheorghe Asachi Technische Universität Iași
B.A. Bildende Künste – George Enescu Nationale Universität der Künste Iași
Mitglied: Union der Rumänischen Künstler
Künstlerische Vision
Ovidiu Kloskas Arbeit erforscht die Transformation von Materie, Erinnerung und Wahrnehmung. Seine Gemälde entstehen aus der nahen Beobachtung von Zeit gealterten Texturen – Rost, Erosion, organische Oberflächen – die in expressiven, oft surrealen Kompositionen neu interpretiert werden.
Balancierend zwischen Abstraktion und Figuration ist seine visuelle Sprache verwurzelt in:
- dem Unbewussten und Traumbildern
- spirituellen und introspektiven Themen
- der Spannung zwischen Verfall und Schöpfung
Licht und Form wandeln sich ständig und schaffen Bilder, die sich sowohl vertraut als auch verstörend anfühlen – und den Betrachter in einen Raum einladen, in dem Realität sich in Vorstellung auflöst.
Künstlerischer Ansatz
Sein Prozess ist intuitiv und erforschend, und verbindet:
- spontane Gesten
- geschichtete Texturen
- gemischte Einflüsse aus urbanen und natürlichen Umgebungen
Jedes Werk wird zu einer Rekonstruktion fragmentierter Elemente – verwandelt in ein neues, persönliches Universum.
Ausgewählte Ausstellungen
2026 – Persönliche Ausstellung, romanArt Gallery
2015 – Alone to the Invisible Touch, Nicolae Mantu Kunstgalerien
2009 – Memory Mark, Focșani
2007 – Persönliche Ausstellung, Espace Cotos Art Gallery
Über das Werk
Kloskas Werke zeichnen sich durch eine rohe, haptische Qualität und eine starke emotionale Präsenz aus. Seine Kompositionen deuten oft verborgene Narrationen an – Spuren menschlicher Erfahrung, Erinnerung und Zeit bleiben in der Oberfläche eingebettet.
Eternal Still Life, signiert März 7, 2026
Acryl auf Leinwand, gerahmt, lackiert, 45 × 45 cm
Das Werk setzt kohärent die Trajektorie einer erkennbaren visuellen Poesie fort, in der das Stillleben lediglich Vorwand für eine breitere Meditation über Erinnerung, Auflösung und Beständigkeit wird. In diesem „Eternal Still Life“ scheint die Komposition absichtlich die klassische Stabilität des Genres zu verweigern und eine fast pflanzlich-organische Form zu wählen, die sich in ständiger Metamorphose befindet.
Die Vase, kaum angedeutet, wird zu einer zerbrechlichen Achse zwischen zwei Welten: die dichte, materielle, fast tellurische Basis und der obere Register, wo die Blumen nicht mehr als erkennbare Repräsentationen, sondern Ausbrüche von Farbe und Geste sind. Diese formale Mehrdeutigkeit erzeugt eine fruchtbare Spannung zwischen Figuration und Abstraktion, zwischen Emergenz und Verschwinden. Die Blumen werden nicht beschrieben, sondern evoziert – wie Reliquien einer bereits verzehrten Gegenwart.
Die chromatische Palette ist subtil orchestriert: gedämpfte Grün- und Grautöne sowie blassrosa Akzente werden plötzlich von scharfen Interventionen in Orange und Schwarz durchzogen. Diese Einsätze scheinen als Brüche im malerischen Gefüge zu fungieren, eine latente Gewalt oder einen inneren Brand anzudeuten. Die reiche, vielschichtige Textur trägt maßgeblich zu diesem Instabilitätssinn bei, als ob die Oberfläche selbst einem Prozess der Erosion oder Regeneration unterliefe.
Der Bezug „Kafkaesk“ ist nicht erläuternd, sondern atmosphärisch. Man spürt ihn in diesem diffusen Unbehagen, dem Fehlen eines festen Lesepunkts und der Verwandlung des vertrauten Objekts in eine seltsame, schwer fassbare Gegenwart. Die Uhrzeit „7 pm“ führt eine zwielichtige zeitliche Hinweisrichtung ein und deutet einen Übergangsmoment an – weder Tag noch Nacht – in dem Formen ihre Konturen verlieren und Bedeutungen fließen.
Insgesamt fungiert das Werk als Raum der Spannung zwischen Vergänglichem und Ewigen. Das Stillleben ist nicht mehr eine Feier der Beständigkeit, sondern eine Meditation über deren Fragilität. Gerade in dieser Instabilität findet die Malerei ihre Stärke: in der Fähigkeit, ein klassisches Subjekt in eine zutiefst zeitgenössische, fast-viszerale Erfahrung zu verwandeln.
Ovidiu Kloska – Künstlerprofil
Geboren: 27. Juli 1977, Neamț, Rumänien
Sitz: Focșani
Ausbildung:
B.A. Elektronik & Telekommunikation – Gheorghe Asachi Technische Universität Iași
B.A. Bildende Künste – George Enescu Nationale Universität der Künste Iași
Mitglied: Union der Rumänischen Künstler
Künstlerische Vision
Ovidiu Kloskas Arbeit erforscht die Transformation von Materie, Erinnerung und Wahrnehmung. Seine Gemälde entstehen aus der nahen Beobachtung von Zeit gealterten Texturen – Rost, Erosion, organische Oberflächen – die in expressiven, oft surrealen Kompositionen neu interpretiert werden.
Balancierend zwischen Abstraktion und Figuration ist seine visuelle Sprache verwurzelt in:
- dem Unbewussten und Traumbildern
- spirituellen und introspektiven Themen
- der Spannung zwischen Verfall und Schöpfung
Licht und Form wandeln sich ständig und schaffen Bilder, die sich sowohl vertraut als auch verstörend anfühlen – und den Betrachter in einen Raum einladen, in dem Realität sich in Vorstellung auflöst.
Künstlerischer Ansatz
Sein Prozess ist intuitiv und erforschend, und verbindet:
- spontane Gesten
- geschichtete Texturen
- gemischte Einflüsse aus urbanen und natürlichen Umgebungen
Jedes Werk wird zu einer Rekonstruktion fragmentierter Elemente – verwandelt in ein neues, persönliches Universum.
Ausgewählte Ausstellungen
2026 – Persönliche Ausstellung, romanArt Gallery
2015 – Alone to the Invisible Touch, Nicolae Mantu Kunstgalerien
2009 – Memory Mark, Focșani
2007 – Persönliche Ausstellung, Espace Cotos Art Gallery
Über das Werk
Kloskas Werke zeichnen sich durch eine rohe, haptische Qualität und eine starke emotionale Präsenz aus. Seine Kompositionen deuten oft verborgene Narrationen an – Spuren menschlicher Erfahrung, Erinnerung und Zeit bleiben in der Oberfläche eingebettet.

