Kruzifix - Holz - 17. Jahrhundert





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Christus am Kreuz aus geschnitztem Holz
Spanische Schule, spätes 17. Jahrhundert
Herkunft: Europäische Privatsammlung
Region: Spanien, vermutlich Nordspanien
Periode: ca. 1670–1700
Material: Holz, geschnitzt, mit Resten von Polychromie
Stil: Volksandachts-Imagery
Andachtsvolle Skulptur, die den am Kreuz hängenden Christus darstellt, aus Holz geschnitzt und ursprünglich polychromiert; heute sind noch stark von den Jahren geprägte Abnutzungen erhalten. Die Figur zeigt eine verlängerte, stilisierte Form mit schematischer Anatomie, in der hervortreten rib cage durch Einschnitte betont ist und ein flach behandelter Bauch aufweist – Merkmale der beliebten spätrenessancierenden, im spanischen Raum tradierten Imaginerie.
Das Gesicht mit friedlicher, zurückhaltender Ausstrahlung präsentiert vereinfachte Züge, mandelförmige Augen, Bart und Haar durch parallele Einschnitte gestaltet. Die Dornenkrone ist in das Holz selbst geschnitzt. Der reinigende Mantel, seitlich geknotet, fällt in starre, geometrische Falten und entfernt sich damit vom vollen barocken Dynamismus; dies stärkt seine Zuordnung zu einem traditionellen Produktionskontext, möglicherweise aus dem nordpeninsularen Raum.
Aus technischer Sicht weist die Schnitzarbeit eine Verbindungsstelle der Arme gemäß üblichen Praktiken des 17. Jahrhunderts auf. Die Oberfläche zeigt eine gleichmäßige Patina mit natürlichem Verschleiß, Verlust von Polychromie und kleine Risse, die mit dem Alter vereinbar sind. Auf der Rückseite sind Löcher und ältere Befestigungselemente zu sehen, die mit der ursprünglichen Montage vereinbar sind. Die Kreuzigung und die Basis stammen aus einer späteren Epoche, wahrscheinlich dem 19. Jahrhundert.
Werk religiösen Charakters, konzipiert für den häuslichen Bereich oder das Oratorium; behält eine bedeutende Präsenz in ihrer schlichten Form und gilt als gutes Beispiel für die spanische Volks-Religiöse Skulptur der späten 17. Jahrhunderts.
Erhaltungszustand: allgemeiner Verschleiß, Verlust von Polychromie, Risse und altersbedingte Spuren. Keine strukturellen Brüchigkeiten von Relevanz.
Holzlaus: Holzwurmbefall behandelt."
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerChristus am Kreuz aus geschnitztem Holz
Spanische Schule, spätes 17. Jahrhundert
Herkunft: Europäische Privatsammlung
Region: Spanien, vermutlich Nordspanien
Periode: ca. 1670–1700
Material: Holz, geschnitzt, mit Resten von Polychromie
Stil: Volksandachts-Imagery
Andachtsvolle Skulptur, die den am Kreuz hängenden Christus darstellt, aus Holz geschnitzt und ursprünglich polychromiert; heute sind noch stark von den Jahren geprägte Abnutzungen erhalten. Die Figur zeigt eine verlängerte, stilisierte Form mit schematischer Anatomie, in der hervortreten rib cage durch Einschnitte betont ist und ein flach behandelter Bauch aufweist – Merkmale der beliebten spätrenessancierenden, im spanischen Raum tradierten Imaginerie.
Das Gesicht mit friedlicher, zurückhaltender Ausstrahlung präsentiert vereinfachte Züge, mandelförmige Augen, Bart und Haar durch parallele Einschnitte gestaltet. Die Dornenkrone ist in das Holz selbst geschnitzt. Der reinigende Mantel, seitlich geknotet, fällt in starre, geometrische Falten und entfernt sich damit vom vollen barocken Dynamismus; dies stärkt seine Zuordnung zu einem traditionellen Produktionskontext, möglicherweise aus dem nordpeninsularen Raum.
Aus technischer Sicht weist die Schnitzarbeit eine Verbindungsstelle der Arme gemäß üblichen Praktiken des 17. Jahrhunderts auf. Die Oberfläche zeigt eine gleichmäßige Patina mit natürlichem Verschleiß, Verlust von Polychromie und kleine Risse, die mit dem Alter vereinbar sind. Auf der Rückseite sind Löcher und ältere Befestigungselemente zu sehen, die mit der ursprünglichen Montage vereinbar sind. Die Kreuzigung und die Basis stammen aus einer späteren Epoche, wahrscheinlich dem 19. Jahrhundert.
Werk religiösen Charakters, konzipiert für den häuslichen Bereich oder das Oratorium; behält eine bedeutende Präsenz in ihrer schlichten Form und gilt als gutes Beispiel für die spanische Volks-Religiöse Skulptur der späten 17. Jahrhunderts.
Erhaltungszustand: allgemeiner Verschleiß, Verlust von Polychromie, Risse und altersbedingte Spuren. Keine strukturellen Brüchigkeiten von Relevanz.
Holzlaus: Holzwurmbefall behandelt."
