Ikone - Holz - Die Jungfrau Maria






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Symbol zeigt die Jungfrau Maria mit dem Kind Jesus in einer sehr konkreten und bedeutsamen russischen Variante: der „Unerwarteten Freude“ der Gottesmutter (auf Russisch: Nechayannaya Radost).
Identifikation und zentrale Merkmale
Untere Inschrift (in Kyrillisch):
Sie lautet „Нечаянная Радость Пресвятыя Богородицы“ → „Unerwartete Freude der Allerheiligsten Gottesmutter“.
Hauptfigur:
Die Jungfrau hält das Kind, aber es handelt sich nicht um eine klassische Hodegetria, weil der erzählerische Kontext die Bedeutung verändert.
Das Kindlein Jesus:
Erscheint mit sichtbaren Wunden, die an die Passion erinnern. Das ist essentiell bei dieser ikonografischen Sorte.
Sekundärfigur links:
Ein bußfertiger Mann, der betet (oft kniend) und Teil der wundersamen Erzählung ist.
Bedeutung des Ikonums
Dieses Icon illustriert eine in der orthodoxen Tradition weit verbreitete Geschichte:
Ein Sünder betete früher vor einem Marienikon vor dem Begehen seiner Verfehlungen.
Eines Tages sah er, dass das Kindlein Jesus Wundblut hatte. Die Jungfrau erklärte ihm, dass seine Sünden Christus erneut kreuzigen würden.
Tief reuig geworden, bat der Mann um Vergebung und empfing die „Unerwartete Freude“ der göttlichen Vergebung.
Deshalb vermittelt das Ikon:
Buße
Barmherzigkeit
Mithilfe Mariens (Fürbitte)
Stilistische Merkmale
Schwarzer Hintergrund mit Goldreserve in den Heiligenscheinen.
Lineare, schlichte Zeichnung, typisch für populäre russische Ikonen (18.–19. Jahrhundert).
Erzählende Komposition: Mischung aus volksnaher Andachtsikone und moralisierender Szene.
Dieses Symbol zeigt die Jungfrau Maria mit dem Kind Jesus in einer sehr konkreten und bedeutsamen russischen Variante: der „Unerwarteten Freude“ der Gottesmutter (auf Russisch: Nechayannaya Radost).
Identifikation und zentrale Merkmale
Untere Inschrift (in Kyrillisch):
Sie lautet „Нечаянная Радость Пресвятыя Богородицы“ → „Unerwartete Freude der Allerheiligsten Gottesmutter“.
Hauptfigur:
Die Jungfrau hält das Kind, aber es handelt sich nicht um eine klassische Hodegetria, weil der erzählerische Kontext die Bedeutung verändert.
Das Kindlein Jesus:
Erscheint mit sichtbaren Wunden, die an die Passion erinnern. Das ist essentiell bei dieser ikonografischen Sorte.
Sekundärfigur links:
Ein bußfertiger Mann, der betet (oft kniend) und Teil der wundersamen Erzählung ist.
Bedeutung des Ikonums
Dieses Icon illustriert eine in der orthodoxen Tradition weit verbreitete Geschichte:
Ein Sünder betete früher vor einem Marienikon vor dem Begehen seiner Verfehlungen.
Eines Tages sah er, dass das Kindlein Jesus Wundblut hatte. Die Jungfrau erklärte ihm, dass seine Sünden Christus erneut kreuzigen würden.
Tief reuig geworden, bat der Mann um Vergebung und empfing die „Unerwartete Freude“ der göttlichen Vergebung.
Deshalb vermittelt das Ikon:
Buße
Barmherzigkeit
Mithilfe Mariens (Fürbitte)
Stilistische Merkmale
Schwarzer Hintergrund mit Goldreserve in den Heiligenscheinen.
Lineare, schlichte Zeichnung, typisch für populäre russische Ikonen (18.–19. Jahrhundert).
Erzählende Komposition: Mischung aus volksnaher Andachtsikone und moralisierender Szene.
